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Das
Schiff sinkt, wer möchte aussteigen?

In den
vergangenen Jahren hat es in der Bundesrepublik
zahlreiche Aussteigerprogramme gegeben, die es abtrünnigen
Neonazis ermöglichen
sollten ihre vermeintlich menschenverachtende Meinung über
Bord zu werfen, um zukünftig
als bundesdeutscher Gutmensch ein sorgenfreies Leben führen zu
können. Obwohl
staatliche Unterstützungen in diesem Bereich gekürzt
wurden, versuchen die
„Rattenfänger“ von Exit und anderen
vergleichbaren Organisationen weiterhin mit
mäßigem Erfolg Nationalisten zu ködern.
Nun sind in den vergangenen Jahren nicht nur Neonazis ins
Visier des Verfassungsschutzes geraten,
sondern zunehmend auch gewaltbereite Islamisten. Aus diesem Grund wurde
jetzt
ein Aussteigerprogramm für terrorverdächtige
Ausländer ins Leben gerufen. Es
trägt den Namen Hatif. Diese Bezeichnung steht für
„Heraus aus Terrorismus und
islamistischem Fanatismus.
Ob, mit Blick auf die steigenden Straftaten gewalttätiger
Linksextremisten, auch „linke Aussteigerprogramme“
in Planung sind, verrät der
Verfassungsschutz nicht. Man kann aber getrost davon ausgehen,
daß dieser Staat
mal wieder auf dem linken Auge blind ist.
Auch wir möchten uns diesem
„Ausstiegswahn“ nicht verwehren
und haben daher ein eigenes Aussteigerprogramm ins Leben gerufen. Unter
dem
Leitsatz: „Das Schiff sinkt, wer möchte
aussteigen?“ Kann sich jeder bei uns melden, der
von diesem
asozialen System die Schnauze voll hat. Oft ist es schwierig mit den
derzeitigen gesellschaftlichen Normen zu brechen. Wenn man
jahrzehntelang CDU
oder SPD gewählt hat, ist ein Kreuz bei einer nationalen,
systemalternativen
Oppositionspartei zumindest ein erster Schritt vom sinkenden Schiff zu
entkommen. Ein offenes Bekenntnis zur Familie, Volk und Vaterland und
eine
deutliche Absage an dieses menschenverachtende kapitalistische System
vollenden
den Ausstieg. Doch was kommt dann? Wer aus diesem System ausgestiegen
ist, muß
mit Anfeindungen und Hetze von Arbeitskollegen und Bekannten rechnen.
Arbeitsplatzverlust oder gesellschaftliche Ausgrenzung könnten
die Folgen sein.
Freie Meinungsäußerungen könnten Dich
schnell mit den bundesdeutschen Gesetzen
in Konflikt bringen.
Wir lassen Dich nach dem Ausstieg nicht alleine, sondern
unterstützen Dich auf Deinem weiteren Weg im Kampf
für ein freies, nationalistisches
und sozialistisches Deutschland!
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