Aktionstag in Schleswig-Holstein:
Infostand in Rendsburg

Nachdem nationale Kräfte die
Kundgebung in Bargteheide unterstützt hatten, ging es weiter zur
nächsten Aktion an diesem Tage.Ziel war ein Infotisch des
NPD-Kreisverbandes Kiel in der Rendsburger Innenstadt. Bevor um 13:30Uhr in der belebten
Fußgängerzone der Infotisch aufgebaut und die Transparente
ausgerollt wurden, fand am Vormittag ein weiterer Infotisch in
Nortorf statt. Dieser wurde parallel zur Kundgebung in Bargteheide
durchgeführt und verlief störungsfrei und erfolgreich.
Gegen 14 Uhr trafen dann die Kieler
Aktivisten aus Bargteheide in Rendsburg ein und hissten zusätzlich
noch Fahnen und vergrößerten mit einem weiteren Transparent die
Formation, sodass dies nun auch wirklich jedem Bürger ins Auge fiel. Es dauerte nur kurze Zeit bis sich die
ersten interessierten Jugendlichen um den Platz der Veranstaltung
sammelten und sich sogar teilweise auf anliegende Bänke setzten und
von dort aus sich alles bis zum Ende genau anschauten und anhörten.
Von linkem Gutmenschentum, krimineller
Antifa, oder aggressiven Ausländerbanden, die die nationale
Opposition beschimpfen,angreifen oder Gewalt gegen Polizisten verüben
war an diesem Tag nichts zu sehen und auch nichts zu hören.
Lediglich 4-5 pubertierende Kinder postierten sich in weiter Ferne
der Aktivisten, vermummten sich und machten einige Bilder der
disziplinierten Kameraden.
Um 14:30Uhr ergriff der freie
Nationalist, Daniel Zöllner, das Wort und hielt eine fast
halbstündige Ansprache in der zwar etwas regnerischen, aber immer
noch belebten Innenstadt. Inhaltlich ging es um die weit
verbreiteten Lügen über national denkende Deutsche, die durch die
öffentliche Presse und die Medien verbreitet werden, um die
nationale Opposition zu kriminalisieren, da die etablierten
Versagerparteien der NPD argumentativ nichts entgegenzusetzen haben
und sie durch eine starke NPD im Berliner Reichstag ihre
Existenzberechtigung verlieren würden. Des weiteren wurde aufgrund der
momentanen Weltmeisterschaft auf den Nationalstolz der Deutschen
eingegangen und warum wir uns dafür nicht zu schämen brauchen.
Neu-Deutsche wie „Nationalspieler“ „Cacao“, „Asamoah“ und
Co. wurden darüber hinaus einem kritischen Licht unterstellt und die Frage gestellt, ob
solche Personen wirklich „Deutschland“ repräsentieren und
vertreten können.
Ein weiteres Thema der Ansprache
richtete sich gegen die Neu- Kommunisten und ihre Vorstellung von
Politik, die sie mit Terror, Gewalt gegen Polizisten, blindem
Vandalismus und „Chaostagen“ in Städten wie Berlin und Hamburg
jedes Jahr zum 1.Mai zum Ausdruck bringen. Diesen Anarchisten wurden die
friedlichen und disziplinierten Demonstrationen des Nationalen
Widerstandes gegenübergestellt und so konnten die Bürger Rendsburgs
selbst entscheiden, wer für die Ordnung und wer für das Chaos
steht.
Um 15Uhr mussten die Transparente
leider eingerollt und die Sachen zusammen gepackt werden und ein
erfolgreicher Aktionstag ging zu Ende. Ein Dank nochmal an alle
Kameraden für ihren Einsatz an diesem Tag, sei es in Bargteheide,
Nortorf oder Rendsburg gewesen. Ein Dank geht auch an die Kameradin
aus Dithmarschen, die mit den Kieler Kräften unterwegs und auf den
Aktionen stellvertretend für ihre Region war.
Der Kampf geht weiter!