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Rundreise mit dem Infomobil der NPD

Das
NPD-Infomobil oder auch „Flaggschiff“ genannt war während des Wahlkampfes in
Sachsen und in Thüringen unterwegs. Kaum war dort der Wahlkampf vorbei, ging es
ab in den Norden. Ziel: Schleswig-Holstein, dort wo die Landesregierung unter
dem gescheiterten CDU-Ministerpräsident Peter Harry Carstensen Bankrott
angemeldet hat und die Landtagswahlen von ursprünglich Mai 2010 auf den 27.
Sept. 2009 vorgezogen wurden.
Damit
wollen die etablierten Versager von Schwarz/Rot den zu befürchtenden
Auswirkungen ihrer fatalen Finanzpolitik zuvorkommen, bevor die Steuer- und
Abgabenerhöhungen greifen und die Bürger sich durch die Wahl der nationalen
Opposition wirklich in ausreichender Zahl revanchieren könnten.
Das
Flaggschiff traf am 03. Sept. gegen 2.00 Uhr ein. Schon am Nachmittag waren die
Planungen und Routen für die folgenden 4 Tage vom Bezirksvorsitzenden Ingo
Stawitz mit den Fahrern abgesteckt. Hilfreich kam hinzu, daß auch drei
Aktivisten der Freien Nationalisten aus Kiel vor Ort waren, um an den Fahrten
teilzunehmen. So standen Kameraden aus der Partei und aus den Reihen der Freien
Seite an Seite für den gemeinsamen Kampf gegen die Extremisten der Mitte!
Freitag 04.09.2009: Der
Schwerpunkt wurde in den Landkreis Dithmarschen gelegt. Die Route umfaßte u.a.
Kremperheide, Brunsbüttel (2x durch die Innenstadt) Marne, Meldorf bis in die
Kreishauptstadt Heide. Dort fuhr man auf den großen Marktplatz und führte eine
etwas längere Kundgebung durch. Die Bürger waren erstaunt, mal andere Töne zu
hören als die langweiligen Litaneien der Etablierten. Sie wurden vom
Bezirksvorsitzenden Stawitz, der zur Bundes- und zur Landtagswahl kandidiert,
über das Versagen von Schwarz/Rot auf Landes- und auf Bundesebene aufgeklärt. Weiter
ging es über Albersdorf, Hanerau-Hademarschen, Schenefeld bis in die
Kreishauptstadt Itzehoe. Von dort folgte ein Abstecher über Hohenlockstedt bis
nach Kellinghusen. Auf dem Weg zurück über Itzehoe meinten einige
desorientierte Antifas das Flaggschiff verfolgen zu müssen, jedoch ohne etwas
am Einsatz ändern zu können. Deren Fahrzeuge wurden von der Bordkamera des
Flaggschiffs erfaßt. Als die Antifas es merkten, drehten sie ab. Während der
Nacht sorgten einige Freie für die Sicherheit des Flaggschiffes auf dem
Grundstück, da den kriminellen Antifas vieles zuzutrauen ist.
Sonnabend den
05.09.2009: An diesem Tag wurde der Schwerpunkt in den
Randbereich des Kreis Segeberg gelegt und so ging die Reise über Bad Bramstedt
bis nach Neumünster. Der Ring wurde umfahren, wobei die Innenstadt 2x zum
Schrecken der dort an den Infoständen stehenden Aktivisten der Abwrack-Parteien
CDU, SPD und andere durchfahren wurde. Die Lautsprecheransagen des NPD-Kandidaten
Stawitz brachten einige der dort wirkenden Aktivisten zum Kochen! Nie hatten
sie solche Kritik gehört. Das war nun wirklich unerhört, den lieben Herrn
Carstensen und den lieben Herrn Stegner so hart anzupacken! Danach ging es
weiter über Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg, Norderstedt bis in die
Kreishauptstadt Pinneberg. Diese wurde ausgiebig mit Lautsprecherdurchsagen und
nationaler Musik beschallt. Die Lautsprecherdurchsagen erfolgten im Wechsel
zwischen dem Aktivisten der Freien Kameradschaften Daniel Zöllner und dem
NPD-Funtionär Stawitz. Von Pinneberg ging es weiter über Barmstedt und Horst.
Montag den 07.09.2009: Da das
Flaggschiff noch am Nachmittag die Reise ins Bundesland Brandenburg antreten
mußte, konnte die Route nur halb so lang ausfallen. Es ging los über
Glückstadt, und Elmshorn (Dort, wo viele Punker am Wochenende sich ihren
asymmetrischen Klängen und dem Alkohol hingegeben hatten) bis nach Uetersen und
Appen. Anschließend über Holm bis in die Stadt Wedel, die gut beschallt wurde.
Die Rückfahrt erfolgte über Heist, Moorrege, Uetersen, Elmshorn und Horst. Beim
Standort angekommen, wurden die beiden Fahrer und der junge Aktivist aus
Sachsen-Anhalt freundlich verabschiedet und alles Gute für den weiteren Einsatz
in Brandenburg gewünscht.
Fazit: Ein
voller Erfolg in vielerlei Hinsicht! Die NPD wurde von vielen Bürgern in Aktion
gesehen und gehört. Die Kameradschaft zwischen Parteimitgliedern und Aktivisten
der Freien war praktizierte, gute Arbeit. Auch in den Wochen bis zur Wahl, wird
die NPD noch einiges bewegen!
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