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Kreigverbrechen der USA






Jüngst erhielt der Präsident der USA Barack H. Obama den Friedensnobelpreis. Begründet wurde dies in erster Linie mit den reinen Absichtserklärungen desselbigen eine weltweite Abrüstung bei Atomwaffen anzustreben. Sicherlich ein löbliches Vorhaben, das kontinuierlich auf Konkretisierung überprüft werden sollte. Bisher jedoch konnte nichts vernommen werden, was den Worten auch Taten sichtbar werden ließ.

Somit hat der geneigte Beobachter geopolitischer Zustände und Ereignisse, das zu bewerten was sichtbar und mit Fakten unterlegt ist. Leider ist dies in Bezug auf die Außenpolitik der USA seit vielen Jahrzehnten nicht wirklich als Friedens- oder Abrüstungspolitik zu verstehen. Stattdessen lässt sich kontinuierlich feststellen, dass dieser Staat Kriegsverbrechen in langer Tradition begeht.

Dabei wird jedem Nationalisten klar sein, welch massenhaftes Leid die Kriegsmaschinerie der USA im zweiten Weltkrieg über das Deutsche Volk gebracht hat. Die Terrorangriffe auf die Zivilbevölkerung, so schrecklich und nicht legitim sie waren, werden nur noch von der Nationalen Opposition thematisiert und sind ein wichtiges Feld im politische Kampf um das Bewusstsein der Nation, das auch nicht aufgegeben werden darf. Beispielhaft für Schleswig Holstein bleibt hierbei der jährlich (Ende März) stattfindende Trauermarsch in Lübeck, der sich von Jahr zu Jahr professionalisiert und auch im kommenden Jahr 2010 wieder unterstützenswert ist.

Zeitgleich muss aber auch die aktuelle geopolitische Situation erkannt und thematisiert werden. Ein wichtiges Unterthema dabei sind die imperialistischen Verbrechen des Westens, vornehmlich der USA, die diesen dominieren.

Aus unserer, deutschen Sicht ist der Bevölkerung dabei nicht klar, dass unsere Regierung sich tagtäglich des Komplizentums schuldig macht.

 

Zuerst einmal prägnant aufgezählt welch Grausamkeiten sich die USA leisten können:

 1.
Die USA foltern! Trotz der angekündigten Schließung des Konzentrationslagers Guantanamo Bay, die inzwischen zumindest arg ins Stocken geraten ist, wird weiterhin gefoltert. Zum Beispiel in Bagram (Afghanistan) wo Spezialeinheiten „terrorverdächtige“ oder potentiell Al Quaeda nahestehende Personen ohne Gerichtsverfahren regelmäßig bis heute misshandeln.

2.
Die USA begehen völkerrechtswidrige Angriffe oder militärische Operationen. Egal ob gegen Jugoslawien, Afghanistan, Irak oder Pakistan, in allen Ländern hab es keine Grundlage besagte Staaten anzugreifen. Seit dem zweiten Irakkrieg existiert die sogenannte Bush- Doktrin, welche besagt, dass ohne zwingenden Grund Staaten präventiv angegriffen werden können. Für Afghanistan ist in dem Fall nicht einmal Prävention nötig gewesen. Hier wurde der Angriff schon im Frühjahr 2001, also lange vor dem 11 September, durch die CIA geplant und aktiv vorbereitet.

3.
Die USA töten massenhaft Zivilisten. Schlicht auf Grund von Machtinteressen. So haben sie zum Beispiel den afghanischen Abwehrkampf gegen die Sowjetunion künstlich verlängert, indem Waffenlieferungen an den afghanischen Widerstand künstlich gedrosselt wurde. Schätzungen zu Folge starben damals schon über 600.000 Afghanen an dem Umstand, dass dadurch der Krieg unnötig verlängert worden ist. Aktuell zigtausend Tote Zivilisten durch gezielte Luftangriffe der Alliierten im Land. Dabei ist festzustellen, dass der islamische  Selbstmordattentäter weit weniger feige und hinterhältig agiert, als amerikanische - inzwischen auch deutsche Befehlshaber wie wir vor wenigen Wochen erfahren konnten – Militärs, die Knopfdruckbefehle geben und ganze Familien dadurch auslöschen. Hintergrund dieser Militärstrategie ist eine Luftwaffendoktrin eines US- Generals namens John A. Warden, in der es als effizienter bezeichnet wird Zivilisten zu töten, um ein Volk von der Richtigkeit des eigenen Arrangements zu überzeugen, anstatt sich mühselig mit feindlichen Kombattanten auseinandersetzen zu müssen.      

 4.
Die USA und ihre Verbündeten setzen Uranwaffen ein. Jene Waffen, die schon seit vielen Jahrzehnten Anwendung bei Militäreinsätzen der Alliierten finden, bewirken krasse gentechnische Deformierungen bei Menschen die mit diesem Nuklearmaterial in Berührung kommen. Es kommt zu Tumoren bei Infizierten wie bei Nachkommen von Infizierten. Besonders gravierend ist die These, dass die USA die Talibanhochburg „Tora Bora“ mit diesen Waffen angegriffen haben, damit die in der Region vorhandenen Wasserquellen verseucht werden und die Zivilbevölkerung weiter dezimieren. Ebenso dramatisch ist der Umstand, dass auch Soldaten der Besatzerländer infiziert werden können und bei Heimkehr deren Nachkommen genauso schreckliches Leiden und Sterben erwarten wird.

 Diese vier Punkte sind schreckliche Gewissheit aktueller imperialistischer Politik der USA. Viele Bürger ahnen und wissen teilweise wie verbrecherisch diese Außenpolitik ist und kritisieren dies auch gerne am Stammtisch oder im oberflächlichen politischen Austausch. Vergessen wird leider nur allzu oft der Umstand der deutschen Mitschuld.

Diese Mitschuld äußert sich unter anderem an folgenden Punkten:

 1.
Die BRD stellt eine infrastrukturelle Basis dar. Sowohl Flughäfen, Krankenhäuser als auch Nachschubstationen sind fester Bestandteil des globalen imperialen amerikanischen Konzepts und direkte Unterstützung der US- Kriege im Irak und Afghanistan.

2.
Tornadoaufklärungsflugzeuge geben Informationen für das Morden von Zivilisten.

3.
Awacs Flugzeuge, die angeblich die Sicherung des Luftraumes stärken sollen, wirken bedrohlich auf direkte Nachbarn wie Iran, Russland oder China.

4.
Deutsche Soldaten sind nach wie vor nicht vom afghanischen Volk legitimiert in ihrem Land zu stehen, da das Abkommen zwischen ISAF und aktueller afghanischer Regierung als nichtig anzusehen ist, so lange es keine demokratische Grundlage in dem Land gibt. Eine von den USA beeinflusste Wahlfarce mit einer sogar für westliche Verhältnisse niedrigen Wahlbeteiligung kann nicht als Volkswille Afghanistans angesehen werden.

5.
Deutsche Soldaten kommen immer öfter in Situationen, die dazu führen, dass Zivilisten Opfer werden. So zum Beispiel, der kürzlich geschehene Angriff auf zwei Tankfahrzeuge, die im Schlick stecken geblieben waren und die ohne Talibankämpfer vor Ort pures Geld für die Zivilbevölkerung bedeuteten. Nachdem sich Zivilisten dort bedienten, töteten Kampflugzeuge – auf Befehl eines deutschen Offiziers - bis zu 60 von ihnen.

 
All dies zeigt wie sehr unsere Regierung sich an Kriegsverbrechen beteiligt.

Es wird Zeit, dass die Menschen merken, in welch destruktiver Verbindung  Nato Mitgliedschaft und Friedenspolitik zueinander stehen. Die Bundestagswahl hat gezeigt, dass noch viel zu viele Deutsche auf die Propagandalügen des Westens hereinfallen und ihr Kreuz bei dem Kriegstreibern machen.

Wir fordern jeden Bürger dazu auf sich ein objektives Bild von der Lage in Afghanistan und der Welt zu machen. Treten sie mit uns in Kontakt und diskutieren wie kritisieren sie uns! Nationalismus heißt für uns die Freiheit und Selbstbestimmung aller Völker auf dieser Erde.

Dieser Gedanke ist die einzige lebensrichtige Leitlinie für ein Ende von Tyrannei, Unterdrückung und Ausbeutung durch fremde Mächte und Interessen!

 

 

 

 

 

 


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