NPD-Sommerfest in Schleswig-Holstein

Spontan entschlossen
machten sich nationale Aktivisten aus dem Kreis Dithmarschen und Steinburg auf
den Weg zum diesjährigen NPD - Sommerfest. Das Fest fand wie die Jahre davor,
auf einer Weide unter freien Himmel in der Natur statt. Es war herrliches
Wetter und die Ungezieferplage hielt sich in Grenzen! Nichtsdestotrotz müssen
sich ein oder mehrere Verräter unter uns befunden haben oder zumindest
feindliche Beobachter in unmittelbarer Nähe. Die bekannten Antifajournalisten
Andrea Röpke und Andreas Speit, die ein Bericht über das NPD - Sommerfest
verfasst haben, waren bist ins kleinste Detail informiert.
Als wir den Veranstaltungsort
erreichten, waren so um die 40 jüngere und ältere Kameraden anwesend. Zu den
bekannten Gesichtern gehörten die stellvertretenden NPD - Landesvorsitzenden
Jens Lütke und Jörn Lemke sowie der Kieler Ratsherr Hermann Gutsche. Nach einer
kurzen Eröffnungsrede von Hermann Gutsche, der insbesondere auf die vorgezogene
Neuwahl und Einholung der Unterstützungsunterschriften für die NPD -
Landesliste und der einzelnen Direktwahlkreiskandidaten einging, wurde das Fest
eröffnet. Es war ein Verkaufsstand mit diversen Bekleidungsstücken aufgebaut
und für das leibliche Wohl war auch gesorgt. Es gab Grillfleisch, Wurst, Bier
und alkoholfreie Getränke. Eine Tombola wurde durchgeführt, bei der man unter
anderem den Rechtsratgeber (Mäxchen Treuherz) gewinnen konnte. Kann ich nur
empfehlen - ein ideales Buch für den nationalen Aktivisten! Der Höhepunkt des
Tages, war das Tauziehen, bei dem sechs Gruppen aus Schleswig Holstein
gegeneinander angetreten sind. Flensburg belegte erneut, wie das Jahr zuvor
Platz 1, den 2ten Platz machten die Kieler, den 3ten die Steinburger Jungs.
Über die restliche Platzierung hüllen wir den Mantel des Schweigens. Ein harter
Kampf, deren Wunden an den Armen und Händen noch Tage danach sichtbar waren.
Nachdem das spektakuläre Tauziehen beendet war, gesellte man sich zu den
älteren Kameraden, die unter zwei Pavillons im Schatten saßen und führte bist
in den späten Nachtmittag nette, politische, aber auch unpolitische Gespräche
unter Gleichgesinnten. Dabei wurden einige Bierchen verzerrt und ordentlich
gelacht. Nach und nach verabschiedete man sich und das Fest neigte sich dem
Ende zu. Da wir Dithmarscher und Steinburger fast die letzten vor Ort waren,
zeigten wir uns selbstverständlich solidarisch und legten beim Abbau und
Platzaufräumen Hand an. Danach verabschiedeten auch wir uns!
Bei der Rückfahrt wurde
die Musik aufgedreht und die Stimmung steigerte sich nach jeden Jägermeister,
woraufhin sich eine Kameradin und ein Kamerad immer näher kamen. So soll es
sein. . .! Unsere Fahrt ging schließlich noch nicht nach Hause, sondern zu
einer Geburtstagsparty in den Kreis Dithmarschen und danach noch zu einem
Zeltfest. Die ganze Nacht über bliebt alles friedlich, bist auf ein paar
verbale Lappalien mit der weiblichen, gegnerischen Seite beim Zeltfest. Sie
wurden in Grund und Boden gelacht. . .Grins. . . Nicht das es falsch
interpretiert wird, aber auch wir sind Frauen und Männer, die gerne mal feiern
und lustig sind. Im Vordergrund wird aber immer, der soziale, nationale und
revolutionäre Freiheitskampf für Volk und Vaterland stehen.
DER KAMPF GEHT
WEITER! ! !


Quelle: AG Steinburg