Kraftvoller Trauermarsch durch die Innenstadt Magdeburgs

Am 16.01.10 nahmen
schätzungsweise 1000 Kameradinnen und Kameraden an einem gemeinsamen
Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors in
Magdeburg teil. Auch eine Gruppe Nationalisten aus Schleswig-Holstein machte
sich auf die Reise nach Sachsen-Anhalt, um an dieser Gedenkveranstaltung
teilzunehmen. Mit der stark gewachsenen Zahl der Teilnehmer, hat der
Trauermarsch einen neuen Höhepunkt erlebt. Dies ist ein deutliches Zeichen
dafür, dass sich immer mehr Menschen gegen die einseitige alliierte
Geschichtsschreibung zur Wehr setzen und auch den deutschen Opfern des
Bombenterrors würdevoll gedenken.
Nach einiger Verspätung,
setzte sich der Trauerzug dann gegen 13.00 Uhr vom Hauptbahnhof aus Richtung Magdeburger
Innenstadt in Bewegung. Während der gesamten Route kam es zu keinen
nennenswerten Störungen durch linksextreme Gegendemonstranten. Nur sehr
vereinzelt konnten verwirrte Chaoten vernommen werden, die Blödsinnbrüllender
Weise mit Schneebällen warfen. Da es sich um einen würdevollen Trauermarsch
handelte, wurde die Schneeballschlacht von unserer Seite nicht erwidert.
Die Zwischenkundgebung
erfolgte am "Platz des 17. Juni" an dem verschiedene Vertreter des
"Aktionsbündnisses gegen das Vergessen" einige deutliche Worte zu den
Verbrechen der Alliierten im zweiten Weltkrieg fanden. Nach der Kundgebung
setzte sich der Zug weiter durch Magdeburg in Bewegung. Begleitet vom traditionellen
Fackelschein wurde vom Kamerad Andreas Biere die Abschlusskundgebung
eingeleitet. Es fand eine Schweigeminute statt und die Opfer des Angriffes
wurden in unsere Reihen zurück gerufen.
Zusammengefasst lässt sich
wieder ohne Zweifel sagen, dass dies eine sehr erfolgreiche Aktion des
nationalen Widerstands war und sich die Reise aus dem hohen Norden für uns
gelohnt hat. Wir kommen im nächsten Jahr wieder und hoffen, dass sich auch
einige Magdeburger Kameraden auf den Weg nach Schleswig-Holstein machen, wenn
unser Trauermarsch zum Gedenken an die alliierten Bombenopfer am 27. März in
Lübeck stattfindet!