Protestmarsch gegen Polizeiwillkür in Kiel

Seit Monaten wird der nationale Widerstand in Kiel zusehends
aktiver. Infolgedessen bleiben polizeiliche Repression und roter Terror nicht
aus. Am Dienstag, den 07.04.2009, wurde deshalb kurzfristig ein kleiner
Aufmarsch nötig, der von lokalen nationalen Sozialisten durchgeführt wurde.Dem
Entschluss dazu ist ein Vorfall vorausgegangen, der sich um die Mittagszeit des
gleichen Tages ereignet hatte. Wie in den letzten Monaten fast täglich, hatten
lokale Aktivisten Flugblätter in der Kieler Innenstadt auf dem
Asmus-Bremer-Platz verteilt. Dieses beharrliche Verteilen auf dem erkämpften
Brückenkopf hat bereits zu positiven Reaktionen geführt, was dem politischen
System und seinen willigen Helfern aus dem kriminellen „Antifa“-Milieu
natürlich ein Dorn im Auge ist. Etwa 20 Minuten nach Beginn der Verteilung
trafen drei Streifenwagen im nationalen Aktionsraum ein, die Beamten nahmen
zwei Flugblätter an sich und erteilten den Aktivisten sogleich Platzverweise
für den kompletten Innenstadtbereich. Einem sofort kontaktierten Anwalt wurde
die Situation geschildert und versucht, mit juristischer Argumentation das
Recht auf Meinungsfreiheit durchzusetzen. Dass eine Verteilung nicht
anmeldepflichtig ist und schon gar nicht einfach unterbunden werden darf,
sollte die Polizei eigentlich wissen. Aber was seitens der Beamten folgte, war
nicht etwa eine Korrektur ihres fragwürdigen Verhaltens, sondern
Verhaftungsandrohungen und bewusst provozierende Äußerungen.
Die Aktivisten zogen sich aus taktischen Gründen zurück,
aber der Vorfall hatte das berühmte Fass zum Überlaufen gebracht. Schon in der
Vergangenheit waren Polizeibeamte mehrfach willkürlich mit Platzverweisen und
Verhaftungsandrohungen gegen Kieler Aktivisten vorgegangen, die friedlich und
rechtmäßig Flugblätter verteilen wollten. Deshalb war man sich schnell einig,
dass an diesem Tag mit einer kurzerhand angemeldeten Eilversammlung auf das
erneute Unrecht reagiert werden soll.
Ab 19 Uhr sammelte sich der lokale Widerstand und gegen
19.30 Uhr setzten sich dann rund dreißig Teilnehmer von der Hauptpost aus in
Richtung Asmus-Bremer-Platz in Bewegung. Thema war natürlich die polizeiliche
Repression. Durch lautstarke Sprechchöre wurde der Volkszorn auf die Straßen
der Landeshauptstadt getragen.
Linkskriminelle Elemente ließen nicht lange auf sich warten,
sie schrien ihre deutschfeindliche Hetze heraus und errichteten mit geklauten
Stühlen eine behelfsmäßige „Blockade“ vor dem Asmus-Bremer-Platz. Der
Stuhlhaufen konnte jedoch einfach umgangen werden und hatte nebenbei noch den
politisch nützlichen Effekt, dass mal wieder jeder sehen konnte, was das linke
Gutmenschentum von der Versammlungsfreiheit hält, die es für sich selbst allzu
oft fordert. Auf dem Asmus-Bremer-Platz angekommen, wurde ordentlich
Aufstellung im Halbkreis zur Kundgebung genommen. Ratsherr Kamerad Guttsche
hielt eine aufschlussreiche Ansprache zur Lage in Kiel und machte deutlich,
dass der politische Kampf gegen die Feinde Deutschlands auch in den Parlamenten
und speziell hier im Kieler Rathaus geführt wird. Anschließend sprach ein
Vertreter der AG zu den Anwesenden. Mit klaren Worten bezog der Sprecher Stellung
zum gegenwärtig geführten politischen Kampf in Kiel und zur Repression durch
die Helfer und Helfershelfer des Systems. Er brachte zum Ausdruck, dass sich
die lokalen Kräfte auch künftig nicht von Repression und Angriffen
einschüchtern lassen werden.
Nach dieser Kundgebung wurde wieder Formation aufgenommen
und der Marsch bis zum Hauptbahnhof, an den belebten Bushaltestellen vorbei,
fortgesetzt. Im Hauptbahnhof angekommen, wurde die Versammlung für beendet
erklärt und die Aktivisten begaben sich ohne Polizeibegleitung in Richtung
Gablenzbrücke. Hier unternahm das rote Gesocks einen Angriffsversuch von zwei
Seiten, was aber an der Entschlossenheit der angegriffenen Kameraden
scheiterte. Die Antifabanditen zogen sich zurück, um kurz darauf an der
Kreuzung Hummelwiese einen neuerlichen Angriffsversuch zu starten, der aber
ebenfalls erfolglos blieb. Kaum bewegten sich die angegriffenen Kameraden
geschlossen in Richtung der roten Steinewerfer, suchten diese augenblicklich
das Weite. Dafür näherten sich Polizeikräfte, weshalb die Kameraden den Ort des
Geschehens mit einem Linienbus verließen. Der Polizei blieb nur noch das
Begleiten des Linienbusses bis zur Stadt hinaus.
Fazit: Der nationale Widerstand vor Ort lässt sich durch
polizeiliche Willkür und roten Terror nicht von der Straße vertreiben. Kiel
wird auch weiterhin eine Frontstadt bleiben.
Quelle: Aktionsbüro Nordeutschland