Verlogene Selbstbefriedigung gegen
"Thor Steinar"-Laden in Glinde
Mit dem Lügenmärchen vom bösen "Nazi-Label" lassen
sich Antifa-Trottel immer wieder zu sinnlosen Aktivitäten gegen Klamottenläden
der Mediatex-Kette anstiften. So auch am Wochenende in Glinde bei Hamburg, wo
am Freitag (16.09.2011) ein neuer "Thor Steinar"-Laden eröffnete.
Die vorgeblichen Proteste sind leicht als verlogenes
Affentheater zu entlarven, denn auch linksextreme Kader wissen ganz genau, daß
die Ladenhüter von "Thor Steinar" nichts mit Neonazis oder dem
nationalen Widerstand zu tun haben. Aber die Gutmenschenmafia braucht eben
öffentliche Ziele, auf die sie ihren antideutschen Haß richten kann.
Angriffe gegen "Thor Steinar"-Läden scheinen da
ein probates Mittel zu sein, um sich politisch selbst zu befriedigen und die
eigene Anhängerschaft bei der Stange zu halten. Alle hin da und schön Krawall
schlagen, heißt die Parole. Leichtes Spiel für den dummen Pöbel. Gegenwehr ist
nicht zu erwarten, da von nationaler Seite bekanntermaßen kein Interesse
besteht, die Geschäfte der szenefremden Kommerz-Marke zu schützen. Und nach
erfolgreichem Krawall gibt es dann gaaanz viel Lob von etablierten Medien und
Politikern für den tapferen "Kampf gegen Rechts", auch wenn es am
Glinder Berg überhaupt nichts gegen "Rechts" zu kämpfen gibt.
Narzißmus ist, wenn man es trotzdem tut...
Besonders seltsame Blüten treibt dieser Narzißmus bei den
Mecklenburger Jusos. Matze Brodkorb (der heißt wirklich so, kein Scherz :-) und
seine Genossen entblödeten sich nicht, eine "Gegenmarke" zu
"Thor Steinar" namens "Storch Heinar" zu entwickeln. An
Peinlichkeit wäre dieser alberne Kackvogel wohl höchstens noch durch einen
Bürgermeister zu übertreffen, der sich mit solch einer Karikatur vor dem
"Thor Steinar"-Laden in Glinde postieren würde. Das würden wir zu
gerne sehen!
Wenn da nicht die eine oder andere fette Abfindung für
vorzeitig gekündigte Mietverhältnisse im Raume stünde, müßte man schon fast
annehmen, daß die Firma Mediatex mit ihren "Thor Steinar"-Läden eine
Art psychologisches "Aufbautraining" für politisch gescheiterte
Antifaschisten betreiben möchte. Einen anderen Nutzen erfüllen die
Ladengeschäfte in der Regel kaum.
Wenn überhaupt jemand ernsthaft Veranlassung hätte, gegen
diese Läden und dieses Label zu protestieren, dann sind das wir Nationalisten.
Denn "Thor Steinar" ist eben kein "Nazi-Label", sondern
mißbraucht völkisch-heidnische Symboliken für seine Profite. Mit den Symboliken
werden nationale Käuferschichten geködert, die Gewinne aus den überteuerten
Klamotten wandern jedoch in die Taschen von Leuten, die nichts mit der
nationalen Sache und unserem politischen Kampf zu tun haben.
Irgendwie sind sich "Thor Steinar" und
"Storch Heinar" ziemlich ähnlich: Hinter beiden steckt auf jeden Fall
die falsche Geisteshaltung!
Quelle: www.mein-hh.info
