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 Husum: Linksextremismus in Nordfriesland! NPD stellt Anfrage im Stadtrat Am
17. Juli fand zum zweiten Mal nach der Kreistagswahl vom 25. Mai die
Sitzung des Husumer Stadtverordnetenkollegiums im Husumer Rathaus
statt. Diesmal mischten sich auch NPD-Vertreter unter das Publikum, um sich im Namen der Bürger zu Wort zu melden. So
wollte unser Vorstandsmitglied Kevin Stein vom amtierenden
Bürgermeister Maaß wissen, ob der linksextremistische Treffpunkt in
Husum, daß sogenannte "Kulturzentrum Husumer Speicher“ durch die Stadt
Husum finanziell gefördert wird, und wenn ja, in welcher Höhe?
Schließlich
lobte ja die SPD-Husum in ihrem Kommunalwahlprogramm die Einrichtung in
höchsten Tönen (Ausgabe April 2008). Dieser Aspekt ist insofern
interessant, als daß sich dort auch stadtbekannte Gewalttäter und
Straftäter aufhalten, welche auch gern gegen nationale Deutsche hetzen.
Unter dem Deckmantel der Demokratie und Weltoffenheit wird hier das
Spiel vom Wolf im Schafspelz gespielt; nicht ohne Grund ermittelt der
Staatsschutz in fast regelmäßigen Abständen gegen Personen aus diesem
Kreis.
Herr Hielmcrone von den Sozialdemokraten schrieb unter
anderen im SPD-Wahlprogramm: "Stolz kann Husum auch auf den Speicher
sein, ein ganz frühes soziokulturelles Zentrum, das immer noch
Beispielfunktion hat, und von dem neue Impulse auf unser Kulturleben
ausgehen". Angesichts dessen darf man sich ruhig fragen, was er damit
meint.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…
Auch die
Antwort von Herrn Maaß auf unsere Anfrage blieb nicht aus. So
antwortete Bürgermeister Maaß uns schriftlich und ließ die NPD wissen,
daß der Speicher jährlich mit rund 25.500 Euro bezuschußt wird und das
Gebäude kostenlos zur Verfügung gestellt wird! Liebe Bürgerinnen und
Bürger, es handelt sich hier um Ihre Steuergelder, welche dort
"verpulvert" werden. Mit Ihren Geldern werden junge Menschen
ideologisch "gegen rechts" gedrillt und in eine anarchistische Unkultur
gedrängt, welche nicht im geringsten etwas mit der deutschen Kultur zu
tun hat. Wenn man sich die dort Einkehrenden so betrachtet, läßt sich
bereits der Lebensweg voraussehen. Arbeitslosigkeit, Verwahrlosung,
Obdachlosigkeit und daß sogenannte "Schnorren" auf der Straße sind nur
einige Ausschnitte des Weges.
Die NPD Nordfriesland fordert einen sofortigen Stopp der Zahlungen an das linke "Kulturzentrum“!
Diese
Gelder, welche den durchschnittlichen Jahres-Nettolohn eines Deutschen
um ein Vielfaches übersteigen, müssen eine sinnvolle Verwendung finden! Wir
verlangen von der Stadt Husum, daß sie diese Gelder deutschen
finanziell schwachen Familien zugutekommen läßt oder einer
ideologiefreien und sinnvollen Jugendeinrichtung bereitstellt.
Dafür werden wir uns weiterhin stark machen!
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