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Nach Thüringen kommt Schleswig-Holstein!






Unser Einsatz in Thüringen ging am Freitag, den 28.08, mit insgesamt 3 Kundgebungen, darunter eine in Sachsen, zu Ende. Mit neuen Erfahrungen, neuer Kraft und Motivation kehrte unsere Truppe in der Nacht zu Sonnabend nach Schleswig-Holstein zurück.

Unsere Tage in Thüringen verbrachten wir überwiegend in, auf und mit unserem Wahlkampfmobil und waren fast zu jeder Stunde in der Region unterwegs. Am Mittwoch, den 26.08, war unser Ziel die Stadt Gera, in welcher wir uns knapp 4 Stunden völlig störungsfrei bewegen konnten. Gehalten wurde mit unserem Fahrzeug in jedem Stadtteil und während der Fahrt, sowie kürzeren Standpausen übernahm Kamerad Steiner die Durchsagen mit unserer Lautsprecheranlage und bei Gelegenheit verteilten die restlichen Kameraden Informationsmaterial sowie Schulhof- CD`s an die uns absolut positiv gesinnte Bevölkerung.

Insbesondere in Stadtteilen mit Mehrfamilienhäusern waren die Balkone nach kürzester Zeit voll mit interessierten Landsleuten, die uns aufmerksam zuhörten, sich über unsere Anwesenheit größtenteils freuten und uns durch Gestiken ihre Zustimmung ausdrückten. Gegen Abend fuhren wir dann über die ländliche Region zurück zu unserem Stützpunkt und hängten auf der Strecke, sowie in den Dörfern Plakate auf.

Im Stützpunkt angekommen, traf sich die gesamte Mannschaft im Speisesaal, es wurde wie jeden Abend gemeinsam gegessen und anschließend die Fahrzeuge mit neuem Material bestückt, um kurze Zeit später wieder auszurücken. Den Abschluss unseres Aufenthaltes bildete der Aktionstag am Freitag mit insgesamt 3 Kundgebungen. Gegen 10 Uhr trafen unsere beiden vollbesetzten Wahlkampffahrzeuge, sowie das Flaggschiff aus Sachsen samt Besatzung, in der Stadt Greiz ein, wo wir von den dortigen Kameraden bereits erwartet wurden und sogleich auch diszipliniert Aufstellung nahmen.

Völlig asozial und peinlich ging es bei der Gegenseite zu, welche vielleicht mit maximal 10 Gutmenschen und Kommunisten der SED(Linke) vertreten war. Schreiend und mit einer „braunen Tonne“ versuchte dieses anti- deutsche Gesindel Landsleuten, welche sich an unseren Fahrzeugen und/oder Flugblattverteilern Infomaterial mitgenommen hatten, dieses zu entreißen, was ihnen aber vielleicht nur ein bis zwei mal glückte.
Erwähnenswert ist die Reaktion einer Gruppe Jugendlichher, von der sich jeder einen Schulhof- Tonträger mit genommen hatte und woraufhin das rote Gesindel versuchte, ihnen diese wegzunehmen. Die Jugendlichen fragten die Kommunisten, ob diese noch ganz dicht seien, ob sie irgendwelche Probleme haben und machten auf nette Art und Weise deutlich, dass sie von dem Lumpenpack genau so wenig halten, wie wir Nationalisten auch.

Nach etwas mehr als einer Stunde fuhren wir von Greiz aus mit unserer Fahrzeugkolonne Richtung Plauen in Sachsen. Dort angekommen, schlossen wir uns mit den sächsischen Kameraden zusammen und begaben uns mit nun insgesamt 5 Fahrzeugen auf den dortigen Marktplatz, welcher mitten in der Innenstadt gelegen war.

Der politisch-ideologische Gegner war in Form von einer vielleicht 15 köpfigen Gruppe schmierig- lumpigen Punks vertreten, welche uns saufend und pöbelnd zur Mittagszeit begrüßten und sich immer mehr zurück zogen, als wir uns auf ihre Position zu bewegten, da der Großteil von uns die Fahrzeuge bereits verlassen hatte und diese zu Fuß zum Marktplatz eskortierte.

Einem Kamerad unserer Truppe gelangte es, nachdem wir den linken Pöbel zurück drängten, ihr Transparent von den Laternen zu lösen und auf den Boden zu werfen. Als wir es erbeuten wollten um die Verunstaltung unserer deutschen Städte zu verhindern, schritten die Polizeikräfte ein, trennten uns von dem roten Pack und wir mußten unseren Weg fortsetzen.

Auf dem Marktplatz wurde dann durch die Fahrzeuge und unsere Ordnertruppe ein Viereck hergestellt, das Rednerpult und eine Fahnenhalterung mit diversen Flaggen in der Mitte des Platzes postiert und die Kundgebung durch den Versammlungsleiter eröffnet. Danach ergriff der Fraktionsvorsitzende Holger Apfel das Wort, anschließend sprach der Direktkandidat aus Thüringen, Frank Schwerdt, es folgte ein kurzer Auftritt von Frank Rennicke und im Anschluss daran hielt dann Udo Pastörs noch eine kämpferische Rede.

Alle Redner fanden großen Anklang und Zustimmung in der Bevölkerung und die Bürger freuten sich, dass sie sich auch in persönlichen Gesprächen mit den wahren Volksvertretern über nationale Politik informieren konnten, ohne von Staatsdienern und Leibwächtern der etablierten Politiker zurück gedrängt zu werden. Kein sog. Diktator dieser Welt mußte sich vor seinem eigenen Volk derart abschirmen und bewachen lassen, wie die demokratischen Volksverräter der brddr! Nah am Volk, statt nah am Kapital! Nach guten zwei Stunden hieß es dann für unsere beiden Fahrzeugbesatzungen aufsitzen und zurück nach Thüringen, da in Gera eine weitere und für den Wahlkampf die letzte Kundgebung stattfinden sollte.

Als wir in Gera eintrafen, wurden wir von zirka 40-50 Personen begrüßt, darunter Kameraden, Frauen mit Kindern, interessierte Landsleute und Jugendliche. Aufgebaut waren Tische mit Bänken, eine kleine Hüpfburg und am Grill wurden fleißig echte Thüringer gebrutzelt. Nach kurzen Gesprächen und der Positionierung unserer Fahrzeuge sprach der Kreisvorsitzende und übergab kurze Zeit später das Wort an Frank Schwerdt.

Im Anschlus an die sehr ausführliche Rede des Frank Schwerdt, ergriff der Kamerad Thomas Wulff das Mikrofon und erläuterte in einer etwa zehnminütigen Ansprache die politische Lage unseres Landes, rief die Bevölkerung auf, endlich wieder deutsch zu wählen und thematisierte zusätzlich das Ausländerproblem in Deutschland, insbesondere im Westen und europäischem Ausland. Rotterroristische Präsenz gab es lediglich auf zwei Transparenten, an denen sich aber noch nicht einmal Personen befanden und Gera war wie bereits beim „Rock für Deutschland“ eine national befreite Zone!

Zum Abschied wurde dann noch eine Bratwurst gegessen und gegen 19Uhr fuhren wir zurück zum Stützpunkt.
Dort angekommen, packten wir, die Schleswig-Holsteiner Unterstützertruppe, unsere Sachen, verabschiedeten uns herzlich von unseren Kameraden und traten die Heimreise an.

Nun heißt es, in Schleswig-Holstein den Wahlkampf zu beginnen und wir hoffen, dass jeder Kamerad, ob freier Nationalist oder Parteimitglied, sich aktiv beteiligt und wir alle Hand in Hand für Deutschland marschieren.Es geht um unsere Heimat, darum muß das Motto lauten: Wer, wenn nicht wir,und wann, wenn nicht jetzt?

Der Kampf geht weiter!



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