"Maximale Zerstörung"

So mag die Befehlsausgabe
des SEK Niedersachsen heute früh gelautet haben. Gegen 05.30 Uhr hörten die
Kameraden in unserem Hotelkomplex Gehrhus bei Faßberg den Zauberspruch – SEK !
Aufmachen!
Natürlich funktioniert dies
nur bei den Märchenerzählern des Innenministeriums. Ist ja auch gar nicht
erwünscht, daß es funktioniert und wohl möglich jemand die Türen öffnet. In der
Realität dürfte der Fall auch noch nie eingetreten sein. Eingetreten wurden deshalb, wie so oft geübt
und in jedem billigen deutschen Krimi zu sehen, sämtliche Türen – und zwar
gleich nachdem die Aufforderung zum öffnen der Türen ausgesprochen war. Unsere
Kameraden hatten nun inzwischen einen Überfall von Antideutschen auf dieses
Objekt und weitere sind in der Antifa durchaus diskutiert und angekündigt. So
ist es doch wohl nur selbstverständlich, daß erst einmal mit einem ungläubigen
Blick vom Balkon die Lage sondiert wird und der
ungebetene Besuch zumindest in Augenschein genommen wird. Schließlich
lernt jedes deutsche Kind schon beim vorlesen von Märchen – Nein! nicht, das
wir in einem Rechtsstaat leben - daß man
ganz genau hinschauen soll wenn jemand das öffnen der Tür begehrt. Diesmal war
es nicht ein böser Wolf sondern ein ganz es Rudel sehr böser Wölfe. Und die fielen
dann in das Objekt ein.
Mit lautem Scheppern und
berstendem Knall wurden sämtliche Außentüren gründlich zerstört. Im Bereich der
Eingangslobby des Hotels wurde nicht nur die Tür zerstört sondern gleich
daneben eine Panoramascheibe der Ausmaße von 6x3 m. Sind die da in 3-er Reihen
einmarschiert? Gleichzeitig wurde das ganze Schauspiel durch eine
Laser-Lichtspiel-Show der makaberen Art untermalt. Alle unsere Kameraden hatten
rote Licht-Laser-Punkte auf ihrer Stirn. Kaum auszumalen was passiert wäre, wenn
ein Kamerad wegen der bisherigen Bedrohungslage durch Antifa mit einer
Gasknarre auf dem Balkon erschienen wäre….
Das ist zwar auf Privatgrund ein gutes Recht – ebenso dürfte man auf
Privatgrund auch mit seiner Gaspistole deren Funktion überprüfen – aber in
diesem Falle hätte es wohl zum Tode durch erschießen geführt.
Unsere Kameraden wurden dann
genauso unsanft und brutal zu Boden geworfen und gefesselt, wie es in den
besagten schlechten Polizei-Action-Serien zu sehen ist. Dann wurde die begonnen
Zerstörungen im Objekt scheinbar planmäßig fortgeführt. Jene Hotelzimmer,
welche abgeschlossen waren, wurden sämtlich aufgetreten. In den Zimmern wurden
Bettkästen und andere Schränke zerstört. Öffnen – reinschauen – schließen,
reichte natürlich nicht.
Hintergrund dieser Aktion.
Offiziell:
Gefahrenabwehr! Es habe
gestern Abend gegen 21.25 Uhr angeblich einen Knall auf dem Grundstück gegeben.
Deshalb wurde –ohne Durchsuchungsbefehl – ein Sondereinsatz befohlen. Das SEK
wurde alarmiert und kam gegen 05.30Uhr im Objekt zum Einsatz. Ebenso wurden die
Wohnungen von Kameraden durchsucht, die sich bis zum Abend noch auf dem
Grundstück aufhielten und dann nach Hause fuhren.
Inoffiziell:
Die Nerven im
Innenministerium von Niedersachsen liegen blank!
Die unprofessionelle
Umgangsweise im öffentlichen Auftritt der Sprecher des Innenministeriums in den
letzten Wochen machte dies sehr deutlich. Statt gesicherter Erkenntnisse wurde
wild spekuliert. Die Ermittler des
Staatsschutzes zeigten einmal mehr, daß diese Behörde nur noch unfähig ist und
außer heißer Luft , nichts mehr von Substanz zu bieten hat. So sprang die
Behörde zunächst einmal auf die, von Antifa-Journalisten herausgegebene Parole
auf, der Kamerad Jürgen Rieger sei unter Druck geraten in der Szene und würde
deshalb zu rechtswidrigen Maßnahmen wie einer Besetzung eines gewünschten
Objektes greifen. Dies wechselte sich wiederum ab mit der Feststellung, es gäbe
hier zwar einen Pachtvertrag mit den Besitzern, aber es wäre nur eine „verkaufsfördernde Maßnahme“.
Zu guter Letzt kam dann aber auch die Behörde zum Schluß, der Rieger meint es
wohl ernst.
Finaler Rettungsschuß!,
lautete dann wohl die Idee
der, mittlerweile sehr hilflos wirkenden, Akteure im Innenministerium. Passend
zu einem heute Vormittag stattfindenden – erstaunlich kurzfristig angesetzten – Termin vor dem
Verwaltungsgericht Lüneburg, in dem über die vorläufige Wiedereinsetzung des
Insolvenzverwalters als Hausverwalter entschieden werden soll, mit dem Ziel, eine
vorläufige Räumung des Hotels durchsetzen zu können, wurde dieser Einsatz
inszeniert. Ein Knall, eine Durchsuchungsaktion - eine mediale Blendgranate –
für die Richter am Verwaltungsgericht Lüneburg.
MEHR nicht ! Armes „BRD“-Deutschland !
- STEINER -