Mordanschlag in Berlin
Solidarität mit Kamerad Enrico

Vorgeschichte:
In der Nacht vom 03.10. zum 04.10.2009 kam es in Berlin - Schöneweide zu einem
Mordanschlag auf die Besucher der nationalen Gaststätte ,,Zum Henger". Es
wurden Molotowcocktails von kriminellen Linksextremnisten Richtung
Eingangstür geworfen. Das Lokal befindet sich im Erdgeschoss eines Wohnhauses,
in dem mehrere Familien wohnen und war zu diesem Zeitpunkt noch gut besuch,
aber all diese Tatsachen waren für die Täter anscheinend belanglos. Bei dem
Versuch das Fluchtauto zu stoppen, wurden drei Kameraden erheblich verletzt.
Einer von ihnen so stark, daß er noch am Tatort von einem Notarzt wieder belebt
werden mußte. Er liegt nun im künstlichen Koma auf der Intensivstation und
kämpft um sein junges Leben. Ob er durchkommt ist bisher fraglich und man kann
auch nicht mit Gewissheit sagen, ob dauerhafte Schäden zurückbleiben. Wir
wünschen dem Kameraden Enrico eine baldige vollkommende Genesung und sind in
Gedanken bei ihm.
Bereits
am Abend des 04.10.2009 gab es eine kraftvolle Spontandemonstration von ca. 300
- 350 Kameraden durch Berlin Schöneweide. Die Bewohner wurden durch laute
Sprechchöre und Durchsagen eines Kameraden auf die Geschehnisse aufmerksam
gemacht. Auf der Wegstrecke gab es noch weitere Kundgebungen mit verschiedenen
Rednern, bei denen unter Anderem darauf hingewiesen wurde, dass es solche
Verhältnisse schon einmal gab, nämlich in der Weimarer Republik. Wozu dies
damals führte, wissen wir heute alle.
Am
10.10.2009 fand in Berlin - Mitte, die zweite Solidaritätsdemonstration für
unseren Kameraden Enrico unter dem Motto „Vom Nationalen Widerstand zum Nationalen
Angriff - Solidarität mit den Opfern linker Gewalt“ statt. Bei der Bahnanreise
war ein Antifaschist so nett, uns seine rote Fahne und Pullover mit der
Aufschrift ,,Good Night White Pride" zu überlassen. Mensch, danke! Als wir
mit der Bahn in Berlin Alexanderplatz ankamen, warteten die ersten linken
Gegendemonstranten auf uns, um nationale Anreisende zu beschimpfen oder
anzugreifen. Beim Anblick der vollen Bahn bekamen sie es dann aber doch mit der
Angst zutun und suchten händeringend nach einem breiten Polizistenkreuz, hinter
dem sie sich verstecken konnten. Als dieses dann gefunden war, begannen sie
gleich wieder wie wild rum zu schreien. Den Höhepunkt ihrer Lächerlichkeit
ereichten diese mutigen Helden allerdings, als sie dann anfingen zu rufen „Deutsche
Polizisten schützen die Faschisten“. Dieses jämmerliche Verhalten sollte sich
den ganzen Tag über nicht mehr verändern. Unbeeindruckt vom Ganzen machte man
sich auf den Weg zum Startpunkt am Fernsehturm, an dem dann auch die
Auftaktkundgebung durchgeführt wurde. Es wurden die Auflagen verlesen und dann
sprach der Veranstalter, über die aktuellen Erkenntnisse des Überfalls. Danach
kam Christian Worch zu Wort. Er berichtete über einige andere Beispiele linker
Gewalt in den vergangenen Generationen und das die Gewalt durch
Linksextremnisten sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der BRD zieht.
So gegen
13:00 Uhr setzte sich der Demonstrationszug mit ca. 800 - 1000 Kameraden in
Bewegung und marschierte lautstark und störungsfrei bist zum ersten Zwischenkundgebungsort.
Dort sprachen zwei Kameraden und es wurde das Grußwort von Udo Pastörs
verlesen. Weiter ging es dann, in den angeblich ,,roten Bezirk"
Friedrichshain. Doch wo bleibt euer Widerstand, außer Alkoholikern,
Piratenpartei-Anhängern, Ausländern, Berufsantifajournalisten und bla, bla,
bla, kam nichts weiter zusammen. Die Antifa machte den Eindruck, daß sie sehr
schlecht organisiert und einfach zu schwach augestellt war. Außer winzigen
Blockadeversuchen, angezündeten Müllcontainer und Auto, brachten sie nichts
weiter zu Stande. Darüber werden sich wohl sehr viele Berliner freuen! Bei der
zweiten Zwischenkundgebung wurden etliche Namen aufgerufen, die den linken
Terror zum Opfer gefallen sind. Zwischen den einzelnen Namenaufrufen immer
wieder ein Trommelwirbel und von allen Demonstrationsteilnehmern, der Aufschrei
Rache. Im weiteren Demonstrationsverlauf begnügte sich die Antifa dann damit,
neben unserer Demo herzulaufen. Es flog eine Flasche und ein Kamerad erlitt
eine Platzwunde am Kopf. Wau, wie mutig von dir, du kleiner feiger Antifant.
Hast dafür bestimmt genau soviel Achtung und Tapferkeitsmedaille erhalten wie
die Täter, die den Brand- und Mordanschlag in Berlin - Schöneweide verübt
haben.
Auf der
Abschlusskundgebung hielt Jörg Hähnel noch eine kämpferische Rede, die an den
Kampfgeist aller Deutschen appellierte. Zum Schluß sprach noch Enricos
Verlobte. Sie machte allen anwesenden Kameraden Hoffnung und beschrieb Enrico
als Kämpfer, der sich auch von diesem schweren Anschlag erholen werde. Da ich
eine sehr emotionale Person bin, standen mir die Tränen in den Augen, als sie
das über ihre Lippen zum Ausdruck brachte. Sie erhielt nach ihren Worten einen
längeren Beifall. Die Veranstaltung war damit beendet und es konnte ohne
Störungen die Heimreise angetreten werden.

Spontandemo für Kamerad Enrico am Abend nach der Tat

Demonstration gegen linke Gewalt am 10. Oktober in Berlin

Auch Mitglieder der Piratenpartei demonstrieren gegen die nationale Versammlung