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Tag der deutschen Zukunft:
Diszipinierter Marsch mit klaren Forderungen

Pinneberg, 06.06.2009.
Rund 220-250 nationale Sozialisten haben in Pinneberg ein kraftvolles
Signal gegen Überfremdung gesetzt und unüberhörbar eine
deutsche Zukunft für unser Volk gefordert.
Der Tag der deutschen Zukunft begann bereits am frühen Vormittag
mit einem propagandistischen Erfolg, denn noch ehe der antideutsche
Gutmenschenpopanz nebst kriminellen Banden sich überhaupt in
Pinneberg breit machen konnte, waren die Aktivisten aus dem nationalen
Widerstand bereits am Bahnhof abmarschbereit angetreten. Wer zu
spät kommt, den bestraft das Leben! Für brennende Bahngleise
und Blockadeversuche war es erst einmal zu spät.
Mit sehr großer Disziplin und guter innerer Ordnung setzte sich
der langgezogene Marschzug kurz vor halb zwölf in Bewegung,
nachdem der Versammlungsleiter zuvor eine kurze
Begrüßungsansprache gehalten hatte. An den
Straßenrändern befanden sich kaum oder streckenweise sogar
überhaupt keine antideutschen Störer. Dafür sehr viele
Pinneberger Bürger, die unseren Marsch neugierig verfolgten.
Mit lauten Trommelschlägen der Trommlergruppe hinter dem
Führungstransparent kündigte sich die Nationale Opposition
weithin vernehmbar an. Die Trommeln machten sichtlich Eindruck. Auch
unser Auftreten an sich wurde von vielen deutschen Anwohnern
spürbar positiv aufgenommen; unsere Flugblattverteiler waren
durchgehend damit beschäftigt, den Leuten am Rande
Flugblätter zu überreichen und fanden sehr viele
interessierte Abnehmer, die sich über die Gründe unserer
Demonstration informieren wollten. Insbesondere bei der ersten
Zwischenkundgebung, wo die Kameraden Jens Lüdtke und Sven Skoda
vor sehr vielen Anwohnern ungestört sprechen konnten, gab es sogar
mehrfach Beifall von Anwohnern. Auch während der zweiten
Zwischenkundgebung, wo Ingo Stawitz und Dieter Riefling sehr engagiert
sprachen, hörten viele Bürger interessiert zu.
Auf dem letzten Stück des Thesdorfer Weges Richtung Endpunkt der
Demonstration gesellten sich dann doch noch einige antideutsche
Volksfeinde am Rande hinzu, die aber bis auf ihr übliches dummes
Geschrei wirkungslos blieben. Unser Marsch verlief bis zum Schluss
absolut diszipliniert und kraftvoll, niemand ließ sich von diesen
erbärmlichen Hilfstruppen des Systems aus der Ruhe bringen.
Über die gesamte Demonstrationsstrecke wurden immer wieder
lautstark und hartnäckig unsere Forderungen mit griffigen Parolen
wie z.B. "Deutschland den Deutschen, Ausländerstopp!",
"Ausländer rein? Wir sagen Nein!" oder auch "Ist der Ali
kriminell, in die Heimat aber schnell" durch Pinnebergs Straßen
gerufen. Mit ständigen Lautsprecherdurchsagen klärte Kamerad
Steiner die Anwohner fortlaufend über den Zweck unserer
Demonstration auf.
Am Endpunkt der Demonstration, dem S-Bahnhof Thesdorf, wurden alle
Teilnehmer dazu aufgerufen, sich im Anschluss nach Itzehoe zu begeben,
wo für den Nachmittag eine weitere Versammlung angemeldet und
zwischenzeitlich auch vom VG Schleswig durch Aufhebung des Verbotes
erlaubt worden war. Viele Teilnehmer kamen dieser Aufforderung auch
nach. Gegen 15 Uhr wurde die ausgiebige, erfolgreiche Demonstration in
Pinneberg für beendet erklärt.
Fazit: Der Tag der deutschen Zukunft wurde erstmals durchgeführt
und ist von der Beteiligung und der Durchführung her positiv
verlaufen. Es wurden viele Bürger mit unserem Anliegen erreicht,
die Disziplin war vorbildlich, die Demonstration verlief ohne jegliche
Störungen und das generelle Aufsehen, welches vor Ort erreicht
werden konnte, war enorm. Schon seit Wochen war die Demonstration
Tagesgespräch in Pinneberg, was durch Gegenaktivitäten und
eigene Aktivitäten im Vorfeld weiter gesteigert werden konnte und
letztlich seinen krönenden Abschluss mit dem heutigen Tage fand.
Positiv nicht nur für Pinneberg, sondern auch für
künftige Demonstrationen, wird sich nicht nur die eigene Disziplin
auswirken, sondern auch der erfolgreiche Rechtsstreit im Vorfeld. Die
Kreisverwaltung ist mit ihrem Versuch, unseren Marsch zu verbieten
wegen angeblich zu erwartender Gewalttätigkeiten aus unseren
Reihen, wegen schwarzer Blöcke und wegen allem, was uns im
Zusammenhang mit dem 1.Mai 2008 in Hamburg in die Schuhe geschoben
wird, kläglich gescheitert. In beiden Instanzen bekam die
Kreisverwaltung die juristische Ohrfeige, die sie dafür verdient
hat, dass sie unser Grundrecht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit
mit fragwürdigen Spekulationen und Falschbehauptungen rechtswidrig
untergraben wollte. Es gelang ihnen nicht, uns von der Stadt
fernzuhalten, wie es sich der rote Gewerkschaftsfunktionär Uwe
Zabel im Vorfeld zu fordern erdreistete. Wir konnten sogar direkt am
Bahnhof Pinneberg starten, der laut Polizei angeblich nicht
beherrschbar sei. Auch der letzte Versuch vor dem OVG, auf die Schnelle
noch einen Polizeinotstand konstruieren zu wollen, ist wegen
offensichtlicher Unglaubwürdigkeit gründlich in die Hose
gegangen. Der kurzfristig zugestellte Auflagenbescheid enthielt dann
noch einige rechtswidrige Punkte, die aber in einem Hauptsacheverfahren
zu klären sein werden. Auch da werden wir als Sieger hervorgehen.
Die Veranstalter bedanken sich bei allen Teilnehmern und
Unterstützern des diesjährigen Tages der deutschen Zukunft
und hoffen, damit einen guten Grundstein für die Fortsetzung
dieser Kampagne in kommenden Jahren gelegt zu haben.


Quelle: Aktionsbüro Nordeutschland
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