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Disziplinierter Trauermarsch durch die
Stralsunder Innenstadt






Etwa 300 Kameradinnen und Kameraden des nationalen Widerstands beteiligten sich am vergangenen Wochenende am Trauerzug, der an die über 800 Toten Zivilisten des alliierten Bombenterrors am 06.10.1944 erinnern sollte. Die Zusammensetzung der Teilnehmer war generationsübergreifend, vom jungen Nationalisten bis hin zum Zeitzeugen war alles vertreten. Der Treffpunkt der Versammlung war der Parkplatz des Stralsunder Hauptbahnhofes, wo die Teilnehmer nicht wie sonst üblich dicht gedrängt hinter Polizeiketten und Absperrzäunen standen, sondern sich frei durch die Stadt bewegen konnten. Grund dafür war die kaum vorhandene Präsenz der antideutschen Gegenseite. Lediglich etwa 30 zumeist sehr junge Antifaschisten konnten am Bahnhof gesichtet werden. Vermutlich haben sie sich selbst einräumen müssen, dass ihre Mobilisierung lächerlich war, was ein Fernbleiben des gesamten Trauerzuges zur Folge hatte. Um 13.00 Uhr wurde unsere Versammlung mit einstündiger Verspätung eröffnet. Ausgestattet mit Transparenten und schwarzen Fahnen, machten wir uns schweigend auf den Weg. Der Zug verlief mitten durch die Stralsunder Altstadt, wo wir von den Anwohnern sehr positiv wahrgenommen wurden. Die verteilten Flugblätter fanden reißenden Absatz und nicht selten haben wir ein zustimmendes Nicken vernommen. Kurz vor unserem Marschziel nahmen wir für eine gemeinsame Abschlusskundgebung Aufstellung, wo Udo Pastörs einige sehr passende Worte über die Massenvernichtung der Alliierten vortrug. Dabei hat eine offensichtlich verwirrte Dame versucht den Vortrag zu stören, in dem sie dazwischen schrie, aber dies beeindruckte die Kameraden keineswegs, da die Lautsprecheranlage diesen Störversuch übertonte.

 Da die Polizei uns, aufgrund einer nahe gelegenen Baustelle beim Ehrenmal keinen Schutz vor den nicht vorhandenen Gegendemonstranten gewähren konnte, wurde uns dort das Gedenken verwehrt. Dafür legte jeder Kamerad eine Rose in die Mitte des Kundgebungsplatzes. Abschließend gab ei eine Schweigeminute für die unschuldigen Opfer dieser Terrornacht.

 Zusammengefasst lasst sich also ohne Zweifel sagen, dass es ein durch und durch gelungener Trauermarsch war, der aber erst durch das vorbildliche Verhalten der nationalen Aktivisten zu dem wurde was es war, nämlich ein würdevolles Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenholocausts.

 

Freie Nationalisten

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