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Achtung "Schlapphut-Alarm" in Lübeck:
Verfassungsschutz versucht erneut eine Lübecker Kameradin anzuwerben

Bereits zum
dritten Mal innerhalb eines Jahres wurde eine nationale Aktivistin aus
Lübeck von „netten Herrschaften“ aus Kiel
belästigt, die angaben, Mitarbeiter des Innenministeriums zu sein.
Das diese vermeintlich seriösen „Mitarbeiter des
Innenministerium“, nichts anderes als miese Agenten sind, die
Informationen von nationale Aktivisten dazu nutzen, Repressionen gegen
die nationale Opposition vorzubereiten, muß jedem klar sein. Wer
sich mit diesen Staatsschnüfflern abgibt, verrät nicht nur
seine Kameraden, sondern auch seine eigenen Ideale.
Die betroffene Kameradin hat auch bei diesem Anwerbeversuch absolut
vorbildlich reagiert und sofort ein Gedächtnisprotokoll
angefertigt:
Gegen
13:45 Uhr kamen am 08.04.09 zwei Personen zielstrebig auf mein Auto zu,
zu dem ich nach Feierabend mit einem Kollegen ging. Sie stellten sich
als Personen des Innenministeriums vor. Es wurde weder Name genannt
noch der Ausweis vorgezeigt. Ich wurde gebeten, doch den angebotenen
"Rückruf" wahrzunehmen, der mir bei meinen anderen beiden
"Besuchen" angeraten wurde. Da ich keinerlei Ahnung hatte, wovon der
Herr sprach, bin ich ins Auto gestiegen. Die ganze Szenerie hat
höchstens zwei Minuten gedauert und fand mitten auf dem Parkplatz
meiner Arbeit statt.
Personenbeschreibung:
Frau: braun/rötlich schimmernde (gefärbt) glatte kurze Haare, ca Anfang 30, schlank, sehr modisch gekleidet.
Mann:
Brille, braune kurze Haare, ovales Gesicht, leicht gebräunte Haut,
bekleidet mit einer blauen Jeans und einer braunen Jacke.
Jeder Kamerad muß wissen, daß für
Niemanden eine Verpflichtung besteht, mit solchen Personen zu reden.
Deshalb müssen zum Schutz der Gruppe und zur eigenen Sicherheit
solche Anquatschversuche sofort abgeblockt werden. Danach sollte
unbedingt ein Gedächtnisprotokoll erstellt und die Kameraden aus
dem eigenen Umfeld informiert werden. Ein Gedächtnisprotokoll
sollte beinhalten:
Wer hat mich wann und wo angequatscht ?
Wie stellten sich die Schnüffler/Verfassungsschutzagenten vor?
Wie sahen sie aus (Alter, Haarfarbe, Bart oder nicht, Größe, Dialekt usw.)?
Welches Auto fuhr der Polizeibeamte/Verfassungsschutzagent (Farbe, Typ und KFZ-Kennzeichen)?
Wie hat er mich angequatscht: z.B.:" Hallo ich bin Karl-Heinz und komme
vom Innenministerium....." oder "Ich bin vom Verein XY und mache eine
Umfrage zu Z..."
Was wollten sie genau von mir wissen?
Sollten euch die "Schlapphüte" in den
nächsten Tagen, Wochen oder Monaten ansprechen, dann meldet uns
sofort diesen Vorfall, damit wir ihn gegebenenfalls öffentlich
machen können!
Weitere Informationen in der folgenden Broschüre:

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