Anquatschversuch in Kiel gescheitert!

In der vergangenen Woche versuchte der Verfassungsschutz
eine Kameradin aus Kiel für seine schmutzige Spitzeltätigkeit anzuwerben. Bei
dem Mädel handelte es sich um eine nationale Aktivisten, die vor wenigen
Monaten von der Antifa „geoutet“ wurde und damit offensichtlich auch ins
Blickfeld der Schnüffler geraten ist.
Als das Telefon des jungen Mädchens klingelte und sich am
anderen Ende der Leitung ein „Herr Stein“ vom Innenministerium meldete, war die
Überraschung zuerst groß. Doch die Aktivistin hat genau richtig reagiert und
das Gespräch am Telefon sofort beendet. Nur wenige Minuten später klingelte es
an der Haustür der Aktivistin und es war sofort klar, dass es sich hier nur um „Herrn
Stein“ handeln könne. Jetzt wurde der gute Mann konkreter. Doch auch der
angebotene Schutz vor linken Übergriffen konnte die Aktivisten nicht
überzeugen. Wie soll ein etwa 50 jähriger Mann mit grauen Haaren Schutz bieten?
Das junge Mädel vertraut hier lieber weiterhin ihren Kameraden, die sicherlich
auch zukünftig dafür sorgen werden, dass Angriffe linker Gewalttäter im Keim
erstickt werden. Auch die versprochenen 400 Euro konnten nicht locken und so
wurde das Gespräch abgebrochen, bevor es eigentlich begonnen hatte. Die
Kameradin hat vorbildlich gehandelt und sich auf kein Gespräch eingelassen!
Personenbeschreibung
des Schnüfflers:
Der
Verfassungsschutzmitarbeiter, der sich als „Herr Stein“ vom Innenministerium
vorstellte, war etwa 50 Jahre alt, 1,80m bis 1,90m groß und schlank. Der VS-Spitzel
hatte graue Haare und trug einen Vollbart.
Jeder Kamerad muß wissen, daß für Niemanden eine
Verpflichtung besteht, mit solchen Personen zu reden. Deshalb müssen zum Schutz
der Gruppe und zur eigenen Sicherheit solche Anquatschversuche sofort abgeblockt
werden. Danach sollte unbedingt ein Gedächtnisprotokoll erstellt und die
Kameraden aus dem eigenen Umfeld informiert werden.
Ein Gedächtnisprotokoll sollte beinhalten:
Wer hat mich wann und wo angequatscht ?
Wie stellten sich die Schnüffler/Verfassungsschutzagenten
vor? Wie sahen sie aus (Alter, Haarfarbe, Bart oder nicht, Größe, Dialekt
usw.)?
Welches Auto fuhr der Polizeibeamte/Verfassungsschutzagent
(Farbe, Typ und KFZ-Kennzeichen)?
Wie hat er mich angequatscht: z.B.:" Hallo ich bin
Karl-Heinz und komme vom Innenministerium....." oder "Ich bin vom
Verein XY und mache eine Umfrage zu Z..."
Was wollten sie genau von mir wissen?
Sollten euch die "Schlapphüte" in den nächsten
Tagen, Wochen oder Monaten ansprechen, dann meldet uns sofort diesen Vorfall,
damit wir ihn gegebenenfalls öffentlich machen können!
Weitere Informationen in der folgenden Broschüre:
www.aktionsbuero.netzwerknord.com/download/SpitzelEx.pdf