mein-sh.info
Startseite
So sind Wir
Archiv
Aktionsberichte
Werdet aktiv
Verweise
Impressum
Forum
 
DEMOS
     

 

           


Erster Sieg in Pinneberg





Der gestrige Marsch in Pinneberg war aus unserer Sicht ein voller Erfolg. Mit rund 250 Teilnehmern wurden unsere Erwartungen erfüllt. Gegen stärksten Widerstand von Seiten antideutscher Stadtvertreter und einer geradezu feindlich gesonnenen Polizeileitung wurde der Marsch in zwei Gerichtsinstanzen erkämpft. An dieser Stelle zunächst ein riesengroßes Lob an unsere Rechtskampfabteilung, für deren vorbildlichen Einsatz im Rechtskampf!

Von Seiten der Behördenvertreter war bereits ab der ersten Minute unseres Koordinationstreffens in der Pinneberger Verwaltung ganz klar der Wille zu spüren, unseren Protest gegen die unzumutbare Multikultipolitik des etablierten Parteienkartells  nicht in die Öffentlichkeit  tragen zu lassen. Zum Einen wurden durch die Polizei geradezu Horrorszenarien über bevorstehende schwerste Zusammenstöße zwischen „Links“ und „Rechts“ in den Raum gestellt, zum Anderen wollte man aber den Gegendemonstrationen unbedingt auch die“ Möglichkeit des friedlichen Protest“ geben, obwohl wir die Gewaltaufrufe und Aufrufe zum Rechtsbruch seitens der Teilnehmer dieser Demonstrationen eindeutig dokumentiert hatten. Doch während man gegen uns irgendeine Wortmeldung im Internet oder einen Aufkleber unbekannter Herkunft  ins Feld zu führte, um uns unfriedliche Absichten zu unterstellen und ein komplettes Verbot zu begründen, war dies natürlich noch lange kein Grund für die Demos auf Seiten der Gutmenschenmafia von DGB bis evangelischer Gemeinde auch nur irgendwelche Einschränkungen oder Auflagen zu erwägen. Ganz im Gegenteil, war die zu erwartende Teilnahme von gewaltbereiten Antideutschen auf diesen Demonstrationen nur noch erst recht ein Grund für die Polizei, mit Hinweis auf einen zu erwartenden polizeilichen Notstand, ein Verbot UNSERER Demonstration zu fordern!! Uns wundert dies kaum, diese Fußtruppen des Systems arbeiten ja auch ganz und gar im Sinne der One-World-Politmafia und sind die willigen Helfer der Globalisierer und Multikultigangster.

Selbstverständlich werde ich auch gegen den erlassenen Auflagenbescheid vorgehen. Dieser enthält, nicht nur unserer Meinung nach, einige inakzeptable, ja geradezu verfassungswidrige (im Sinne der vorläufigen Hilfsverfassung), Einschränkungen. Es wird sehr interessant sein, zu erfahren, warum der Einsatzleiter „Achim“ unbedingt darauf bestand, daß die erste Strophe der Nationalhymne der Deutschen nicht gesungen werden darf. Wie er mir sagte, würde er mir dies bei Gelegenheit noch mal erklären. Meinen Hinweis während der Auftaktkundgebung, daß die Hymne in allen drei Strophen unter dem Schutz des Grundgesetzes stehe und wir NOCH nicht in einem Staate leben in dem die Nationalhymne nur Instrumental, nicht aber mit Text, ertönen darf, wie dies bei Erich Honecker (DDR) der Fall gewesen war, empfand er als ungerechtfertigte Kritik an seinem Entschluß…

Überraschend erfreulicher war dann die Kooperation während des Marsches. Keinerlei unverhältnismäßigen Provokationen oder Übergriffe durch Sondereinheiten der Polizei auf unseren Marschzug. Lediglich der Versuch uns etwas zu gängeln und zu ärgern wenn es um die Orte der Auftaktkundgebung oder die exakten Standorte der Zwischenkundgebungen ging. Das Team Grün/Blau war weiterhin bemüht, uns möglichst während unserer Ansprachen von der Zuhörerschaft abzuschneiden. Solche Spielchen kann man ruhig auch mal lächelnd zu Kenntnis nehmen, wenn denn die Botschaft an diesem Tage wunschgemäß und erfolgreich in die Öffentlichkeit getragen werden kann. Und das wurde sie !

DEUTSCHE IHR HABT EINE STIMME! WIR NATIONALISTEN KÄMPFEN FÜR EINE NEUE ORDNUNG! GEGEN MULTIKULTIWAHN UND GLOBALISTENDIKTATUR – FÜR EINE NATIONALE UND SOLIDARISCHE VOLKSGEMEINSCHAFT - STEHT DIE NATIONALE OPPOSITION ! war das klar ausgesandte Signal an die Volksgenossen in der Umgebung unseres Aufzuges.

 Und die Zustimmung zu den Redebeiträgen der Kameraden Jens Lütke, Sven Skoda, Ingo Stawitz und Dieter Riefling war auch bei den Zuhörern der Anwohnerschaft sehr deutlich zu erkennen. Selbst auf den Ruf hin: Deutsche lasst das Glotzen sein- auf die Straße – reiht euch ein! kamen Umstehende in unseren Zug oder begleiteten diesen mit wohlwollen.

Alle Teilnehmer haben sich vorbildlich diszipliniert verhalten. Dank auch an die Kameraden aus den benachbarten Bundesländern, die wir im nächsten Jahr bei der Durchführung des nunmehr jährlich wiederkehrenden Marsches unterstützen werden.  Für uns in Schleswig-Holstein gilt es nun, nicht mehr locker zu lassen im Kampf um die Straße und im Kampf um das Landesparlament. In rund 12 Monaten ist die Landtagswahl in Schleswig-Holstein. WIR WOLLEN UNSERE KAMERADEN MIT EINER FRAKTION IM LANDTAG SEHEN – UND WIR WERDEN DIESE FRAKTION AUCH BEKOMMEN  wenn wir jetzt nicht mehr locker lassen. Dazu werden wir überall in Norden in den nächsten Monaten Öffentlichkeit herstellen und die nationale Opposition als die letzte und einzige Stimme für alle Deutschen im Lande erkennbar machen. Seid dabei – macht mit – bringt euch ein. Es kommt auf jeden von euch an!

Innerhalb und außerhalb der Parlamente – EINE BEWEGUNG! EINE FRONT!

Thomas Wulff (Steiner)





 AKTIONSGRUPPEN
Kiel
Lübeck
Ostholstein
Plön
                                         weiter
BANNER



















 (R) www.mein-sh.info AG-MEDIEN-SH