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8. Mai: Wir feiern keine Niederlage!
Am „Tag der Ehre“ fanden auch in Schleswig-Holstein zahlreiche Aktionen
statt
Bereits seit vielen Jahren ruft das „Ehrenkomitee 8. Mai“
dazu auf am so genannten „Tag der Befreiung“ an die
Gräber und Gedenkstätten unserer gefallenen Soldaten zu
treten. Immer mehr junge Deutsche folgen der Stimme ihres Gewissens und
befreien an diesem Tag Ehrenmäler von Unkraut und Moos, pflanzen
Blumen oder würdigen die verdienste unserer Frontkämpfer
durch eine Gedenkminute.
Auch in diesem Jahr fanden bei uns in Schleswig-Holstein zahlreiche
Aktionen statt, die teilweise auf den Weltnetzseiten der jeweiligen
Aktionsgruppen veröffentlicht wurden. Wir möchten an dieser
Stelle einen kleinen Überblick über die Aktivitäten in
unserem Bundesland vermitteln, der natürlich keinen Anspruch auf
Vollständigkeit haben kann.
In Lübeck
reinigten nationale Aktivisten eine Gedenkstätte für
gefallene Soldaten des Ersten Weltkrieges, welche sich im Gegensatz zur
„Gedenkstätte für die Opfer von Gewaltherrschaft“
in einem erbärmlichen Zustand befand. Nach dem notwendigen
Arbeitseinsatz war das Ehrenmal kaum wieder zu erkennen und der
Gedenkstein, vor dem auch frische Blumen gepflanzt wurden, erstrahlte
in neuem Glanz. Da im vergangenen Jahr nur wenige Tage nach dem 8. Mai
linker Abschaum das zuvor gereinigte Ehrenmal mit Farbe beschmierte,
haben sie die Lübecker Aktivisten entschlossen, in diesem Jahr
keine Fotos vom Arbeitseinsatz zu veröffentlichen.
In Eutin
führten nationale Sozialisten nicht nur eine Gedenkminute im
Fackelschein durch, sondern sorgten mit einem Arbeitseinsatz auch
dafür, dass das Ehrenmal am Eutiner Schlosspark vom Unkraut
befreit wurde. Nach der Gedenkminute stattete auch die Staatsmacht der
Gedenkstätte einen kurzen Besuch ab, um die Personalien der
teilnehmenden Aktivisten festzustellen und Platzverweise auszusprechen.
Auch im Kreis Dithmarschen, in der beschaulichen Ortschaft Wessels wurde ein kleines Ehrenmal von Unkraut befreit.
Am Abend des 8.Mai 2009 traf sich ein gutes Dutzend Kameraden des NPD-Kreisverbandes Nordfriesland/Schleswig-Flensburg,
um am Tag der Ehre der Kriegshelden zu gedenken. Die Kameraden trotzten
dem Schlagzeilen bringenden Unwetter, um traditionell ein paar Blumen
an den Kriegsdenkmalen niederzulegen. Im Husumer Schloßpark besuchten wir die beiden großen
Ehrenmale, ein Kamerad trug zwei berührende Soldatengedichte vor,
im Anschluß daran stimmte wir das Lied „Ich hatt’
einen Kameraden“ an und schlossen – nach dem Niederlegen
der Blumen – die emotionale Zeremonie mit einer Gedenkminute.
Bemerkenswert ist die Tatsache, daß besonders im Kreis
Nordfriesland die Gedenkstätten an die Deutschen Kriegshelden
vergangener Tage stets gut gepflegt sind. Dies ist keine
Selbstverständlichkeit in der BRD und daher aller Ehren wert.
Aktivisten der nationalen Offensive Lauenburg führten einen Arbeitseinsatz auf dem Ehrenfriedhof in Ratzeburg
durch. Auf dem Friedhof fand man eine Menge Müll, darunter Bier
und Kornflaschen, sogar ganze Müllsäcke. Auch die Ehrenmale
und Ziersteine waren verschmutzt. Insgesamt zwei Stunden haben die
Aktivisten die Ehrenmale und Ziersteine geputzt, und von Farbe befreit,
Müll gesammelt und Blumen an das Ehrenmal gelegt. Es ist
erstaunlich in welchem schlechten Zustand die Friedhofsanlage war. Da
man von der örtlichen Friedhofsverwaltung, die eigentlich für
die Erhaltung des Ehrenfriedhofs zuständig wäre, nichts
erwarten kann, werden sich auch zukünftig nationale Aktivisten
für die Pflege der Gedenkstätte einsetzen müssen.
Auch in diesem Jahr zog es nationale Aktivisten an ein Kriegsdenkmal irgendwo in Kreis Steinburg.
(Der Ort soll ungenannt bleiben, damit er von antifaschistischen,
anarchistischen und antideutschen Volldeppen nicht geschändet,
besudelt oder zerstört wird!) Schwer bewaffnet mit sämtlichen
Gartengerät und einer schwarz / weiß / rote Fahne machten
wir uns auf den Weg zum Dienst der Ehre, als sich auf halber Strecke
auf einmal völlig überraschend, der Himmel verdunkelte und
ein Unwetter über uns einbrach. Die schwarz / weiß / rote
Fahne wurde, dem schlechten Wetter zum Trotz, sichtbar für die
Einwohner und vorbei fahrenden Autos aufgestellt, so dass jeder
wahrnehmen konnte, wer da an diesem historischen Tag im Einsatz ist.
Der Blick zur Fahne, wie sie stolz im Wind flatterte, spornte uns
mächtig an, so daß das recht große Kriegsdenkmal in
nur einer Stunde auf Vordermann gebracht wurde. Das Kriegsdenkmal
strahlte wieder in vollem Glanze, was eigentlich Aufgabe der Gemeinde
gewesen wäre.
In der Landeshauptstadt Kiel
führten nationale Sozialisten einen Informationsstand unter dem
Motto „Befreiung? – Wir feiern nicht!“ in der
Innenstadt durch, der von einem Großaufgebot der Staatsmacht
begleitet wurde. Viele Bürger konnte durch die anwesenden
Aktivisten über die wahren Hintergründe der
„Befreiung“ informiert werden.
Während in der BRD der 8. Mai als „Tag der
Befreiung“ feiert wird, stellt sich die deutsche Jugend dieser
ehrlosen Hetze entgegen und zeigt damit, dass unsere Toten nicht
vergessen sind.
Ihr seid nicht umsonst gefallen!
An Euren Gräbern steht die
deutsche Jugend!
Nichts ist vergessen, nichts wird vergeben,
wir werden für das ewige Recht unseres Volkes kämpfen!


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