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Eine Bewegung - nach vorne!





Die Wahlen sind für unseren parlamentarischen Arm in der Gesamtbewegung, der NPD, nach den vorläufigen Hochrechnungen recht erfolgreich gewesen. Gerade in meinem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern konnte man in den letzten Tagen eine Hysterie bei allen „staatstragenden“ Institutionen erleben. So hatte die Schweriner Volkszeitung in ihrer Freitagsausgabe eine ganze Reihe Artikel veröffentlicht, in denen die NPD entweder Hauptthema war oder indirekt zum „demokratischen Kampf“ gegen die NPD aufgerufen wurde. Diese Flut bürgerlicher Panik wird wohl eher noch beflügelnd und geradezu motivierend auf die vielen getäuschten und verratenen deutschen Menschen in unserem Bundesland gewirkt haben, nun doch noch den Weg zum Wahllokal anzutreten und die Stimme der einzig noch wählbaren Opposition im Lande, der NPD, zu geben.

Die Berichterstattung über die ersten vorläufigen Ergebnisse zeigten einen Anstieg der Stimmenprozente dort, wo die Partei bereits zur letzten Kommunalwahl angetreten war und gute Stimmengewinne in den Regionen, in denen erstmals Kommunalkandidaten antraten. Es scheint für die NPD im Norden ein SIEG AUF GANZER LINIE zu werden! Dieser Sieg auf kommunaler Ebene – zu verdanken auch der guten Zusammenarbeit zwischen vielen freien Gruppen und regionalen Parteivertretern im Sinne unseres Volksfrontgedankens – ist ein Sieg, der uns alle zu noch größeren Anstrengungen in den nächsten Monaten begeistern sollte.

Dieser Sieg zeigt, daß mit der NPD wieder zunehmend zu rechnen sein wird – nicht nur in Mecklenburg-Pommern sondern überall in Deutschland! Gerade auch unser Kampf in Schleswig-Holstein wird davon profitieren können, wenn nur die innere Geschlossenheit und politische Gradlinigkeit in unserer Partei zukünftig gegen erneute Versuche der Destabilisierung verteidigt wird. Die klaren und deutlichen Positionen in Mecklenburg-Pommern sind jedenfalls ein klarer Beweis dafür, daß eine weltanschaulich gefestigte Opposition eine glaubwürdigere Alternative zu diesem maroden System darstellt, als eine lendenlahme angepasste national-konservative Sammlungsbewegung vieler Möchtegern-Häuptlinge ohne Indianer! Gerade für junge Menschen muß unsere Oppositionsbewegung eine erkennbare Alternative zu diesem abgehalfterten antideutschen Parteien-Bonzentum sein. Die Zahlen der Jungwähler ab 16 Jahren werden uns in MV zeigen wo wir hier liegen.

War da noch was ? Ach ja, dass an diesem Tag auch noch die EUROPAWAHL stattfand, hat hier oben eigentlich niemanden so richtig interessiert. Die Zahlen werden es belegen: Die DVU ist auch in der Wahrnehmung der Wähler hier im Norden vollkommen untergegangen. Das Wählerpotential ist also nicht automatisch identisch mit unserem. Zu Wahlsiegen gehört eben nicht nur Geld (davon hat unsere Partei bekannter Maßen zur Zeit recht wenig) sondern in erster Linie eine aktive, junge Basis und die bekommt man eben nur durch Glaubwürdigkeit und Vertrauen in die Führerschaft. Davon ist die DVU, sowohl was die politisch-programmatische Ausrichtung als auch eine ganze Reihe ihr zuzurechnender Führungskader angeht, meilenweit entfernt.

Nun wurde mir von dieser Seite vorgeworfen, ich hätte eventuell wohl einen Artikel in der Netzseite MEIN-SH initiiert, in dem sogar zu einem Wahlboykott der DVU aufgerufen wurde. Wenn die Stoßrichtung hinter dieser Beschuldigung nicht so bösartig und durchsichtig wäre, würde ich ja gar nicht näher darauf eingehen. Ich lasse aber solch systemgesteuerten Diffamierungen gegen den jetzigen Parteivorstand der NPD – und darum geht es hier tatsächlich – über das Vehikel meiner Person, ungern unwidersprochen im Raume stehen und werde nur deshalb diese Vermutung dahingehend richtig stellen, das ich mit dem benannten Text nun wirklich nichts zu tun hatte.

Ich kann allerdings die vielen Kameraden verstehen, die mir in den letzten Tagen sagten, daß sie diesen Verein nicht wählen würden – „da könne man ja gleich zur CDU gehen“ , war oft an der Basis zu hören.

Das Ergebnis für die DVU erteilt aber auch allen Traumtänzern eine klare Absage, die da hinter vorgehaltener Hand, aber doch immer lauter werdend, eine Fusion zwischen DVU und NPD herbeireden wollen. Wir haben uns mit der NPD über die letzten Jahre die schlagkräftigste und überzeugendste systemalternative Kraft innerhalb des parlamentarischen Spektrums des nationalen Widerstandes geschaffen. Deshalb werden wir mit allen Mitteln dieses Staates bekämpft! Deshalb sollte die Partei in einem finalen Richtungsstreit auf Systemkurs gebracht werden! Und genau darum wäre es eben nicht eine Stärkung des nationalen Widerstandes sondern der Dolchstoß des Systems, in einer entscheidenden Zeit unseres politischen Kampfes und letztlich eine Schwächung unserer NPD.

 

JETZT ZÄHLT NUR NOCH DAS ORIGINAL – NPD!


Thomas Wulff – Steiner-

Anmerkung der Redaktion:
Wir können Thomas Wulff nur zustimmen. Er hat nichts mit den Artikeln auf unserer Weltnetzseite zu tun. Lediglich einige namentlich gekennzeichnete Artikel stammen aus der Feder unseres Kameraden Steiner. 

An der Hetze der DVU und des Herrn Molau möchten wir uns inhaltlich nicht beteiligen. Die Herrschaften mögen jedoch zur Kenntnis nehmen, daß es nationale Sozialisten gibt, die nicht bereit sind sich vor den Karren einer angepaßten BRD-Wahlpartei spannen zu lassen! 



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