Rückblick:
Der 8. Mai bei uns in Schleswig-Holstein

Am 8. Mai fanden auch bei uns in Schleswig-Holstein trotz
teilweise widriger Witterungsbedingungen zahlreiche Aktionen zum Gedenken an
die gefallenen deutschen Soldaten statt. Während man unserer Jugend in den
bundesdeutschen Schulen diesen Tag als „Tag der Befreiung“ nahe bringen möchte,
treten junge Nationalisten jedes Jahr am 8. Mai an die deutschen Soldatengräber
und Gedenkstätten, um durch Gedenkminuten und Putzaktionen die Verdienste der
deutschen Frontsoldaten zu würdigen. Auf einige dieser Aktionen möchten wir
hier kurz eingehen.
In Kiel
versammelten sich rund 20 Nationalisten auf dem Bahnhofsvorplatz, um eine
Mahnwache mit Kundgebung unter dem Motto: „8. Mai - Wir feiern nicht!“ durchzuführen (wir
berichteten). Auf der Kundgebung sprach der freie Nationalist Daniel Zöllner
und der Landesvorsitzende der NPD Jens Lütke.

Mahnwache am 8. Mai in Kiel
In Lübeck führte eine kleine
Gruppe nationaler Sozialisten eine Aktion zum "Tag der Ehre" durchzuführen. Auf dem
weitläufigen Friedhofsgelände suchte man sich eine Gedenkstätte für die
gefallenen deutschen Soldaten, um diese von Moos und Unkraut zu befreien. Der
Ehrendienst unserer Aktivisten blieb nicht lange unbemerkt. Vermutlich sind
Linksextremisten einem bekannten Kameraden bis zum Einsatzort gefolgt, denn
während der Aktion kamen vier zum Teil vermummte Chaoten mit einem Fotoapparat
auf unsere kleine Gruppe von 3 Männern und 2 Frauen zu. Da Angriff bekanntlich
die beste Verteidigung ist, lief ein einzelner Kamerad den Chaoten entgegen,
denn es war schon aufgrund des äußeren Erscheinungsbildes sofort klar, daß es
sich bei den Personen nicht um friedliche Friedhofsbesucher handelte. Die vier
"mutigen Antifaschisten" zogen es vor, den Rückwärtsgang einzulegen
und liefen davon. Das als Gastgeschenk zurückgelassene CS-Gas zeugt nicht
wirklich von Friedfertigkeit. Nach diesem
kleinen Zwischenfall konnte die Putzaktion erfolgreich beendet werden und das
Ehrenmal erstrahlte in neuem Glanz. Die Kameraden traten nach getaner Arbeit
ungestört den Heimweg an. Nach dem misslungenen Störversuch schlich sich das
feige rote Gesindel wenige Stunden später noch mal klammheimlich wieder auf den
Friedhof, um sich nun in aller Ruhe an der Gedenkstätte zu vergehen. Zu
verhindern ist so was leider nicht, sofern man nicht tagelang durchgehend auf
der Lauer liegen würde, aber es wird hiermit für alle Öffentlichkeit sichtbar
dokumentiert, wessen kranken Geistes Kind dieser Abschaum ist. Es wird nicht
vergessen sein!


In Lübeck zerstörten linke Chaoten die Gedenkstätte
In den
Kreisen Steinburg/Dithmarschen machte
den örtlichen Aktivisten leider das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Es
schüttete den ganzen Vormittag. So entschloß man sich kurzfristig dazu ins
mecklenburgische Demmin zu fahren, um die Kameraden dort beim Trauermarsch zum
Gedenken an die deutschen Opfer des Krieges zu unterstützen. (wir berichteten)
Auch im Kreis Stormarn fanden sich spontan
mehrere Aktivisten, die sich auf den Weg machten zum Kriegsgräberdenkmal nach
Bad Oldesloe, um dort die Gräber zu putzen. Es wurden Teelichter entzündet,
Blumen niedergelegt und ein Kranz wurde vor einem Denkmal der Stadt ablegt. Die
Polizei traf mittlerweile ein, aber es wurde trotzdem noch in Ruhe eine
Schweigeminute abgehalten und dann der Ort des Geschehens gemeinsam verlassen. Als die
Aktivisten dann am Bahnhof ankamen, wurden sie auch durch die
"Antifa" wahrgenommen. Die roten Lumpen nahmen recht schnell die
Beine in die Hand und drückten später gegenüber der Presse wieder auf die
Tränendrüse. Laut Zeitungsbericht hätten sie sich in ihrem Zentrum nahe des
Bahnhofes vor den Nazis "verbarrikadieren" müssen, so ein
"Betroffener". Wovon sie denn "betroffen" waren, bleibt ihr
Geheimnis. Wahrscheinlich von ihrer eigenen Dummheit und Feigheit, wie es bei
diesen umerzogenen Trotteln des Systems eben so üblich ist.

Kranzniederlegung in Bad Oldesloe
Anlässlich des 8. Mai 1945 fanden in Eutin
mehrere Aktionen statt, welche sich um das Thema 8. Mai und Kriegsende drehten.
Nationale Sozialisten säuberten wie jedes Jahr das Eutiner Ehrenmal, welches
wieder total zugewuchert war. Am Abend des besagten Tages wollten Aktivisten
eine würdige Gedenkveranstaltung abhalten, die Polizei war dort anderer
Meinung! Das sollte aber kein Problem sein, es versammelten sich nämlich zur
früher Morgenstunde des Folgetages wieder Nationale Sozialisten am Ehrenmal, diesmal
ohne gestört zu werden.
Im Kreis Pinneberg fanden
ebenfalls Aktionen zum 8. Mai statt. Unter anderem wurde von couragierten
Pinneberger Bürgern ein Transparent mit der Aufschrift „60 Millionen Tote sind
keine Befreiung“ an einer Autobahnbrücke befestigt.
Diese Zusammenfassung hat keinen Anspruch auf
Vollständigkeit. Viele Gruppen und Einzelaktivisten ziehen es vor ihre Aktionen
nicht zu veröffentlichen, um spätere Schändungen und Zerstörungen durch linke
Chaoten, wie dieses Jahr in Lübeck, zu vermeiden.