Mahnwache und Verteilaktion
in "roter Hochburg" Kiel-Gaarden

Am Montag, den 9. März traf eine größere Truppe nationaler
Sozialisten in Kiel- Gaarden auf dem Vinetaplatz ein, um dort eine politische
Aktion für Palästina durchzuführen. Nachdem bereits in der Vergangenheit
regelmäßig erfolgreiche Flugblattverteilungen zu diesem Thema auf dem Asmus-
Bremer- Platz stattgefunden haben, entschied die Aktionsgruppe Kiel, daß es an
der Zeit sei, den Roten ihren Anspruch auf irgendwelche Orte und/oder
Stadtteile zu nehmen. Darüber hinaus sind nationale Sozialisten nicht länger
bereit, vermeintliche „rote Hochburgen“ und/oder „Getthos“ in politische
Aktivitäten nicht mit einzubeziehen, sondern werden diese zukünftig bewusst
zukünftig bei der Aktionsplanung berücksichtigen.
Auf dem Vinetaplatz eingetroffen, wurde sofort Stellung
bezogen, das Transparent und die Fahne in Position gebracht und mit der
Verteilung begonnen. Die Reaktion der Bevölkerung war gleich zu Beginn positiv
und die AG- eigenen Flugblätter „Solidarität mit Gaza“ wurden im Sekundentakt
an die mehr als interessierten und freundlichen Menschen vor Ort verteilt. Nach
einiger Zeit war der Vinetaplatz allerdings von Polizei abgeriegelt und die
Kameraden machten der Einsatzleitung deutlich, dass sie nicht vor haben, die
Aktion vorzeitig zu beenden. Fahne und Transparent mussten nach Anweisung der
Polizei zwar eingerollt werden. Dies tat der ganzen Aktion aber gewiss keinen
Abbruch, denn die Kameraden wurden augenblicklich mit Material ausgestattet und
begannen ebenfalls Flugblätter zu verteilen. Gegen diese Verteilaktion konnten
die „Ordnungshüter“ rechtlich nichts unternehmen.
Von „antifaschistischem Widerstand“ oder sonstigen
Gegenmaßnahmen anti- deutscher Kräfte war auch nach einer halben Stunde nichts
zu sehen. Lediglich ein „Antifa- Feigling“ filmte fleißig, wohl wissend, daß
ihm aufgrund der starken Polizeikräfte nichts geschehen wird. Warum der rote
Pöbel es nicht wagte, so übermütig auf dem nationalen Asmus- Bremer- Platz
aufzutreten dürfte jedem klar sein und darüber hinaus haben die Vorfälle der
Vergangenheit bewiesen, dass „Antifa“ nicht „Angriff“, sondern Herstellung von
Staubwölkchen bei Konfrontationen bedeutet.
Aufgrund der erhöhten Anzahl aktiv verteilender Kameraden
ging das Material derart zügig zuneige, sodass auf nicht aktionsrelevantes
Material zurückgegriffen wurde. Nach gut einer Stunde Aktionsdauer war das
Material vorerst verbraucht und die Kameraden teilten der Polizei-
Einsatzleitung nach einigen lautstarken Sprechchören wie z.B. „Solidarität mit
Palästina“ oder „internationale Völkermordzentrale Israel“ mit, daß sie die
Aktion für heute beenden und den Stadtteil Gaarden verlassen würden.
Durch ein massives Polizeiaufgebot begleitet, ging es nun in
die Innenstadt. Am Asmus- Bremer- Platz
wurde die Aktion erfolgreich fortgeführt. Dank der netten uniformierten
Begleitung waren die Bürger besonders neugierig. Die verteilenden Kameraden
machten in Gesprächen deutlich, dass es die Rotterroristen sind, die solche
Maßnahmen des Systems auf den Plan rufen, da nach wie vor gilt: wer von der
Lüge lebt, muß Meinungsfreiheit fürchten.
Trotz einer kompletten Abriegelung des Asmus- Bremer-
Platzes durch die Polizei, verlief die Aktion auch weiterhin erfolgreich und
auch die 20 Mann starke „Gegendemonstration“ anti- deutscher Elemente nahm
keinen negativen Einfluss auf das Erscheinungsbild nationaler Sozialisten,
sondern brachte zusätzliche Sympathie in der Bevölkerung.
Auch gelang es, den roten Pöbel mal wieder ordentlich
vorzuführen. Als ein Kamerad, der für weiteren Nachschub an Flugblättern sorgte,
mit einem Stapel Informationsschriften in den Händen mitten durch die
„Gegendemonstration“ ging, scheiterten die roten Genossen kläglich bei dem
Versuch diesen aufzuhalten und ihm die Flugblätter zu entreißen.
Die Aktion wurde dann noch eine gute Stunde fortgesetzt und
entgegen des Polizeivorschlages, mit dem Bus die Innenstadt zu umfahren,
wählten die Kameraden bewusst den Weg durch die angebliche „Gefahrenzone“ und
konnten ohne jegliche Störungen und Gegenaktivitäten ihren Heimweg antreten.
Wieder einmal haben entschlossene nationale Sozialisten
unter Beweis gestellt, dass der Nationale Widerstand auf dem besten Wege in die
Mitte der Gesellschaft ist und sich von reaktionären Tendenzen zunehmend löst.
Radikaler Widerstand ist die richtige Antwort auf dieses System und alle
ideologischen Feinde!
Taten statt Worte, denn wo wir stehen ist vorne!
Schluß mit der Träumerei, macht Deutschland endlich wieder
frei. Alle gemeinsam, Hand in Hand, für unser deutsches Vaterland!

Mahnwache in Kiel-Gaarden

Massives Polizeiaufgebot

Flugblattverteilung
Quelle: Aktionsgruppe Kiel