Erklärung zum NPD-Wahlantritt in Brandenburg

Am
Wochenende hat der NPD-Parteivorstand den Antritt unserer Truppe zur
Landtagswahl in Brandenburg beschlossen. Nach ausführlicher Erörterung der
Gesamtlage, welche die Notwendigkeit sofortigen Handelns deutlich werden ließ,
gaben wir das Signal an die gesamte nationale Opposition in Brandenburg:
Jetzt
unter einer Fahne ! – Es geht um Deutschlands Zukunft!
Notwendig
wurde dieser Schritt u.a., weil die Kameradinnen und Kameraden -innerhalb und
außerhalb der NPD- nicht länger Verständnis dafür aufbringen wollten, daß bei
all ihrer Basisarbeit vor Ort, nach nunmehr 10 Jahren der Zurückhaltung,
wieder einer Partei der Weg freigehalten werden sollte, von der die Aktivisten
in Brandenburg zunehmend überzeugt waren, dass diese DVU keinerlei Chance mehr
auf einen Wiedereinzug hat. Eine Partei, von der man 5 Jahre lang nichts hörte
und nichts sah! Nationale Strukturen – freie gar – wurden nicht unterstützt.
Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene sogar verboten!
Der
Deutschlandpakt war vom Geiste her dazu gedacht, ein Gegeneinander zu
verhindern und jener Partei den alleinigen Zutritt in einer Region zu
überlassen, in der diese die größten Erfolgsaussichten besitzt. Der Pakt war
ein „Pakt für den Sieg“ für die parlamentarischen Gruppierungen der
nationalen Opposition – nicht ein „Pakt der Besitzstandwahrung von
Parlamentariern!“ Dies ist und war- ausweislich der Darstellung des
RA Rieger – der Grundgedanke dieses Vertrages zwischen der DVU und der NPD
gewesen. Jürgen Rieger muss dies schließlich recht genau wissen, war er doch
einer der Konstrukteure und Vordenker dieses Deutschlandpaktes als Mittler
zwischen Dr. Frey und Udo Voigt. Daran wird sich immer auch die NPD messen
lassen müssen.
Es geht hier nicht darum, einen bewährten Pakt zu brechen. Es geht
ausschließlich darum, diesen Pakt nicht letzten Endes gegen seinen
Grundgedanken zu verkehren! Es geht um SIEG!
Diesen
Sieg können wir alle gemeinsam in Brandenburg immer noch erreichen. Der
Fraktionsvorsitzenden Hesselbarth und einigen ihrer Mitstreiter wurde ein entsprechendes
Angebot unterbreitet, mit uns gemeinsam auf NPD-Liste anzutreten – und zwar auf
Platz eins und drei usw. Selbst ein Herr Faust sah dies ein, konnte sich aber
bei seiner Fraktion nicht damit durchsetzen. Anders als Dr.Frey ist er eben
leider nicht in der Lage, die Richtung vorzugeben, die der politische Verstand
auch ihm gewiesen hatte. Die Spatzen in Brandenburg pfeifen es seit geraumer
Zeit von den Dächern und die Beobachter der politischen Lage vor Ort sind sich
einig– NUR UNTER DEM LOGO NPD IST EIN EINZUG EINER NATIONALEN FRAKTION NOCH
MÖGLICH!
Weitere
Überlegungen waren, neben anderen:
Im
September ist Bundestags-Wahlkampf und da soll ausgerechnet die NPD zwar auf
dem Bundestagswahlzettel stehen aber gerade NICHT auf dem Wahlzettel zur
Landtagswahl, die doch am gleichen Tage stattfindet? Obwohl die aktive Basis
fast ausschließlich in unseren Reihen steht?
Im
August stehen wir in drei Bundesländern in Landtagswahlkämpfen. SACHSEN,
THÜRINGEN und SAAR LAND. Mindestens in zweien davon wollen wir einziehen. Und
im Monat darauf soll die NPD – die aussichtsreichere von beiden Parteien- nicht
auf dem Wahlzettel in Brandenburg stehen? Obwohl diese erwarteten Wahlsiege
einen zusätzlichen Schub in Brandenburg bedeuten würden.
Zur
Lage bei uns im Norden:
Für
uns in Schleswig-Holstein wäre ein respektables Ergebnis -nach den Siegen bei
den Landtagswahlen im August- auch bei der Landtagswahl in Brandenburg, eine
weitere Steilvorlage für unsere Landtagswahl im Mai 2010!
Die
Äußerungen einiger DVU-Vertreter anlässlich der krampfhaften Gründung eines
Landesverbandes der DVU vor kurzem hier in SH, macht doch deutlich, was vor Ort
mit dieser Truppe auf uns zukommen soll. Mit „politikfähigen“ Kräften wird man
gerne bereit sein, zusammen zu arbeiten in SH, hörte man da. Soso…. Wer das
dann wohl ist? Da darf man gespannt sein. Schaut man sich die
Gründungsmitglieder und die Redner an, die dort auftraten, dann bleibt nur
ungläubiges Kopfschütteln und alle fragen sich, wie hier wohl die
Auswahlkriterien dieser „Politikfähigkeit“ formuliert wurden. (Nee,
Tschuldigung. Eigentlich interessiert das hier oben niemanden wirklich….) Die
drei Bundesvorstandsmitglieder aus Schleswig-Holstein waren sich jedenfalls mit
allen anderen Vorstandskameraden einig : Klare Kante – in Brandenburg
tritt die NPD an!
Auf
Bundesebene:
Dass
hier nun nach unserer Entscheidung einige „konservative Nationalisten“ und
„Patrioten“ und „Burschen-Burschis“ aufheulen, sollte uns nicht besonders
verwundern. Es sind in allererster Linie besonders jene „Kräfte“, welche schon
in den vergangenen Monaten in allen nationalen Medien – meist anonym- umher
spukten. Ihr könnt es aus allerlei Wortmeldungen herauslesen. Ein weiterer Plan
dieser famosen Truppen scheint nun tangiert. Der Plan nämlich, mit einer DVU als
Unterbau, eine Art RECHTE Sammlungsbewegung zu initiieren, an deren Ende die
Kräfte des Systems bestimmen, wohin die Reise einer windelweichen,
gleichgeschalteten US-raelischen Patriotentruppe gehen soll.
Ganz im Gegensatz zu allen anderen erfolgreichen politischen
Rechtsparteien der letzten 30 Jahre vor uns, sind wir zur Zusammenarbeit aller
systemoppositionellen Kräfte unter dem Dach der zur Zeit erfolgreichsten
nationalen Oppositionspartei , der NPD, bereit!!
Spaltern
und Systemlingen werden wir allerdings nicht noch einmal unsere Erfolge
gefährden lassen. Die Partei hat sich einen sehr kampfbereiten Vorstand
gewählt. Dieser zeigt einmal mehr, nach der Erklärung zum deutschen Weg, daß
wir fest entschlossen sind, die gesamte Bewegung - im Geiste unserer
Volksfront- zum Sieg zu führen. Unser Volk hat keine Zeit mehr zu verlieren!
Auf parlamentarischem Gebiet gibt es nur noch eine ECHTE RECHTE – die NPD.
Kameraden!
Wir haben nicht als nationale Sozialisten und junge Kämpfer diese NPD in den
letzten 5 Jahren –gegen vielerlei Widerstand- erstarken lassen, damit sich
einige dubiose Figuren, welche in letzter Zeit bei der DVU angedockt haben, mit
Hilfe eines Paktes dessen Sinn hier in das Gegenteil verkehrt werden sollte,
eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme mit Fraktionsgarantie erhalten können.
Es ist auch ein sehr durchsichtiges Manöver, wenn in den
Verlautbarungen des Mathias Faust plötzlich das eine um das andere Mal die
freien Kräfte erwähnt werden, die da angeblich helfend der DVU zur Seite
standen. Wer wem wann hilft, musste natürlich immer schon jede Kameradschaft
für sich entscheiden. Ausschlaggebend sollte hier aber immer die politische
Sinnhaftigkeit und Stoßrichtung sein, für das was man tut, und nicht der
schnöde Mammon. Die jungen Kameradschaften werden dies sehr schnell erkennen.
Freie radikale Kräfte, bekannte Nationale Sozialisten und zu
unrecht politisch Vorbestrafte auf den Kandidatenlisten der DVU? Eine
systemalternative Programmatik und fundamentale Opposition zum System der real
existierenden US-BRDDR? – Jedenfalls nicht mit der DVU in
Brandenburg!
Nicht
nur für nationale Sozialisten – auch für die Wähler in Brandenburg – lautet
nunmehr die Parole:
Jetzt
zählt nur noch das Original – NPD !
Euer
Thomas Wulff – Steiner-