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Polizeiwillkür verhindert Marsch in Dortmund, aber nicht in Bielefeld

Nachdem das Verbot der Veranstaltung durch das
Bundesverfassungsgericht aufgehoben wurde, hat sich die Polizei etwas
Neues einfallen lassen. Die Antikriegstagsdemonstration ist, zu unserem
Schutz (laut Polizei), zu einer stationären Kundgebung degradiert
worden. Per Auflage und ohne Nachfrage, wurde dem Veranstalter (Dennis
Giemsch), willkürlich ein Kundgebungsort (von der Bevölkerung
völlig abgegrenzt) in der Dortmunder Nordstadt zugewiesen.
Nichtsdestotrotz reisten etwa 800 nationale Aktivisten an, um ein
Zeichen gegen Krieg und Kapitalismus zu setzen.
Nachdem alle Kameraden aus dem In- und Ausland eingetroffen waren,
wurde die Kundgebung um 13:30 Uhr vom Versammlungsleiter (Christian
Worch) eröffnet. Als er die Auflagen verlesen hatte, ging er in
seiner Rede auf den Rechtskampf, welcher für die Veranstaltung
geführt werden mußte, ein und dokumentierte noch einmal die
einzelnen Schritte des Verfahrens. Während er zu den Teilnehmern
sprach, wurde vor dem Lautsprecherwagen in Halbkreisformation ein
schwarz/weiß/rotes Fahnenmeer gebildet. Danach folgte der
Veranstalter (Dennis Giemsch) mit seiner Rede, in der er auf die
für Macht und Geld geführten Kriege einging und unsere
Solidarität mit dem Widerstandskampf der freien Völker, die
sich den Besatzern in den Weg stellen, bekundete. Als nächstes
folgte ein Grußwort vom tschechischen Widerstand und ein kurze
Ansprache aus Belgien. Beide gingen auf den gemeinsamen Kampf aller
europäischen Nationalisten ein und auch auf die Zustände in
ihren Heimatländern. Dann folgten noch Redner aus Bulgarien,
Russland und den Niederlanden. Zwischen den einzelnen Reden, wurden
Musikstücke von einer Balladengruppe gespielt. Zum Schluß
wurden noch die Grußworte eines Palästinensers, welcher im
Gaza-Streifen lebte, verlesen und ein Spendenaufruf für den
bevorstehenden Rechtskampf folgte. Ein großzügiger
Unterstützer, spendete für jeden angereisten Teilnehmer 50
Cent (insgesamt: 400,- Euro) und erntete für diese finanzielle
Unterstützung ordentlich Beifall.
Beendet wurde die Veranstaltung mit Abschlußworten von Christian
Worch, welcher die Teilnehmer auf den nächsten Antikriegstag am 4.
September 2010 hinwies. Er versprach noch, daß im nächsten
Jahr, der Marsch durch die Dortmunder Innenstadt führen wird. Die
Exekutive lies uns in 200 Mann Gruppen zum Bahnhof abrücken, wo
wir dann die Heimreise antraten.
Als wir den Bielefelder Bahnhof erreichten, kam es zur
Spontandemonstration. Mit 60-80 Nationalen Sozialisten aus dem Zug
raus, ging es lautstark und rasch Richtung Zentrum. Auf den Weg
dorthin, versuchten uns noch zwei völlig überforderte
Polizisten zu stoppen, aber sie wurden einfach zur Seite gedrückt
und es ertönten die Parolen: Widerstand lässt sich nicht
verbieten und die Straße frei, der deutschen Jugend. Im
Laufschritt erreichten wir, die sehr belebte
Einkaufmeile/Fußgängerzone. Jetzt ging es richtig los:
Der Überraschungseffekt war garantiert, ein Schwarzer Block
marschiert mit schwarz/weiß/roten Fahnen, Parolen schreiend durch
das Zentrum und mitten durch ein riesiges Geschäft von Bielefeld.
Wahrgenommen von mehreren hundert Passanten und geschockten Migranten,
kehrten wir nach 20 Minuten national - revolutionären Aktionismus
wieder zum Bahnhof zurück.
Fazit:
Eine sehr gelungene Aktion, völlig störungsfrei und ohne Festnahmen.
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