Nein zur Vereinigung von NPD und DVU

Vor wenigen Tagen erhielten alle NPD-Mitglieder einen
Fragebogen. Ziel der Umfrage war es, die Bereitschaft der Mitglieder für eine
Vereinigung zwischen NPD und DVU auszuloten. Der Parteivorstand bezieht in dem
Begleitschreiben klar Stellung und vergleicht den geplanten Zusammenschluß
sogar mit der Vereinigung von PDS und WASG, obwohl bei der geplanten
„nationalen Einheitsfront“ die Vorzeichen gänzlich anders erscheinen, denn eine
Vereinigung auf Augenhöhe wird mit der scheintoten DVU kaum möglich sein.
Zu diesem Thema erreichte uns ein Kommentar eines
NPD-Mitgliedes, den auch wir als nationale Sozialisten voll und ganz
befürworten:
Eine Vereinigung zweier Parteien macht nur
Sinn, wenn beide Parteien im Parteiprogramm und in den Köpfen und Herzen der
jeweiligen Mitglieder nicht nur ähnliche Ziele verfolgen, sondern diese auch
noch auf ähnliche Art zu ereichen gedenken.
Während die DVU öffentlich - auf Netzseiten sowie Flugblättern - verkündet,
fest auf dem Boden des Grundgesetzes der brd zu stehen sagt die NPD klar genug,
daß eben dieses Grundgesetz, weil es das sichtbare Zeichen für die Übel der
heutigen Zeit ist, abgeschafft und durch Neues, Besseres ersetzt gehört.
Der Großteil der DVU-Mitglieder ist der Meinung, daß man innerhalb dieses
korrupten und volksfeindlichen Systems etwas zum Besseren wenden könne,
übersieht dabei aber, daß dieses System von Unfreiheit, Ausbeutung und
Fremdbestimmung mit der Wurzel ausgemerzt werden muß um frei zu sein, etwas
Neues zu errichten. Etwas Neues, das den Weg des Deutschen Volkes in die
Freiheit ebnen kann, etwas, das zum gleichberechtigten Miteinander aller Völker
in Europa führt. Etwas Neues, geschaffen aus dem Herzen des Volkes - Volkes
Wille.
Der Weg ist nicht der, sich mit einer auf dem letzten Weg befindlichen Partei
zu vereinen. Auf diesem Wege bekommt man auch alles, was sonst wirklich niemand
haben will. All jene, die das von den allierten Kriegsverbrechern dem Deutschen Volke
aufgezwungene Grundgesetz achten - all jene haben in der NPD nichts verloren.
Alle diese kämen aber mit und hätten die Möglichkeit - "Wir mussten
ja!" - Unfrieden zu stiften oder gar Kreis - und Landesverbände zu
übernehmen.
Mal bildlich, zwischendurch: Wenn sich Pferd und Esel vereinen, dann kommt kein
besseres Pferd, sondern ein schlechterer Esel dabei heraus.
Alle DVU-Mitglieder, die gewillt sind, den sicher nicht ungefährlichen dafür
aber umso ehrenvolleren Weg mit den Aktivisten der NPD und den Freien
Kameradschaften für ein freies, selbstbestimmtes und gleichberechtigtes
Deutsches Volk zu gehen - sind wie eh und je herzlich willkommen. Eine
ehemalige DVU-Mitgliedschaft war noch nie ein Hinderungsgrund, in den Kreis der
Mitkämpfer aufgenommen zu werden.
Liebe NPD-Aktivisten, bildet Euch Eure eigene Meinung zu
diesem Thema und betrachtet eine geplante Vereinigung nicht durch die rosarote
Parteibrille, wie der NPD Parteivorstand in seinem Begleitschreiben zur
Umfrage.