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Die feinen Herrn Politiker...




Ganz offensichtlich ist es noch nicht genug damit, daß der Bürger in Deutschland der immer weiter steigenden Kriminalität ausgesetzt ist, nein, die sogenannten Volksvertreter mischen kräftig mit.

Wie erst kürzlich bekannt geworden ist, wird gegen den Bundestagsabgeordneten Jörg Tauss wegen des Verdachts auf Kinderpornographie ermittelt. Der SPD-Politiker legte unverzüglich alle Ämter, u.a. das des Sprechers für Forschung, Bildung und Medien, nieder, um somit Schaden von der SPD abzuwenden, doch sein Bundestagsmandat möchte Tauss, bei dem einschlägiges Material im Rahmen von Durchsuchungen gefunden wurde, nicht niederlegen. Der sich seiner Unschuld gewisse Politiker vermutet einen Racheakt, da er eigenen Angaben nach schon seit Jahren gegen die Kinderpornographie-Szene angeht, doch für seine Theorie gibt es keinerlei Beweise, vielmehr spricht derzeit alles für seine höchst kriminellen Machenschaften.

Solche Straftaten sind unter den Politikern der Systemparteien nichts Neues. Das spektakulärste Negativbeispiel ist der Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Europaparlament, Daniel Cohn-Bendit, welcher in seinem biographischen Buch „Damals im Kinderladen“ seine erotischen Erlebnisse mit kleinen Kindern beschreibt. Er berichtet in dieser Biographie von seiner Zeit als Lehrer in einer alternativen Volksschule, wo es zur pädophilen Annäherung an seine Schüler kam. Trotz der eindeutigen Worte in seinem Buch scheint der Sohn jüdischer Eltern aufgrund seines hochbezahlten und gegen Strafverfolgung immunen Postens im EU-Parlament vor jeglicher Handlung seitens der Justiz sicher zu sein.

„(...) Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzu­machen. (...) Es ist mir mehrmals passiert, daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: ,Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?‘ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt. (...)“
(D. Cohn-Bendit: Damals im Kinderladen)

Man kann wohl davon ausgehen, daß Herr Tauss, wenn überhaupt, nur eine sehr milde Strafe bekommen wird, wenn sich die massiven Vorwürfe bestätigen.

Aber auch andere Parteien haben Mitglieder, die sehr viel kriminelle Energie aufbringen, so z.B. die CDU. Dort sei erinnert an den einer polnisch-jüdischen Familie entstammenden Michel Friedmann alias Paolo Pinkel (bzw. Paolo Pinkas). Gegen den sauberen Herrn Friedmann wurde wegen des Konsums und der Weitergabe von Kokain sowie wegen Menschenhandels und Zwangsprostitution ermittelt. Friedmann zeigte sich öffentlich reuevoll bezüglich der Kokainvorwürfe, zahlte eine festgesetzte Geldstrafe und schien somit schon von allen weiteren Vorwürfen befreit.

Aber die CDU hat noch mehr zu bieten. So wurde vor kurzem der aufstrebende Politiker Andreas Zwickel eindeutig mit Heroin-Schmuggel und –Verkauf in Verbindung gebracht. Der neue Hoffnungsträger der CDU verzichtete daraufhin auf alle parteipolitischen Ämter und Kandidaturen, zumal bei dem Hobby-Drogenkurier große Bargeldmengen gefunden wurden, die vermutlich aus Drogengeschäften, die er vorrangig mit Holland getrieben haben soll, stammen.

Neben der großen CDU-Spendenaffäre unter Helmut Kohl in den 1990er Jahren gab es einige Zeit zuvor mit der Flick-Affäre ebenfalls einen politischen Skandal, an dem neben allen anderen damals im Bundestag vertretenen Parteien vor allem die FDP kräftig mitmischte. Insbesondere die ehemaligen Bundeswirtschaftsminister Hans Friderichs und Otto Graf Lambsdorff (beide FDP) sahen sich dem bestätigten Verdacht der Bestechung ausgesetzt.

Wollen wir die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ nicht vergessen. Hier tummeln sich ehemalige Stasispitzel und Mauermörder. Doch diese Partei ist ein Thema für sich ...

Die oben genannten Personen sind alle noch Parteimitglieder. Da fragt man sich doch, warum solche Leute nicht rausfliegen. Für die Systemparteien scheint es wohl nicht so wichtig zu sein, solche kriminellen Parteimitglieder auszuschließen. Anders sieht es aus, wenn man seine Meinung offen sagt oder gegen bestimmte Personen stimmt, denn dann schlagen diese ach so demokratischen Parteien gnadenlos zu. Das beste Beispiel hierfür ist die Hessen-SPD und die Vorfälle des Jahres 2008 um Andrea Ypsilanti. Hier haben einige Abgeordnete zu spüren bekommen, was passiert, wenn man die eigene politische Meinung vertritt – und infolge dessen härter abgestraft wird als manch wahrer Krimineller.

Man sollte sich zweimal überlegen, welche Parteien man wählt. Oder möchten Sie eines Tages einen Drogendealer oder Pädophilen im Amt des Familienministers sehen?





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