Propagandaaktionen in Kiel zum
"Tag der deutschen Zukunft"

Knapp 2
Wochen vor unserer Demonstration in Hildesheim haben nationale
Sozialisten aus Kiel die Öffentlichkeitsaktionen und
Propagandaaktivitäten zum Tag der deutschen Zukunft begonnen. In
mehreren Nächten wurden hunderte Plakate verklebt und in manchen
Stadtteilen sieht man zum Beispiel an jedem Laternenpfahl die
kampagneneigenen Aufkleber.
Zwei
groß angelegte Flugblattverteilaktionen mit teilweise bis zu 10
Aktivisten fanden an den beiden vergangenen Sonnabenden in der Kieler
Innenstadt statt, an denen zusätzlich hunderte Flugblätter an die
deutsche Bevölkerung verteilt werden konnten. Bei bestem Wetter und
mit bester Laune wurde sich auf dem gesamten Asmus-Bremer-Platz
aufgestellt und in Formation das Material unter die Menschen
gebracht. Zu Störungen durch rotes Gesindel kam es an diesen
Verteilungen nicht und somit konnte in aller Ruhe nationaler
Aktivismus weiter in der Landeshauptstadt etabliert werden.
In den
letzten Tagen kam es darüber hinaus zu mehreren kleinen
Verteilaktionen in der Kieler Innenstadt und am Donnerstag versuchten
4 linke Elemente die beiden Aktivisten, wovon einer ein junges Mädel
ist, beim verteilen zu bedrängen. Nach einem kurzen Wortgefecht gab
es dann eine abermalige, handfeste Lektion für das linke Gesindel,
was besonders bei zwei roten Angreifern noch lange im Gedächtnis
verankert bleiben dürfte.
Der von
Nationalen Sozialisten geführte Propagandakrieg wurde in dem von
nationalen Kräften und Sympathisanten stark geprägten Stadtteil
Kiel- Friedrichsort sogar vom Ortsbeirat auf die Tagesordnung gesetzt
und der sogenannte „Runde Tisch gegen rechte Ecken“ will am
1.Juli eine „Säuberungsaktion“ durchführen, „an der jeder
teilnehmen kann“(Zitat Lokalpresse), und den Stadtteil von
Aufklebern und Parolen „reinigen“. Daß die Vorsitzende Birgit
Wellendorf und ihr Gutmenschenverein an diesem Tag tatkräftig
unterstützt werden, dürfte klar sein, denn eine
„Stadtteilreinigung“ ist auch sehr im Interesse
deutschfreundlicher Aktivisten.
In der
Landeshauptstadt wird nun noch bis zum Aufbruch nach Hildesheim
weiter aktiv gearbeitet, um möglichst vielen Menschen unsere
Botschaft mitzuteilen:
Schluss
mit Multikulti-Wahn! Mit nationalen Sozialismus für eine deutsche
Zukunft!
Der
Kampf geht weiter!
