Kundgebung zum 17. Juni in Kiel

Anlässlich des Arbeiteraufstandes am
17.Juni 1953 in der DDR, trafen sich am gestrigen Jahrestag dieses
historischen Tages rund 15 nationale Sozialisten in der
Landeshauptstadt, um mit einer Kundgebung auf diesen von der brd
abgeschafften Feiertag zu erinnern.
Pünktlich um 19Uhr trafen die
Aktivisten am Veranstaltungsort ein und bezogen, direkt in der
Fußgängerzone der Kieler Innenstadt, Formation und Ratsherr Herman
Gutsche eröffnete die Versammlung mit einer Ansprache zum 17.Juni
1953.
Dadurch,dass die selbst ernannte
„Antifa“ und andere linke Elemente sich nicht Blicken ließen und
sich lediglich in Form von einem besonders dämlichen Kieler
„Antifaschisten“(dieser schrie zu Anwesenden Kameraden „Halts
Maul“-obwohl diese gar nichts sagten,sondern die jeweiligen Redner)
vertreten ließen, sammelten sich nach kürzester Zeit viele Menschen
um die Versammlung herum und konnten somit sehen und hören, wer
Recht spricht, wer die Argumente hat und wer nicht mehr IQ besitzt,
welcher gerade dazu reicht, Eier zu werfen und „Nazis raus“ zu
kreischen.
Nach dem Redebeitrag des NPD-Ratsherren
folgte ein weiteres Kreisverbandsmitglied mit einer guten,
themenbezogenen Ansprache.
Danach ergriff der freie Nationalist
Zöllner das Wort und rechnete schonungslos mit dem anti- deutschen
brd-System, seinen Schergen und allen Feinden Deutschlands ab. Des
weiteren wurden die Deutschen vom 17.Juni 1953 als „Pioniere der
Revolution“ geehrt und gewürdigt.
Als letzter Redner für diesen
Donnerstag Abend trat der Landesvorsitzende der NPD, Jens Lütke, auf
und ging in einem ausführlichen und radikalen Redebeitrag auf
diverse Mißstände in dieser Republik ein, verdeutlichte den
Zuhörern, warum einzig und allein die nationale Opposition der
Ausweg aus der Krise ist und sein wird und stellte zusätzlich die
linken Gutmenschen bloß, in dem er den anwesenden Passanten unsere
Argumente dem linken Terror und „Nazis raus“ gebrülle
gegenüberstellte.
Um 20Uhr wurde die gelungene
Veranstaltung beendet und in zweierreihen ging es zurück zu den
Fahrzeugen. Von dort aus fuhren die Aktivisten zum Exerzierplatz in
Kiel, um die Rendsburger Kameraden zu ihrem Auto zu bringen. Nach
kurzer Zeit trafen dann auch einige rote Subjekte am Rande des
Platzes ein, trauten sich aber nur aus sicherer Entfernung dumm und
dämlich aus der Wäsche zu gucken. Daraufhin bewegten die Aktivisten
sich mit einem Sprint auf diese Elemente zu, woraufhin die
„militanten Antifaschisten“ wie der bekannte Roadrunner das Weite
suchten und nur noch Staubwölckchen zu sehen waren.
Noch kurz zuvor teilte man den
nationalen Sozialisten mit, „das diese ohne Polizei keine Chance
hätten“. Wem in Kiel die Straßen bald ganz gehören werden, wurde
durch diesen erfolgreichen Aktionsabend wieder einmal mehr
unterstrichen.
In diesem Sinne: von der Straße in das
Bewußtsein der Bevölkerung.
Der Kampf geht weiter!
