mein-sh.info
Startseite
So sind Wir
Archiv
Aktionsberichte
Werdet aktiv
Verweise
Impressum
Forum
 
DEMOS
     

 

           

Erneute Aktionen in der Frontstadt Kiel




Seit Beginn des Jahres machen nationale Sozialisten in Kiel durch regelmäßige Aktionen in der Öffentlichkeit auf sich aufmerksam. Kaum ein Tag vergeht, an dem die Kameraden nicht für die Zukunft unserer Heimat auf die Straße gehen. Die Antifa offenbart durch hilflose Gegenaktionen ihre totale Unfähigkeit und kann die Aktionen unserer Kameraden noch nicht einmal im Ansatz behindern.

 Frontstadt Kiel, den 27.02.2009

 Auch an diesem sonnigen Freitag waren nationale Sozialisten wieder aktiv und haben die flächendeckenden und erfolgreichen Aktionen der Vergangenheit fortgesetzt und ausgeweitet. Begonnen wurde mit einer Verteilaktion im Kieler Stadtteil Düsternbrook, welche bei klarem Sonnenschein und bester Laune zum frühen Nachmittag mit dem Ergebnis „alle Haushalte erledigt“ abgeschlossen war. Nächstes Einsatzgebiet für die Revolution des menschlichen Bewußtseins an diesem Tag war der Stadtteil „Russee“. Aufgrund der hohen Anzahl sich Beteiligender nationaler Sozialisten wurde der Stadtteil in kürzester Zeit vollständig mit Material versorgt und es wurde anschließend die eingeplante Aktionszeit in kameradschaftlicher Umgebung und Atmosphäre in Form von einem gemütlichen Beisammensein genutzt.

 Frontstadt Kiel, den 4.03.2009

 
Gegen die Mittagszeit fand sich ein armseliges Häufchen anti-deutscher Elemente(sie selbst bezeichnen sich als Antifa) auf dem Asmus-Bremer-Platz zu einer Kundgebung zusammen, um der Stadt Kiel mitzuteilen, dass die Feinde Deutschlands in Form von Antifa, demökrötisch- etablierten Volksverräterparteien, Gewerkschaften, selbsternannten Gutmenschen und sonstigen rotterroristischen Subjekten den Vormarsch der nationalen Sozialisten in Kiel nicht aufhalten können und somit in der Öffentlichkeit feststellten und publik machten, wie erbärmlich sie eigentlich sind und das der von ihnen propagierte breite und erfolgreiche antifaschistische Widerstand eine utopische Wahnvorstellung in ihren kranken Hirnen ist und war! Der Nationale Widerstand hat seid Anfang des Jahres kontinuierlich erfolgreich unter Beweis gestellt, wie entschlossen er ist und das die Feinde Deutschlands dem nichts entgegen zu setzen haben, was die linkskriminellen Elemente mit ihren Verzweiflungsaktionen unterstrichen und letztlich gänzlich bestätigt haben. Ihre Kundgebung wirkte wie ein verzweifelter Hilferuf während des Untergangs und der Nationale Widerstand wird ihnen geben, wonach sie verlangen und bedürfen!

Es ist unglaublich, dass diese Vaterlandsverräter in der Innenstadt zu rotterroristischen Aktionen gegen aufrichtige Deutsche aufrufen und das System mit samt seinen Vasallen dies zulässt. Aber wir haben nichts anderes erwartet und wir wissen, dass dem brddr-Regime alle Mittel recht sind, uns nationale Sozialisten zum Schweigen zu bringen und sei es in Form von rotem Terror. Fazit für uns ist, dass die Roten überfordert, unfähig, feige, unentschlossen, unstrukturiert und dem Untergang geweiht sind, da sie es jetzt sogar schon nötig haben, die normalen Bürger gegen uns aufzuhetzen und hoffen, dass sich ihr ach so verhasstes „Nazi-Problem“ dann von alleine lösen wird. Ihre Unfähigkeit versuchen die Roten nun auch damit zu vertuschen und ihr nichts tun damit zu legitimieren, indem sie sich einreden, dass die nationalen Sozialisten ihr gegenwärtiges hohes  Aktionsspektrum auf Dauer nicht halten können, das wir materiell- sowie finanziell Ausbluten, wenn sie uns unser hohes Niveau fortführen lassen und sich somit „das braune Schreckgespenst“ in Luft auflöst. Die Anti- Rotfront Koordination der AG Kiel hat nach dem von D.L. einberufenen Koordinationstreffen der anti- deutschen Elemente in der Hansastraße eben genau dies herausgefunden, dass der rote Pöbel diese „Strategie“ anwenden will und wir nehmen dies nur allzu gern zur Kenntnis, da wir von so viel Einfallsreichtum um Dummheit und Unfähigkeit zu legitimieren wirklich sehr beeindruckt sind.

Dennoch ließen sich deutsche Freiheitskämpfer von dem rotterroristischen Auftreten in Form ihrer mangelhaft besuchten Kundgebung nicht davon abhalten, direkt vor ihrem Infotisch Stellung zu beziehen und Flugblätter zu verteilen. Von antifaschistischem Widerstand war trotz einer enormen Überzahl Linkskrimineller zum wiederholten mal rein gar nichts zu sehen und die vor Ort  verteilenden Kameraden konnten unter lediglich dummen Blicken der Antifa recht erfolgreich Informationsmaterial an deutsche Volksgenossen verteilen. Nachdem mehr als deutlich geworden ist, dass die Rotfront eine absolute Schein-Bewegung und utopische, in keinster Weise ernstzunehmende Organisation von geistig Verwirrten ist, beendeten die Kameraden die Verteilaktion und marschierten ruhigen Schrittes nach Hause.

 Frontstadt Kiel, den 5.03.2009

 Gegen die Mittagszeit trafen mehrere nationale Sozialisten auf dem Asmus-Bremer-Platz ein, um dort eine für diesen Tag geplante größere Verteilaktion durchzuführen. Die Stimmung bei den Kameraden war wie immer sehr gut und nach kürzester Zeit wurde bereits festgestellt, dass dieser Tag ein besonders erfolgreicher werden würde, denn die Aktionsgruppen Eigenen Flugblätter „Solidarität mit Gaza“ kamen in der Bevölkerung absolut positiv und zustimmend an und auch in Gesprächen wurde deutlich, dass der Großteil sich mit nationalen Ansichten identifizieren kann und insbesondere im Bezug auf das Israel-Problem sogar unsere genauen Standpunkte vertritt, woraus sehr gute und sehr „politisch unkorrekte“ Unterhaltungen resultierten.

Nach etwa 2 Stunden stellten die Kameraden fest, dass das Material in Form von an die Tausend Flugblätter bei weitem nicht ausreichen wird und schon fast vollständig verteilt ist, sodass ein Kamerad sich auf den Weg machte, um Nachschub zu holen und bei der Truppe wieder eintraf, als diese nur noch eine Handvoll Material besaß. Am Nachmittag erdreisteten sich dann alt- Kommunisten in ihrem anti-deutschen Gewand „Linkspartei“ einen Infotisch an der Ecke des Asmus-Bremer-Platz zu errichten und versuchten ihre roten Schmierblätter unter das Volk zu bringen. Sofort gingen die nationalen Sozialisten in die Offensive, verlagerten ihren Verteilort um einige Meter und standen direkt vor dem roten Schandfleck und verteilten die pro- Palästina Flugblätter erfolgreich weiter und nutzten auch gleich die Gelegenheit, die Bevölkerung über die Rotfront, die sich von Antifa, über Gewerkschaft, bis in zur SPD und „Die Linke“ zusammensetzt, aufzuklären und deutlich zu machen, um was für deutschfeindliche Elemente es sich da überhaupt handelt.

Die alt- Kommunisten wussten nach kurzer Dauer sich nicht anders zu helfen, als die Systembüttel von Polizei und Ordnungsamt auf den Plan zu rufen, die den Kameraden mitteilten, sie dürfen ab sofort dem Infostand nicht näher als 15 Meter kommen. Daran hielt man sich dann auch, aber als auf beiden Seiten der Kommunisten, jeweils exakt 15 Meter entfernt, die Kameraden den Feind quasi einschlossen, weiter verteilend und verbal bei der Bevölkerung gegen die Roten vorgingen, entschlossen sich die Vaterlandsverräter ihren Stand abzubauen und zurück in ihre Rattenlöcher zu kriechen, aus denen sie bald gar nicht mehr herauskommen werden, wenn der Nationale Widerstand zur richtigen Offensive übergeht.

Die Verteilaktion wurde dann noch bis 17:35Uhr fortgesetzt und die Truppe fuhr geschlossen aus der Stadt, um das Wiegenfest eines AG Mitgliedes zu feiern.

 Fazit des Tages: Nationale Kreativität und Offensive hat den rotterroristisch- freien Raum, Asmus- Bremer- Platz, wieder zu dem werden lassen, was er ist!

Unser erster Brückenkopf in der Frontstadt!

 Frontstadt Kiel, den 7.03.2009

 Wie die Aktionsgruppe leider feststellen musste, verschandelten an diesem Tag mehrere anti-deutsche Gruppierungen und Parteien das Kieler Innenstadtbild und besonders widerlich war der Anblick des rechtskräftig verurteilten Rotterroristen, DKP- Anhänger, Gewerkschaftsmitglied und Führungskraft innerhalb von Antifa Strukturen D.L mit seinem Drecks-Gefolge, dass sich aus „autonomen“ Hampelmännern und Gewerkschaft zusammen setzte und einen Infotisch gegen „die bösen Nazi Umtriebe in Kiel“ durchführte.

Als ein nationaler Sozialist an dem Stand vorbei ging und wenig später auf eine Gruppe „Autonomer“ traf, belächelte er diese kurz und marschierte weiter, ohne dass das Pack auch nur ein Wort sagte. Wenig später ging derselbe Kamerad erneut an dem roten Pöbel vorbei, wurde von einigen Antifa- Kreaturen verfolgt und forderte sie dann allesamt auf „anzutreten“, was sich dieses feige Gesindel natürlich nicht traute.

Auch bei späterer Präsenz von zwei nationalen Sozialisten wirkten die Roten recht unbeholfen und verwirrt. Obwohl in erheblicher Überzahl fing die Kieler Antifa bereits beim Anblick von zwei(!) nationalen Sozialisten hektisch an zu telefonieren um sich „Verstärkung“ zu mobilisieren,  da sie anscheinend aus der für sie wortwörtlich schmerzhaften Vergangenheit gelernt haben und eben wissen, dass sie mindestens 10 ihrer Kreaturen für einen von uns benötigen um überhaupt eine Chance zu haben.

Die Kameraden stellten sich daraufhin inmitten einer SPD „Wahlkampfveranstaltung“, die direkt neben dem Antifa Zirkus stattfand und führten politische Gespräche mit roten Volksverrätern. Da die „einfachen Roten“ der politischen Gewandtheit eines Kameraden nicht gewachsen waren, nahm der Oberbürgermeisterkandidat Torsten Albig sich der Sache an und unterhielt sich freundlich und unwissend mit einem nationalen Sozialisten. Da Herr Albig vorgibt strikt gegen ein Kohlekraftwerk zu sein, konfrontierte der Kamerad ihn mit der Kohlehydrierung und erläuterte ihm, wie man die deutsche Nation dadurch einen Schritt näher an die Unabhängigkeit von Großkapital und Finanzmächten führen könnte. Allerdings wusste Herr Albig rein gar nichts über das Kohlehydrierungsverfahren, was er auch so direkt mitteilte, und wich der Konfrontation mit der Ausrede „er würde sich darüber mal informieren“ aus und versuchte, auf regenerative Energien umzuspringen. Daraufhin verdeutlichte der Kamerad den „Genossen“ Herrn Albig, wie sehr unsere Nation sich in den Händen der Alliierten befindet und warum die Kriegstreiber USA und England die Kohlehydrierung in den nach dem Krieg erlassenen(aber bestimmt nicht erst da erarbeiteten) Kontrollratsgesetzen verboten haben. Daraufhin beendete der Kamerad das Gespräch und die beiden nationalen Sozialisten verließen die Innenstadt, da man die Roten nicht weiter hätte vorführen und bloßstellen können.

 1 Stunde später schauten noch mal zwei weitere Kameraden bei den Roten vorbei und postierten sich recht nah am ideologischen Feind. Trotz des Verhältnisses 17 Rote gegen 2 nationale Sozialisten wagte der rote Abschaum nicht, gegen die Kameraden vorzugehen und es konnte in Ruhe festgestellt werden, wer alles so übermütig ist, anti- deutsche Hetze in unsere Innenstadt zu tragen.

 Das am Abend besondere Helden der Antifa mit einer Gruppe von 20 Personen auf einen unaktiven Skinhead losgegangen sind und ihn leicht verletzten, beweist die Feigheit, Hinterhältigkeit und kämpferische Schwäche dieser Bastarde, hat aber eine positive Nachwirkung, denn Mitglieder der Aktionsgruppe haben bereits Kontakt zu dem betroffenen Kameraden aufgenommen und konnten einen neuen Aktivisten willkommen heißen, der dadurch den Weg zum politischen Kampf gefunden hat.

 Und falls man der Meinung ist, uns unseren Brückenkopf durch irgendwelche Frauendemos etc. blabla nehmen zu können, hier etwas an die gesamte linke Adresse. Wir sind und waren es, die Ort, Zeit und Umfang der Aktionen bestimmen/bestimmt haben und nicht ihr, ihr reaktionären Affen. Alles wie beim Alten, denn wo wir stehen ist vorne!

Wir werden immer mehr und der Kampf geht weiter!

 

Nationale Sozialisten in der Innenstadt


Briefkastenverteilung in Kiel

Quelle: Aktionsgruppe Kiel



 AKTIONSGRUPPEN
Kiel
Lübeck
Ostholstein
Plön
                                         weiter
BANNER



















 (R) www.mein-sh.info AG-MEDIEN-SH