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Neue Forderung der „Walli“:
NEIN zur Drogenfreigabe?





In der vergangenen Woche war das linke Zeckenzentrum „Walli“ unfreiwillig in den Schlagzeilen. Bei einer Drogenrazzia wurde auf dem Gelände ein Täter festgenommen. Einer der Haupttäter, Henning W., der von der Polizei offensichtlich auch dem linken Spektrum rund um die Walli zugeordnet wird, konnte nicht angetroffen werden und wird nun sogar mit internationalem Haftbefehl gesucht.

Das jetzt die Verantwortlichen auf der Walli Schadensbegrenzung betreiben und sich gegen Drogen aussprechen, ist total lächerlich und unglaubwürdig. Auch wenn Christoph Kleine mit ergrauten Haaren und gepflegter Kleidung, zumindest auf dem Pressefoto seriös wirkt, so nimmt man ihm diese scheinheilige Heuchelei kaum ab. Zu bekannt ist Kleine, der seit Jahrzehnten zu den Köpfen der linksextremen Szene in Nordeutschland gehört, für seine linksextremistische Gesinnung, die auch vor Gewalttaten gegen Andersdenkende nicht zurückschreckt. Es wirkt doch für Außenstehende sehr befremdlich, wenn gerade die „Walli“ plötzlich einen knallharten „Anti-Drogen-Kurs“ fahren möchte. Eine offensichtliche Schutzbehauptung, um die Existenz des so genannten „Kulturzentrums“ nicht zu gefährden, denn vor wenigen Jahren gingen angehörige der „Walli“ noch für eine Drogenfreigabe auf die Straße! Nun ja, Meinungen können sich ja ändern…! Um die neue Politik der „Walli“ zu untermauern, könnte eine Demo gegen Drogenfreigabe zumindest ein Zeichen setzen. Mensch Christoph, hier bist Du gefordert, als langjähriger Anmelder linker Demonstrationen hast Du zumindest genug Erfahrung um eine solche Veranstaltung durchführen zu können. Vermutlich könntest Du die wenigen Teilnehmer sogar per Handschlag begrüßen, währen die meisten noch zugekifft im Bett liegen!

Die nationale Opposition hat bereits seit Jahrzehnten vor möglichen Drogen im Zeckenzentrum „Walli“ gewarnt. Leider vergeblich, denn unsere Warnungen wurden nie beachtet. Nun ist es jedoch an der Zeit, zum Schutz der Jugend, Maßnahmen gegen die „Walli“ zu ergreifen. Wir fordern die Stadtführung daher auf, den Mietvertrag mit der „Walli“ fristlos zu kündigen. Es ist nicht hinnehmbar, dass eine kleine Gruppe verblendeter Linksextremisten durch einen Drogensumpf unsere Jugendlichen gefährdet.

Die „Walli“ platt machen – Lübeck braucht mehr Parkplätze!

Quelle: Nationaler Widerstand Lübeck


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