Aktionsbericht der Kieler Kräfte:
Kundgebung mit Mahnwache in Bargteheide

Gemeinsam mit Kräften des
NPD-Landesverbandes machten sich nationale Sozialisten aus Kiel am
frühen Sonnabend Morgen auf den Weg nach Bargteheide, um dort eine
Mahnwache und Kundgebung gegen Links zu unterstützen.
Angemeldet und organisiert durch die
Kameraden der AN Stormarn trafen sich gegen 10:45Uhr 60 nationale
Aktivisten am Bargteheider Bahnhof, um auch in dieser Provinz den
Grundstein für nationale Öffentlichkeitsarbeit zu setzen. Trotz der
Behördenwillkür, die den Einsatz eines Megaphones untersagte,
entschloss man sich dafür, die Mahnwache durchzuführen, da allein
die große Teilnehmerzahl und die damit verbundene Anzahl an Fahnen
und Transparenten Aufmerksamkeit genug erregen würde, was sich
letztlich auch als richtige Einschätzung erwiesen hat.
Um kurz nach 11Uhr wurde nach einem
schönen Marsch durch die Stadt der Veranstaltungsort erreicht und
sogleich eine optisch kraftvolle Formation aufgenommen. Da erst ab 12Uhr der Einsatz des
Megaphones für 15 Minuten gestattet war, wurde die Zeit mit
Redebeiträgen durch die Kameraden J.Lütke und D.Zöllner
überbrückt, die sich inhaltlich mit dem Thema der Kundgebung
befassten und zusätzlich auf die Strukturierung der verschiedenen
Aktionsgruppen und Kameradschaften bezogen. Die Kieler Kameraden
machten deutlich, dass die Vernetzung und der Aufbau diverser
Aktions-und autonomen Gruppen in der Vergangenheit durch das
„mein-sh.info Projekt“ gute Fortschritte gemacht hat und es gilt,
dieses weiter auszubauen, damit Schleswig-Holstein ein Flächenbrand
an nationalem Aktivismus erfährt.
Zwischenzeitlich sammelte
sich auch der rote Pöbel am Versammlungsort und leistete zusätzlich
Aufmerksamkeitsarbeit für die nationale Mahnwache und stellte einmal
mehr sein chaotisch,jämmerliches Dasein unter Beweis.
Um 12Uhr ergriff Christian
Worch dann das Wort und ging auf den linken Überfall in Bargteheide
ein und erklärte, wie wichtig es ist, an diesem Tag ein deutliches
Zeichen nationaler Solidarität zu setzen. Ihm folgte Kamerad Jens
Lütke mit einer weiteren Ansprache, die sich neben politischen
Inhalten unserer Weltanschauung, auch gegen linke Umtriebe und für
nationale Solidarität befasste.
Für jeden Bürger sichtbar
war des weiteren, dass die Gewalt in Bargteheide nicht von den
deutschtreuen Kräften ausgeht, sondern von linken Chaoten.Dieser
Pöbel griff die Polizei an, versuchte eher peinlich wirkend zu den
Aktivisten „durchzubrechen“ und holte sich ne kleine Abreibung
durch die Polizei ab.
Als Fazit lässt sich
festhalten, dass es eine gelungene Aktion mit einer hohen
Teilnehmerzahl war und es absolut erfreulich ist, dass viele
Aktionsgruppen, Verbände oder andere Gruppen durch mindestens einen
Kamerad/Kameradin vertreten waren und somit ein kraftvolles Zeichen
nationaler Solidarität gesetzt wurde.
Den Kameraden aus Stormarn
weiterhin viel Erfolg bei ihrer bisher guten politischen Arbeit und
ein hoch auf die nationale Solidarität!
Der Kampf geht weiter!
