Wer gegen Pädophile kämpft, muß ein Neonazi sein?!
Vor wenigen Wochen berichtete die Landeszeitung über einen
jungen Mann aus Rendsburg, der sich den Kampf gegen perverse Pädophile in
sozialen Netzwerken wie Facebook auf die Fahne geschrieben hat. Zusammen mit
anderen Nutzern hat er die Gruppe „Stoppt Kinderschänder bei Facebook“
gegründet und verbringt fast täglich mehrere Stunden vor dem PC, um solche
perversen Profile von Pädophilen aufzuspüren.
Doch was bedeutet eigentlich „pädophil“? Als Pädophilie bezeichnet
man die sexuelle Zuneigung zu Kindern. Pädophilie ist also die geistige
Grundlage für das Treiben von Kinderschändern und teilweise auch von
Kindesmördern, die ihre minderjährigen Opfer umbringen, nachdem sie diese
mißbraucht haben. Pädophilie muß nicht zwangsläufig zum Kindesmißbrauch oder
Mord führen, aber es ist der Ausgangspunkt dafür! Nach Schätzung von Experten
soll es in der BRD bis zu 200.000 Menschen mit pädophilen Neigungen geben.
Diese schädliche Geisteshaltung muß bekämpft werden, ehe Kindesmißbrauch daraus
entstehen kann. Wer pädophile Neigungen öffentlich auslebt oder diesen ein
öffentliches Forum bietet, vor dem muß unbedingt gewarnt werden!
Genau das macht der Rendsburger. Er weist andere Nutzer von
Facebook auf die Gefahren dieser perversen Schweine hin und meldet diese dann
den Administratoren, damit die entsprechenden Profile umgehend gelöscht werden!
In besonders schweren Fällen kommt es sogar zu Anzeigen bei der Polizei. Ein
lobenswerter Einsatz, um das Weltnetz auch für unsere Kinder ein Stück weit
sicherer zu machen!
Doch was ist, wenn der „Pädophilen-Jäger“ ein vermeintlicher
Nationalist ist? Da es vielen Gutmenschen eben nicht vorrangig um den Kampf
gegen Pädophile geht, muß natürlich auch vor diesem „bösen Neonazi“ gewarnt
werden. Nur wenige Tage nach der Zeitungsveröffentlichung berichtete die Antifa
Rendsburg, als Fußtruppe dieses Systems, über die Gefahr, die von der
Facebook-Gruppe „Stoppt Kinderschänder bei Facebook“ und dem jungen Aktivisten
aus Rendsburg ausgeht. Um dieser Warnung Nachdruck zu verleihen, durfte dann
auch das Auto dran glauben. Im Schutze der Dunkelheit wurde das Fahrzeug stark
beschädigt. Eine „Heldenentat“, die kaum dazu beitragen dürfte, die Aktivisten
der Facebook-Gruppe einzuschüchtern, aber erneut verdeutlicht, daß sich diese
selbsternannten Antifaschisten einmal mehr auf die Seite von BRD-Gutmenschen,
Pädophilen und Kinderschändern stellen. Im Kampf gegen Neonazis schein diesen
asozialen Subjekten jedes Mittel recht zu sein…!

Die "Argumente" der Antifa