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Gedenken an Karl Dönitz
Gedenken an Karl Dönitz an seiner letzten Ruhestätte in Aumühle
Das
letzte rechtmäßige Staatsoberhaupt Deutschlands, Großadmiral Karl
Dönitz, wäre am 16. September 117 Jahre alt geworden. Anläßlich dieses
Datums veranstalteten Nationale Sozialisten aller relevanten nationalen
Zusammenschlüsse Schleswig-Holsteins und Hamburgs am 28.9. ein Gedenken
auf dem Waldfriedhof in Aumühle. Mehr als 60 überwiegend junge
Nationale Sozialisten bildeten vom Friedhofseingang einen würdigen
Trauerzug: Mit 2 schwarzen Fahnen und einer schwarz-weiß-rote Fahne
voran, dahinter mehrere Gedenkkränze, wurde der Weg vom
Friedhofseingang zur Grabstätte zurückgelegt. An der Familiengrabstätte
Dönitz nahmen die Nationalen Sozialisten zum Gedenken Aufstellung.
Begonnen wurde das Gedenken mit dem Verlesen des letzten
Wehrmachtsberichtes, der mit den passenden Worten endete: ‚Die Toten
verpflichten zu bedingungsloser Treue, zu Gehorsam und Disziplin
gegenüber dem aus zahllosen Wunden blutenden Vaterland.’ Anschließend
ergriff Kamerad Thomas Wulf das Wort, indem er den jungen Kameraden und
Kamerdinnen den Auftrag unserer großen Vorbilder, von denen Karl Dönitz
einer ist, vermittelte. Als Karl Dönitz 1980 zur großen Armee abberufen
wurde, waren viele Angehörige der Erlebnisgeneration noch am Leben und
Tausende seiner Männer kamen zur Beisetzung des Großadmirals. Heute
liegt es an den nachfolgenden Generationen, den Auftrag unserer
Vorväter fortzuführen. Nach der Gedenkansprache von Thomas Wulf wurden
zu Ehren Karl Dönitz die Gedenkkränze niedergelegt und gemeinsam das
Lied vom guten Kameraden gesungen. Bevor sich alle Anwesenden einzeln
an die Grabstätte begaben und in einem persönlichen Augenblick des
Gedenkens sich die Taten der Frontkämpfer ins Bewußtsein riefen und
daraus die Pflicht des unverminderten Ringens für unser Volk
ableiteten, trug eine Kameradin für den Oberbefehlshaber der Wehrmacht
und träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub, sowie
seinen Männern, das Gedicht ‚Sie waren die besten Soldaten der Welt’
vor. Mit den Fahnen voran wurde anschließend der Friedhof wieder
verlassen. Beim Ausklang in einer geschlossenen Räumlichkeit ist in
einem Redebeitrag über den Reichsgedanken referiert worden, ein Thema,
das mit dem Wirken Karl Dönitz als letzten Reichspräsidenten
unmittelbar verbunden ist.
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