Kulturausflug nach Oberschlesien

Erster Tag / 27.12.2009.
Am 27.12.2009 machten sich
nationale Aktivisten aus dem Kreis Steinburg und Pinneberg mit dem
Wahlkampffahrzeug der NPD-SH auf den Weg nach Oberschlesien, um diverse
historische Orte zu besuchen. Bereits auf der Hinfahrt wurde für gute Stimmung
gesorgt. Mit einer Akustikgitarre und einen Akkordeon wurden altbekannte nationale
Lieder angestimmt. Die gute Stimmung wurde aber kurzfristig hinter der
ehemaligen deutsch/polnischen Grenze, wegen einer nicht eingeplanten
Fahrzeugpanne, unterbrochen. Nicht so tragisch! Ein Kamerad hat schnell die
Gelben Engel kontaktiert und die komplette Kulturausfluggruppe wurde in einen
brandenburgischen 3 Sternehotel kostenlos einquartiert, bist die Reparatur
abgeschlossen war. An der Hotelbar wurde der Abend beendet und zur Nachtruhe
angetreten.
Zweiter Tag / 28.12.2009.
Am nächsten Morgen nach einen
ausgiebigen Frühstück, machten wir uns gemeinsam auf den Weg Richtung KFZ -
Werkstatt. Auf halber Strecke kamen wir an einen Soldatendenkmal vorbei. Jeder
nutzte die Gelegenheit tief in sich zu gehen, um den Soldaten des ersten und
zweiten Weltkrieges zu gedenken. Auch die getöteten Zivilisten, die den
alliierten Bombenangriffen zum Opfer gefallen sind oder durch Vergewaltigungen
und Vertreibungen den Tod fanden, wurden dabei nicht vergessen. Nachdem wir die KFZ - Werkstatt erreichten, machten
wir uns auf die Weiterreise nach Oberschlesien. Die schwarz/weiß/rote Fahne war
die ganze Zeit über sichtbar an der Seitenscheibe des Fahrzeuges befestigt. Bei
der Fahrt durch das polnisch besetztes Gebiet ist uns aufgefallen, daß die
Polen auf sehr gut ausgebauten Autobahnen fahren. Diese Autobahnen wurden
teilweise durch EU-Gelder finanziert und da Deutschland bekanntlich der größte
EU - Einzahler ist, trägt der deutsche Steuerzahler einen nicht unerheblichen
finanziellen Anteil an diesen Autobahnen. Nun ja, da es sich um deutsches
Staatsgebiet handelt, werden diese Straßen sicherlich bald wieder vermehrt von
deutschen Staatsbürgern genutzt! Die Fahrt führte uns an Breslau und Oppeln
vorbei, wo wir nach ca. 850 km zur Abendstunde unser Endziel Koschentin
erreichten.
Dritter Tag / 29.12.2009.
Am nächsten Tag machten wir eine
Erkundungstour durch Koschentin, wo wir auch einen Zwischenstopp bei deutschen
Bewohnern machten, die Verwandte von einem Kameraden waren. Nachdem wir uns
gegenseitig freundlich begrüßt hatten, gingen wir mit dem Vetter unseres
Kameraden zu einem nahe gelegenen Soldatendenkmal. Es begleiteten uns auch ein
paar polnische Jugendliche, die Freunde des Vetters waren. Als wir das
Soldatendenkmal erreichten, stellten wir fest, daß es in einen sehr gepflegten
Zustand war. Durch Gespräche erfuhren wir, daß es von den Stadtbewohnern
deutscher Herkunft in Schuß gehalten wird. Wir legten einige Teelichter nieder.
Dabei machten die polnischen Jugendlichen einen verwirrten Eindruck. Als wir
ihnen nun auch noch klar machten, daß dieses ein deutsches Soldatendenkmal sei
und wir uns immer noch auf deutschen Mutterboden befinden, sorgte es für
Verwunderung unter den Jugendlichen. Zum Schluß sangen wir an diesen
ehrenvollen Ort, gemeinsam das Lied ,,Ich hatt' einen Kameraden". Als wir
uns auf den Rückweg befanden, erzählten uns die polnischen Jugendlichen, daß
dieses Soldatendenkmal als „jüdisches Denkmal“ verschrieben sei. Damit wollen
die Polen wohl die deutsche Vergangenheit verschweigen und es soll suggeriert
werden, daß es sich um polnisches Land handelt.
Vierter Tag / 30.12.2009.
Nationale Sozialisten zu Besuch in
Auschwitz. Da wir im ,,freiesten Rechtsstaat“ leben, den es je auf deutschen
Boden gegeben hat, möchten wir uns hier zu den Ereignissen dieses Tages nicht
weiter äußern! ! !
Fünfter Tag / 31.12.2009.
Silvester in Oberschlesien. Mit
alkoholischen Getränken deckten wir uns in Koschentin ein. Am frühen Abend
legten wir mit der Silvesterfeier ordentlich los. Direkt an unseren Übernachtungsort
fand auch eine polnische Sylvesterfete statt, an der wir auch teilnahmen. Das
Mitführen der schwarz/weiß/rote Fahne traf bei einigen Polen nicht auf
Verständnis, aber es gab auch Polen, die mit uns sympathisierten und sich sogar
die Fahne umlegten. Es kam zu einigen verbalen Auseinandersetzungen, aber da
wir der polnischen Sprache nicht mächtig waren, ging es uns am Arsch vorbei und
stießen auf das Kampfjahr 2010 an.
Sechster Tag / 01.01.2010.
Neujahr und unsere Rückreise.
Ausgeschlafen begrüßten wir das neue Kampfjahr und sorgten in unseren
Unterkünften mit deutscher Gründlichkeit für Ordnung. Eine Tugend, die den Polen
eher unbekannt sein dürfte, denn die Unterkunft sah vor unserem Einzug aus wie
ein Saustall. Bei der Fahrzeugbeladung machten wir eine höchstinteressante
Begegnung. Ein Kamerad, der ein NPD T-Hemd trug, wurde von einem älteren Herrn
auf Deutsch angesprochen. Durch ein Gespräch stellte sich heraus, daß es sich
um ein Mitglied des ,,Deutschen Heimatvereines Koschentin" handelte. Er
zeigte uns das Deutsche Museum in Koschentin und erzählte uns von den Pflichten
und Aufgaben des ,,Deutschen Heimatvereines Koschentin". Zum Abschluß des
Gespräches machten wir ihm Hoffnung, den Kampf für den Erhalt der deutschen
Sprache und Kultur in Polen konsequent fortzuführen. Daraufhin äußerte er, daß
er es als Verbrechen ansieht, wenn man einem Volk die Muttersprache raubt! Wir verabschiedeten uns und traten die
Heimreise an.