Offener Brief von David Duke über seine Verhaftung in Köln
Am 25. November wurde in Köln der
US-amerikanische Publizist und Politiker David Duke verhaftet, als er auf einer
nationalen Versammlung sprechen wollte. Inzwischen wurde Duke zwar wieder
freigelassen, aber nur unter der Auflage Deutschland zu verlassen. Inzwischen
gab David Duke zu den Vorgängen am Wochenende in Köln eine eigene Erklärung ab,
die uns jetzt auch in deutscher Übersetzung vorliegt:
“…Meine lieben Freunde,
Ich bin mittlerweile wieder frei, aber ein verzweifelter
Kampf liegt vor mir für meine Rechte und die Rechte der Völker Europas, mich zu
hören. Sie wollen mich wirklich von ganzem Herzen hören, und es ist wichtig,
daß sie mich und meine Botschaft hören. In der heutigen Zeit erreichen Videos
und Auftritte Dutzende von Millionen Menschen.
Ich glaube, daß ihr / Sie mittlerweile meine Entschlossenheit
und Überzeugung kennt / kennen, daß ich einfach nicht nachgeben kann, meinen
Brüdern und Schwestern bei ihren Bemühungen um ihr Erbe in unseren angestammten
Heimatländern Europas zu helfen, genauso wenig wie ich den Kampf um Amerika
aufgeben könnte.
Es geht hier um einen weltweiten Versuch, unsere Völker zu
zerstören, und es braucht weltweite Anstrengungen von unserer Seite, um den
Kampf zu gewinnen.
Wir alle in Kanada, Australien, ganz Europa und sogar
Rußland müssen uns gegenseitig helfen uns gegenseitig aufzuwecken und uns
gegenseitig zur Hilfe kommen.
Ich werde was meine Festnahme betrifft jetzt nicht zu sehr
ins Detail gehen, da ein Gerichtsprozess bevorsteht, aber ich wurde
festgenommen aufgrund einer plumpen Verdrehung von (Ein)reisegesetzen in einem
offensichtlichen Versuch der Regierung, eine friedliche Versammlung von etwa
100 Deutschen Bürgern zu verhindern, die gespannt meine Botschaft über Erbe und
Freiheit hören wollten.
Meine Festnahme und Inhaftierung sollte meine Botschaft zum
schweigen bringen und die Menschen, die gekommen waren, um sie zu hören,
demoralisieren.
Über mehrere Stunden vor meinem geplanten Vortrag auf einer
privaten Veranstaltung hatte die Polizei, auf Anweisung von Politikern, alle
unsere Autos angehalten, einschließlich eines über 90-jährigen Paares, das über
75km gefahren war, um mich zu hören. Sie verlangten von allen Beteiligten
Ausweispapiere, was zu einer langen Verzögerung auf der Straße führte, und
sagten den Leuten ausdrücklich, daß die Versammlung abgesagt worden sei.
Dort an der Polizeikontrolle wurde ich dann festgenommen,
nachdem einige der Leute schließlich doch zu dem privaten Versammlungsort
gelangt waren. Die Behauptung, daß das Treffen abgesagt worden wäre war
natürlich eine glatte Lüge. Das Treffen war nicht abgesagt worden. Der Besitzer
der Halle stand zu seinem Vertrag mit der Gruppe, und das Treffen fand
schließlich in der Tat ohne mich statt, dank der mutigen Leute, die sich nicht
haben einschüchtern lassen, und die beharrlich auf ihrem Recht bestanden und
schließlich doch zur Halle gelangt waren.
So sehr ich es auch gern wollte, ich kann jetzt nicht
einfach zurück nach Louisiana fliegen, weil ich gegen diese ungerechten
Maßnahmen gegen mich und unsere Brüder und Schwestern angehen muß. Ich kann
mich nicht einfach umdrehen und wegrennen, egal wie bequem es für mich auch
wäre, das zu tun. Es ist meine Pflicht, für meine Rechte und die Rechte der
europäischen Völker aufzustehen. Die Wahrheit ist, daß ich und alle, die für
das Erbe und die Freiheit der europäischen und amerikanischen
Menschen aufstehen, für das grundlegendste aller menschlichen
Rechte aufstehen. Das Recht aller Menschen, frei zu sein, frei zu sprechen und
sich zu versammeln, das Recht unabhängig zu sein, und nicht unter einer
globalistischen Tyrannei zu leben, und das Recht, ihre Identität und ihre
ureigenen Traditionen zu bewahren. Das ist das Recht der Europäer, und ein
Recht, das alle Völker dieser Erde besitzen, aber es sind nur Europäer, die
dafür verdammt werden, wenn sie diese wertvollen menschlichen Rechte auch nur
mit Worten verteidigen.
Diesen Rechtskampf zu führen wird eine Menge Geld kosten,
Zeit und Mühe. Das Rechtssystem ist genauso vom Geld gelenkt wie in den USA,
und ich muß mich selbst während dieser Zeit weit weg von meinem Zuhause
versorgen, und jederzeit mit dem sprichwörtlichen Klopfen an der Tür rechnen.
Ich hatte jahrelang Zeit, mich mit dem Gedanken an dieses
Klopfen in der Nacht auseinander zu setzen. Aber ich bin nicht zurückgewichen,
bin nicht weggelaufen, hab mir nicht feige und unterwürfig auf die Zunge
gebissen, während unsere Völker ans Ende ihrer Existenz gedrängt werden.
Während die meisten von euch / Ihnen sich auf die Wärme und
Liebe und Freundschaft und Familie von Weihnachten vorbereiten, werde ich weit
weg von zuhause sein und den guten Kampf führen. Ich vermisse euch alle, und egal
wie einsam dieser Kampf auch manchmal ist, es seid ihr, jeder von euch, der
diesen Text liest, der mir Hoffnung und Frieden gibt. Bitte denkt an mich und
diesen heiligen Überlebenskampf für unsere Völker in dieser wunderschönen
Jahreszeit, die solch eine Verkörperung unserer einzgartigen Kultur und Werte ist.
Aber, meine lieben Freunde, ich glaube, daß ihr euch während
dieser Zeit großzügig zeigen werdet, sogar aufopferungsvoll, trotz aller
persönlichen Verpflichtungen während der Weihnachtszeit.
Vielen, vielen Dank für eure Hingabe für diese Sache und
eure Unterstützung für mich persönlich.
Es bedeutet so viel für mich und meine Arbeit
Vielleicht können Sie / könnt ihr diesen Brief kopieren und
weiterverbreiten, so daß meine Botschaft von allen gehört wird, die mit dem
Gedanken spielen, mich in dieser dringenden Sache in dieser für mich
schwierigen Zeit zu unterstützen.
Aufrichtig,
Dr. David Duke
Quelle: Altermedia