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Gute Stimmung beim "Rock für Deutschland"





Gera, den 11.07.2009. Rock für Deutschland - von der nationalen Bewegung - mit Top Bands - nichts wie hin ins rockige Vergnügen. Ein 50 Mann Bus gemietet, das Bier für die Rückfahrt verstaut und los ging die Fahrt von Schleswig-Holstein nach Mitteldeutschland. Damit schon ordentlich Stimmung auf der Hinfahrt aufkommt, wurde die ganze Zeit über Deutschrock gespielt, was die Teilnehmer animieren sollte, was auch gelang. Da sonst bei unseren Busfahrten zu politischen Aktionen volle Disziplin herrscht, sollte dies eine reine Spaßfahrt unter Gleichgesinnten in lockerer Atmosphäre werden. Schließlich ging es zu einer Musikveranstaltung und nicht zu einem Trauermarsch, einer Demonstration usw.!

Pünktlich um 11:30 Uhr in Gera angekommen, waren schon um die 1.000 Kameraden vor Ort und natürlich durften auch jede Menge Polizeikräften nicht fehlen. Man mußte noch durch eine Polizeischleuse, die etwas Zeit in Anspruch nahm, da jeder Teilnehmer von Kopf bis Fuß durchsucht wurde. So nun waren wir auf der Spielwiese, wo mehrere befreundete Gruppen ihre Verkaufs- und Informationsstände aufgebaut hatten. Man mußte schon genau überlegen, was man sich kaufen wollte, da es an Auswahl nicht mangelte. Kurz nach Zwölf wurde die Musikveranstaltung,  durch den Veranstalter eröffnet und die erste Band des Tages (Brain Wash) legte los. Die ich live viel besser fand, als auf CD. Den ganzen Tag über verteilt, spielten dann noch Blitzkrieg, bei dessen Auftritt sehr gute Stimmung und Pogotänze aufkamen. Des Weiteren spielte Sleipnir, die ich selbst nicht gesehen hatte, da wir mit einen kleinen Trupp eine Stadtbesichtigung machten und zu späterer Stunde sorgte dann noch Lunikoff für gute Stimmung.

In der ganzen Stadt und auf der Spielwiese, waren später insgesamt über 5.000 Teilnehmer. Egal ob NPDler, europäische Kameraden, freie Nationalisten, Autonome Nationalisten oder Skinhead, alle Richtungen der nationalen Bewegung waren vertreten. Die grade einmal 700 Gegendemonstranten aus dem roten Sumpf, gingen im nationalen Gesang völlig unter und wurden von kaum jemand wahrgenommen. Ein glatter Sieg für den nationalen Widerstand vor Ort. Zwischen den diversen Bands, immer wieder Kampfreden von nationalen Aktivisten. Zum Schluß hatte nun die Kultfigur (Lunikoff) sein Auftritt. Das war der Hammer, einige hundert Kameraden standen auf Bänken und Tischen, der Pogokessel stand unter Volldampf und bei so manchem Lied hörte ganz Gera über 5.000 Stimmen mitsingen. Ja, so ist das eben: Aus dem Radio verbannt und im Fernsehen nicht zusehen, trotzdem kennt ihn jeder im deutschen Vaterland! Die ganze Musikveranstaltung verlief störungsfrei und friedlich. Gegen 20:00 Uhr wurde das „Rock für Deutschland“ Festival beendet.

Nun wurde zur Rückfahrt angetreten, der Deutschrock aufgedreht und das Bier vernichtet. Die Stimmung im ,,Partybus" wurde mit der Zeit immer besser. Die Steinburger Jungs verstanden sich super mit den Mädels aus Dithmarschen – Grins! Als wir nach der langen Fahrt endlich daheim ankamen, wurde noch schnell und für alle selbstverständlich der Bus gesäubert. Die Hin- und Rückfahrt verlief bei allen Beteiligten, trotz einigen Falschen Bier, sehr diszipliniert. An dieser Stelle ein kräftiges Dankeschön an die Aktionsgruppe Kiel, die sich aktiv mit einbrachte.








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