Heldengedenken in Schleswig-Holstein

Wenn man am Volkstrauertag eine der systemtreuen
Veranstaltungen besucht, um den gefallenen deutschen Soldaten zu gedenken,
läuft einem oftmals ein kalter Schauer über den Rücken, denn von einem
würdevollen Gedenken kann man dabei nur selten sprechen. Es kann sogar
vorkommen, daß auf einer solchen Veranstaltung über die eigenen Soldaten
gehetzt und ausschließlich den Opfern des Nationalsozialismus gedacht wird.
Kein Land der Welt verhält sich gegenüber den im Kampf für Volk und Vaterland
gefallenen Soldaten so wie die Bundesrepublik! Lediglich die nationale
Opposition begeht diesen Tag als einen Tag der Ehre und führt in unzähligen
deutschen Städten würdevolle Gedenkveranstaltungen durch.
„Du darfst nicht für Dich, sondern musst für eine große Idee
leben…und wenn nötig auch sterben!“ Unter diesem Motto versammelten sich knapp
50 freie und parteigebundene nationale Sozialisten, um eine
Heldengedenkveranstaltung im Herzen Schleswig-Holsteins durchzuführen. In Gedenkansprachen,
Gedichten und Liedgut konnten die Taten der deutschen Soldaten hervorgehoben
und entsprechend gewürdigt werden. In der anschließenden Totenehrung wurde
verdeutlicht, daß die Opfer unserer Großväter für uns eine Verpflichtung
darstellen. „Hier“ schallte es über das Ehrenmal als die Toten der einzelnen
Waffengattungen in unsere Reihen zurückgerufen wurden. Mit dem Lied „Ich hatt’
einen Kameraden“ endete eine erfolgreichen und würdevolle Gedenkveranstaltung.
Als sich die Teilnehmer bereits wieder auf der Rückreise
befanden, kamen einige Polizeiwagen mit Blaulicht entgegen. Viel zu spät, denn
behindern konnten sie unsere Gedenkveranstaltung jetzt nicht mehr. Auch
zukünftig werden wir uns durch die Staatsmacht das Recht nicht nehmen lassen,
an die Gedenkstätten unserer Großväter zu treten und ihnen im Geiste zuzurufen:
„Ihr seid keine Verbrecher, sondern aufrechte Kämpfer für Deutschland. Ihr seid
die besten Soldaten der Welt!“

