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Neue Weltnetzpräsenz für Kay Diesner






Auf diesem Weg möchten wir auf die neue Weltnetz-Präsenz für den zu 3-mal lebenslanger Haftstrafe verurteilten inhaftierten Kameraden Kay Diesner www.kay-diesner.info aufmerksam machen. Diese Weltnetzseite versteht sich als Aufklärungsportal über den Fall Kay Diesner. Die Durchführung dieses Projektes ist in unseren Augen nötig, da uns immer wieder auffällt, wie viele Menschen, gerade in unseren Reihen, entweder Kay Diesner überhaupt nicht, oder nur die brd-Lügen-Medien-Berichte über ihn kennen. Folgt man der öffentlichen Meinung, so handelt es sich bei Kay um einen wahnsinnigen Kriminellen, eine Gefahr für jeden Bürger. Es ist schlimm, dass die Menschen, die behaupten, sie hätten das Lügengebilde dieses Systems durchschaut, auf einmal in dem Fall Diesner ihre Informationen einzig und allein aus den allseits als Lügenmonopol bekannten Systemmedien beziehen und diesen auch noch Glauben schenken. Leider hat Kay keine Möglichkeit sich gegen all die Vorwürfe zu wehren, deswegen ist es unsere Pflicht, dies für ihn zu tun. Es muss eine Gegenöffentlichkeit zu den Systemmedien geben, nur so wird es möglich sein, dass Kay endlich die ihm verdiente Beachtung in unseren Reihen erhält. Er ist kein Held, kein Märtyrer, er ist ein idealistischer deutscher Kämpfer, der sich wehrte, gegen hinterlistige linke Lüge, Hetze und Gewalt. Nicht mehr und nicht weniger. Das, wovon viele in unseren Reihen groß und breit sprechen, das hat Kay durchgezogen. Es ist heuchlerisch sein Handeln im Nachhinein als krank, falsch, dumm oder ähnliches zu bezeichnen, später ist man immer schlauer und keiner von uns hat sich in Kays Lage befunden. Uns liegt am Herzen, dass diese Unterstützungsseite Verbreitung findet, so dass der ein oder andere doch noch die Gelegenheit hat, sich ein neues Bild von Kay zu verschaffen und Kay so ein paar Unterstützer mehr erhält.

 Es ist zu verdeutlichen, dass Kay, solange die brd besteht, die Kerkermauern nicht mehr verlassen wird! Kay war fast 25 Jahre jung, als er inhaftiert wurde – voraussichtlich für den Rest seines Lebens. Am 24. Juni „feiert“ er seinen 38. Geburtstag, wovon er 14 in Haft „feiern“ musste. Und ein Ende ist nicht in Sicht…Versetzt man sich selber mal in diese Lage, sofern das überhaupt möglich ist, kann man sich vorstellen, was das für ein schlimmes Gefühl für den Betroffenen sein muss. Keine Gelegenheit eine Frau zu finden, eine Familie zu gründen, aktiv am Kampf um Deutschland teilzunehmen. Er ist also auf unsere Briefe und Besuche angewiesen (Telefonate bleiben ihm leider verwehrt, da die Anstalt der Meinung ist, er könne Terrorakte planen), um ihm die Kerkerzeit etwas erträglicher zu machen. Kay ist sich und unserer heiligen Sache bis zum heutigen Tage treu geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Das Mindeste, was wir für ihn tun können, ist ihm unsere Solidarität zu zeigen!

 Fragt nicht, was ihr davon habt, sondern fragt, was ihr für Kay tun könnt! Unsere Gemeinschaft sollte sich von der asozialen Hassgesellschaft mit westlichen Unwerten unterscheiden und das hört auch bei unseren Gefangenen nicht auf!

Es gibt die unterschiedlichsten Formen unseres Überlebenskampfes. Es sollte sich niemand von uns das Recht herausnehmen, seinen Weg als den einzig richtigen anzusehen. Jeder von uns muss an den Platz, wo er am besten wirken kann. Der Vater/die Mutter kümmert sich um den Nachwuchs, der gnadenlose Kämpfer schützt die Familien, die Gemeinschaft durch seinen selbstlosen Einsatz, der Intellektuelle schafft neue Ideen, der Redegewandte/Sympathische zieht weitere Kämpfer für unsere Sache in unsere Gemeinschaft usw. Wir müssen von allem etwas haben und keiner sollte als besser oder schlechter angesehen werden. Beachtet, der Weltfeind arbeitet sehr erfolgreich nach dem Prinzip: „teile und herrsche!“ Dadurch, dass wir uns immer wieder gegeneinander aufhetzen lassen, hat unser Feind es so leicht, denn so werden wir nie eine wirkliche Gemeinschaft bilden können, jeder kocht sein eigenes Süppchen und ist dadurch viel leichter zu zerschlagen.

 

Quelle: www.jva-report.national-socialism.org



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