mein-sh.info
Startseite
So sind Wir
Archiv
Aktionsberichte
Werdet aktiv
Verweise
Impressum
Forum
 
DEMOS
     

 

           


Heldengedenken in Lübeck und Pinneberg





Während das BRD - System es vorzieht, eine riesige Trauerfeier für den depressiven Selbstmörder von Hannover 96 (Robert Enke) abzuhalten und den Opfern des Nationalsozialismus deutschlandweit gedacht wird, führten Nationalisten aus Schleswig - Holstein wie jedes Jahr ihr Heldengedenken durch. Neben der zentralen Gedenkfeier, von der wir bereits berichteten, fanden in vielen Orten unseres Landes Kranzniederlegungen statt:

 

Lübeck

 In Lübeck versammelte sich bereits am Vorabend des Heldengedenktages eine Gruppe nationaler Aktivisten auf dem Lübecker Ehrenfriedhof. Sehr zur Verwunderung des Lübecker Wachdienstes, der das Ehrenmal in der Nacht vor dem Volkstrauertag vor linken Schmierereien schützen sollte, fand eine kurze Gedenkveranstaltung im Fackelschein statt. Eine Ansprache würdigte die Verdienste der deutschen Soldaten und hob hervor, dass unsere Soldaten bis zur letzten Minute tapfer und aufrichtig kämpften. Unsere Soldaten waren keine Verbrecher, wie es uns Guido Knopp oder Jan Philipp Reemtsma weismachen möchten.

 Bereits am nächsten Morgen, als „unser“ Bürgermeister im Namen der Stadt einen Kranz niederlegte, war vom Kranz der nationalen Opposition nichts mehr zu sehen. Offensichtlich hatten ihn Unbekannte kurzerhand in den hinteren Bereich des Ehrenmals gelegt, um Platz für die anderen Kränze zu schaffen.

    
Der Kranz wurde einfach hinter das Ehrenmal gelegt 

 Pinneberg

  Trotz des Regens fanden sich um 17:00 Uhr knapp 30 nationale Aktivisten im Kreis Pinneberg ein, um auch hier den Toten zu gedenken. In ehrenvoller Stille und Ehrfurcht ging es im Fackelzug über den Friedhof zur Ehrentafel der Gefallenen. Vor der Ehrentafel, wurde ein Halbkreis aus Fackeln gebildet und der erste Redner trat in die Mitte der Formation. Er machte drauf aufmerksam, daß man am Volkstrauertag nicht nur den Gefallenen der beiden großen Kriege gedenken sollte, sondern daß es auch noch andere Helden für Deutschland gibt, die leider keine große Erwähnung finden oder vergessen werden. Während für Michael Jackson und Robert Enke gigantische Trauerfeiern stattfinden und kaum ein Tag in der BRD - Medienlandschaft vergeht, wo sie als ,,Helden" dargestellt werden, die angeblich ,,Großes" geleistet haben, findet ein Mann der erst kürzlich von uns gegangen ist absolut keine Erwähnung, Trauer, Achtung oder Würde. Es handelt sich um Jürgen Rieger. Hätte nicht grade er es verdient! Dann folgte die Kranzniederlegung und der zweite Redner kam zu Wort. Er ging auf die Ereignisse im ersten und zweiten Weltkrieg ein und führte er aus, daß der deutsche Soldat mit Leib und Seele für Volk und Vaterland gegen den Bolschewismus kämpfte. Nach einem abschließenden Gedicht über unsere germanischen Urglauben ging es im Fackelschein zurück zum Friedhofsausgang, wo das Heldengedenken endete.

 

 

 

 


 AKTIONSGRUPPEN
Kiel
Lübeck
Ostholstein
Plön
                                         weiter
BANNER



















 (R) www.mein-sh.info AG-MEDIEN-SH