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Kommunalpolitik in der Moschee?





Die Kieler Stadtteil Gaarden ist berühmt berüchtigt für seine gescheiterte Multikultur. Türkische Gemüsehändler und Dönerläden dominieren das Stadtbild und Ausländerkriminalität ist an der Tagesordnung. Doch wenn der Ortsbeirat tagt, bleiben die letzten Deutschen regelmäßig unter sich. So gut wie nie verirrt sich jemand in die Versammlungen, um die Sorgen und Nöte der Ausländer anzusprechen. Aber vermutlich gibt es aus Sicht der Ausländer gar keine Probleme, denn sie dominieren längst das Straßenbild und leben in einer Parallelgesellschaft.

Wie kann man das ändern und die Ausländer zur Mitarbeit animieren? Darüber wird im Ortsbeirat heftig diskutiert. Die Grüne Kommunalpolitikerin Gigi Ernst-Bretschneider hat jetzt den Vorschlag unterbreitet, eine Ortsbeiratssitzung in einer Moschee abzuhalten. Doch dieser Vorschlag ist auch für viele „Multikulti-Politiker“ zu viel des Guten. Die Integration der Ausländer wird aber von Politikern aller Parteien als wichtig erachtet. Vielleicht kann eine der nächsten Ortsbeiratssitzungen ja auch in der Dönerbude um die Ecke stattfinden, bei türkischem Efes-Bier, Raki und Döner Kebab. Viel Vergnügen!

Wie die Kieler Nachrichten, die einen Artikel zu diesem Thema veröffentlichte, mit kritischen Kommentaren zum Thema Multikultur umgeht, kann man sich ja fast schon denken. Den nachfolgenden Kommentar und die Antwort des KN-Ressortleiter Online Dr. Manfred Gothsch möchten wir den Lesern unserer Weltnetzseite trotzdem nicht vorenthalten.



von    : Fenrir
E-Mail : fen****@freenet.de
wann   : 15.12.2009 12:27:39 Uhr

Artikel: http://www.kn-online.de/lokales/kiel/?em_cnt=128279 Kommunalpolitik in der Moschee?

Text   : Super Idee, vielleicht sollte man die OBR auch in türkischer Sprache abhalten, damit auch Immigranten mit mangelnden Sprachkenntnissen alles verstehen.
Das 4.Polizeirevier nenne ich da als leuchtendes Vorbild. Dort haben ja etliche Beamte einen türkischen Sprachkurs absolviert. Ich finde als deutsche Minderheit ist es unsere Pflicht die Stadtteilsprache zu
erlernen! Sollte die OBR in der Moschee stattfinden müssen wir auch aufpassen keine religiösen Gefühle zu verletzen. Ich schlage daher vor die OBR nach Geschlechtern getrennt durchzuführen. Selbstverständlich werden vorher christliche Symbole wie bzw. die Halskette mit Kreuz
abgelegt.




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Mit freundlichen Grüßen

Dr. Manfred Gothsch
Ressortleiter Online
Tel. +49 /431) 90 32 975

 



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