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Heldengedenken 2011





Der Volkstrauertag ist ursprünglich nach dem 1. Weltkrieg als Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten ins Leben gerufen worden und wurde im März begangen. Durch die Nationalsozialisten ist der Tag zum Staatsfeiertag ernannt worden und wurde in dieser Zeit als „Heldengedenktag“ gefeiert. Diese griffige Formulierung hat sich bis in unsere heutige Zeit in vielen Köpfen gehalten. 

Wenn man derzeit die systemtreuen Veranstaltungen zum Volkstrauertag besucht, so läuft einem ein kalter Schauer über den Rücken. Von einem würdevollen Gedenken an die gefallenen deutschen Soldaten ist nicht mehr viel zu spüren. Nein, es wird sogar über die eigenen Soldaten gehetzt und ausschließlich den Opfern des Nationalsozialismus gedacht! Lediglich die nationale Opposition gedenkt an diesem Tag der deutschen Opfer von Krieg und Vertreibung.  Auch dieses Jahr fanden zahlreiche regionale Kranzniederlegungen bei uns in Schleswig-Holstein statt von denen wir hier auf einige kurz eingehen möchten:

In der Nähe von Plön fanden sich junge Deutsche aus den Kreisen Plön und Ostholstein zusammen, um den gefallenen Helden zu gedenken. Ein junger JN-Aktivist aus Ostholstein hielt eine kurze Gedenkansprache. Gemeinsam wurde das Lied „Ich hat einen Kameraden“ gesungen und ein Kranz am Ehrenmal niedergelegt.


Im Fackelschein versammelten sich rund 20 Nationalisten aus Stormarn und Lauenburg im Großraum Ratzeburg, um eine würdevolle Gedenkveranstaltung durchzuführen. Als erstes wurden die Fackeln entzündet und eine Kameradin hielt eine kurze Einleitungsrede. Anschließend marschierten wir geschlossen in Richtung Denkmal. Am Denkmal bezogen wir Aufstellung und entzündeten Kerzen. Als nächstes hielt ein Kamerad aus Lauenburg eine Rede über die Geschichten einiger besonders heldenhafter Wehrmachtsverbände. Ein Kamerad aus Stormarn ging in seiner Rede auf die SA während der Kampfzeit ein und erzählte die Geschichte vom Lübecker SA-Mann Rudolf Brügmann, welcher am 01.02.1933 von Sozialdemokraten ermordet wurde. Die letzte Rede hielt wieder ein Kamerad aus Lauenburg und thematisierte in dieser das heuchlerische Gedenken, welches heute von den Demokraten betrieben wird. Abschließend hielten wir eine Schweigeminute ab, legten Blumen nieder.

Ein kalter Abend mitten im November irgendwo in Nordfriesland: Während die Gutmenschen sich am heimischen Kamin 1001 Märchen über neuen Rechtsterror erzählen und gegenseitig in ihren Forderungen im Vorgehen gegen heimattreue Deutsche übertreffen, trifft sich eine große Anzahl nationaler Sozialisten zum gemeinsamen Gedenken an unsere deutschen Helden.

Zunächst kamen wir zu einem gemeinschaftlichen Essen zusammen. Angesichts der Kälte genossen wir die köstliche heiße Hausmannskost ganz besonders. An unserer Tafel ließen wir zwei Plätze leer – in Gedanken an unsere gefallenen Kameraden. Nach dem Festmahl saßen wir zu einer Gesprächsrunde am wärmenden Lagerfeuer zusammen. Wir diskutierten aktuelle Themen, sprachen aber natürlich auch über all die Kameraden und Helden, die zur großen Armee abberufen worden waren. Im Anschluß an diese gemütliche und stimmungsvolle Runde marschierten wir langsamen Schrittes zum Ehrenmal.

Dieses wunderschöne und wirklich gut gepflegte Ehrenmal erschien uns eines schönen Gedenkens würdig. Für jeden gefallenen Kameraden zündeten wir eine Kerze an, ein Kamerad legte einen Kranz nieder. Es ergab sich ein stimmungsvolles Bild, das uns ebenso wie die anschließenden Rede- und Liedbeiträge einen wohligen Schauer über den Rücken laufen ließ. Wir legten eine Gedenkminute ein. Danach verlas ein Kamerad das Gedicht „Wir gedenken“ von Paul Warnke. Nach diesen schon mitreißenden Beiträgen wurde es noch einmal besonders emotional, als wir die toten Kameraden in unsere Reihen zurückriefen. Es folgte ein Redebeitrag über die Trümmerfrauen, derer wir auch gedachten, waren sie es doch, die unter schwersten Bedingungen und enormen Entbehrungen nach dem Kriege unser Land wieder aufbauten. Unser ehrenvolles Gedenken wurde mit den beiden Liedern „Wenn alle untreu werden“ und „Ich hatt’ einen Kameraden“ abgerundet und abgeschlossen.

Mit warmen Herzen und noch immer ganz berauscht von diesem stimmungsvollen Heldengedenken machten wir uns dann auf den Heimweg.


Auch in Lübeck versammelten sich deutsche Frauen und Männer, um den gefallen Helden zu gedenken. Leider wird die Ehre unserer Großväter in der Bundesrepublik fast täglich mit Füßen getreten. Die Aussage „Soldaten sind Mörder“ ist dank eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahre 1995 legal, während man sofort als „Nazi“ beschimpft wird, wenn man behauptet, daß deutsche Soldaten tapfer für die Freiheit unseres Volkes kämpften. In einem so genannten „Tätervolk“ darf es nach Auffassung bundesdeutscher Gutmenschen keine heldenhaften Soldaten geben!

Mit einer ehrenvollen Gedenkveranstaltung lassen es sich junge Deutsche trotz dieser Hetze nicht nehmen, ihren Großvätern zu gedenken. In einer Ansprache wurde über den Ursprung des Heldengedenktags berichtet und erläutert, warum ein würdevolles Gedenken gerade in der heutigen Zeit unabdingbar ist. Bevor nach der Totenehrung mit anschließender Gedenkminute das Gesteck mit Schleife niedergelegt wurde, trug ein anwesender Kamerad den letzen Wehmachtsbericht vor. Mit einem lauten „HIER“ wurden abschließend die gefallenen Helden in unsere Reihen zurückgerufen und gemeinsam das Lied „Ich hat einen Kameraden“ gesungen.

Auch zukünftig wird sich die nationale Opposition das Recht nicht nehmen lassen, an die Gräber unserer Großväter zu treten und ihnen im Geiste zuzurufen:

„Ihr seid keine Verbrecher, sondern aufrechte Kämpfer für Deutschland. Ihr seid die besten Soldaten der Welt“

 


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