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Wahlkampfunterstützung aus Norddeutschland für unsere Kameraden in Franken zeigte Wirkung.
In
der letzten Woche des bayerischen Landtagswahlkampf habe ich in der
heißen Wahlkampfphase die Kameradschaften und Kreisverbände in
Oberfranken durch gezielte Propagandaaktionen unterstützt. Durch eine
finanzielle Sonderhilfe des stellv. Bundesvorsitzenden und Hamburger
Landesvorsitzenden RA Jürgen Rieger, war es mir möglich, in der
gesamten Region Oberfranken ausgedehnte Lautsprecherfahrten durchführen
zu können. Wahlkampfzentrale war der Traditionsgasthof Puchtler in
Warmensteinach. Fast mittig gelegen zwischen Bayreuth und Wunsiedel,
war von dort aus die gesamte Region gut und flächendeckend zu bewerben.
Während der Werbefahrten von Hof bis Bayreuth sind rund 1000 Km in den
Gemeinden zurückgelegt worden. Als Fahrzeug stand eine VW-Doka zur
Verfügung, die mir bereits in den Wahlkämpfen von Mecklenburg und in
Schwerin beste Dienste leistete. Bei den Ansprachen an die Bevölkerung
wurde vor allem der Multikulti-Wahnsinn dieser multikriminellen
Gesellschaft angeprangert, sowie auf die, auch daraus resultierende,
asoziale Politik gegen unser Volk aufmerksam gemacht. Weitere
angesprochene Themen waren u.a. die Milliarden-Verschleuderung
deutscher Steuergelder ins Ausland, die Auslandseinsätze der Bundeswehr
und die Stationierung der US-Truppen in Bayern. Selbstverständlich
gehörte auch der Finanzskandal um die bayerische Landesbank mit den
rund 400 Mio. Euro verzockter Steuergelder angesprochen, genauso wie
der Verrat an den deutschen Arbeitern und der Ausverkauf deutscher
Arbeiterinteressen an die globale Börsenmafia. Bereits seit langem
ist bekannt, daß unser Wählerpotential in der großen Masse der
Nichtwähler schlummert. Jene Menschen, die sich längst von den
etablierten Parteien distanziert und abgewendet haben, galt und gilt es
zu erreichen. Immer wieder wurden die Menschen aufgefordert, nicht zu
Hause zu bleiben und diesmal NPD zu wählen. Die Reaktionen auf die
Werbefahrten waren oftmals sehr positiv und nur in den größeren Städten
kam es auch mal zu dem einen oder anderen Gepöbel einiger verwirrter
oder aufgehetzter Multikultifreunde. Immer wieder fiel auf, daß es
Gegenreaktionen nur von Seiten bezahlter Parteifunktionäre der
etablierten Globalisierung-Einheitsparteien gab. So waren es „alte
Bekannte“ von der SPD, die in Wunsiedel gegen eine Werbeveranstaltung
von uns Stimmung machen wollten. Mangels Argumenten, verteilten die
Sozis lieber Wattebäusche, welche sich die Bürger in die Ohren stecken
sollten. Ein Angebot, welches natürlich eher lächerlich wirkte und auch
nicht von den Menschen angenommen wurde. Ich schlug diesen
Vorzeigedemokraten vor, doch noch Augenklappen und Mundschutz an die
Menschen auszugeben, damit diese den Idealvorstellungen der etablierten
Politmafia am nächsten kämen, nämlich den drei Affen – Nichts hören,
nichts sehen, nichts sprechen- ! Aufmerksamkeit erregte in der
Region auch der Ort unserer Wahlkampfzentrale. In Warmensteinach wurde
dann auch der Wahlkampf mit einer Saalveranstaltung für alle
Wahlkampfhelfer beendet. Vor Kameraden und interessierten Gästen aus
der Ortschaft selbst, sprachen u.a. RA Jürgen Rieger und der stellv.
Landesvorsitzende Uwe Meenen zu den Themen Überfremdung und Nationaler
Widerstand. Der Dank der Kameraden vor Ort soll hiermit an die
norddeutschen Verbände überbracht sein. Wir können uns in Zukunft auf
die Unterstützung der Freien Kameraden und Parteimitglieder aus Franken
verlassen. Eine wichtige Voraussetzung für einen guten Wahlkampf in
Schleswig-Holstein!
Thomas Wulff (Steiner)
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