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Die Gemeinden Vaale und Kellinghusen 
Aktionsgruppe Steinburg informiert!





Kellinghusen, den 20.05.2009.
Aufgrund der ,,Nazischmierereien" in der Nacht vom 05.05. auf den 06.05., die ,,Neonazis" an zehn Stellen im Stadtgebiet gesprüht haben sollen, führte die Gemeinschaftsschule ein Projekttag unter dem Motto: ,,Wehret den Anfängen - kein Raum für Rechtsextremismus" durch, obwohl der/die Täter noch nicht ermittelt wurden. Eine Sauerei, was sich die antideutschen Lehrkräfte da erlauben. Lüge und Hetze pur! Zeit um mal Licht ins Dunkel zu bringen und die Schülerinnen und Schüler über die wirklichen Aktivitäten der Aktionsgruppe Steinburg aufzuklären, denn unser nationaler Freiheitskampf sieht anders aus!

Pünktlich zum Schulbeginn und Flugblätter am Mann, waren nun nationale Aktivisten aus Fleisch und Blut im Ort und keine Hirngespinste, wie sie von der linksverdrehten Schreibtischtäterin Gisela Tietje-Räther heraufbeschworen wurden. Außerhalb des Schulgeländes, wurde Position eingenommen und die Jugendlichen mit Flugblätter versorgt, um der volksfeindlichen und antideutschen Hetze und Lüge entgegenzutreten. Die Flugblätter wurden von den Jugendlichen sehr gut angenommen. Nach 10 Minuten war der Haupteingang der Gemeinschaftsschule voll mit lesenden Jugendlichen. Nun wurden auch die antideutschen Pauker hellwach und eilten heraus. Sie rissen den Jugendlichen ohne zu fragen, die Flugblätter aus der Hand, so dass diese völlig erschrocken und eingeschüchtert da standen und gar nicht wußten was mit ihnen passierte. Auf Nachfrage eines Aktivisten bei einem Pauker, ob dass sein Verständnis von Demokratie und Meinungsfreiheit sei, kam als Antwort: Das sind meine Schüler und die haben das zu tun, was ich ihnen sage, so wie wir es beim Projekttag besprochen haben. Sie sollen nichts von ,,Neonazis" annehmen sollen! Na, dass war ja wohl ein Satz mit „X“ und ein willkürliches und undemokratisches Verhalten der Lehrkräfte, denn die Schüler haben die Flugblätter gerne und freiwillig angenommen. Dürfen die Schüler der Gemeinschaftsschule Kellinghusen nicht selbst entscheiden? Herrscht dort eine von der Schulleitung oder sogar vom Kultusministerium vorgegebene Form der Diktatur? Als der ,,Aufstand der Anständigen" sein Höhepunkt erreichte und die Pauker wie aufgeschreckte Hühner den nationalen Aktivisten hinterher gingen - und den Schülern weiterhin die Flugblätter aus der Hand rissen und aufforderten nichts weiter anzunehmen - verabschiedete man sich mehrmals und lautstark mit der Äußerung: Glaubt nicht den Lügen, der linksverdrehten Pädagogen, dass ist reine Hetze und nichts weiter!

Dieser Schultag war bestimmt mal ein ganz anderer und hat für eine Menge Gesprächsstoff unter den Schülern und antideutschen Paukern gesorgt. Der Schrecken aller linken Pauker kommt gerne wieder zur nächsten Schulhofoffensive! Bis dahin deutsche Jugend: ,,Wehret den Anfängen - Rebellion im Klassenzimmer!" Lasst euch nicht einschüchtern, sondern besucht unsere Netzseite (vielleicht hat der Ein oder Andere noch ein Flugblatt retten können und reicht es heimlich ohne wissen der linken Pauker von Schüler zu Schüler weiter! ! !) Nehmt Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Dir - Vielleicht sieht man sich ja mal wieder. . .

Vaale, den 22.05.2009.
Zwei Tage später wurde Vaale von der Aktionsgruppe Steinburg besuch und informiert. Eine flächendeckende Flugblattverteilaktion wurde durchgeführt und so gut wie jeder Briefkasten gefüttert. Dadurch kamen so einige nette und ausführliche Gespräche zustande z. B. dass hinter den Hakenkreuzschmierereien vermutlich unpolitische Jugendliche aus der Gemeinde Vaale stecken, die wohl schon des Öfteren im Dorf an mehreren Stellen geschmiert haben sollen. Von ,,Neonazis" war überhaupt nicht die Rede, sondern von vom System alleingelassenen, perspektivlosen und frustrierten Jugendlichen. Die Einwohner von Vaale waren sehr nett und aufgeschlossen. Sie fanden es richtig gut, dass endlich mal jemand den Arsch vom Sofa hoch bekommt und aktiv wird gegen diese Schmierereien. Sie fühlen sich mit ihren Problemen vorort alleine gelassen. Da sollte sich der zuständige Bürgermeister mal an die Nase packen! Laut Aussage einiger Einwohner von Vaale, legen sie sich in Zukunft auf die Lauer und hoffen auf den Tag, wo die Übeltäter bei frischer Tat geschnappt werden. Die Aktionsgruppe Steinburg drückt ganz fest die Daumen. Viel Erfolg!

Kellinghusen, den 23.05.2009.
Und schon wieder zu Besuch in der Kleinstadt, aber diesmal wurde das gesamte Stadtgebiet, wo nach Meinung von  Gisela Tietje-Räther ,,Neonazis" am Werk waren (obwohl noch keine Täter ermittelt sind (!) wie kommt diese Frau bloß darauf?), das Neubaugebiet und weitere Gemeindebereiche mit zahlreichen Flugblättern versorgt. Mit so manchen Passanten führte man kurze wie längere Gespräche, die tiefer in die Materie gingen. Auch hier wurden die Flugblätter gut angenommen. Die Aktion verlief völlig störungsfrei, wie in Vaale. Im Großen und Ganzen eine erfolgreiche Aktionswoche.

Quelle AG Steinburg



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