Integration um jeden Preis?

Viele in der Bundesrepublik lebende Ausländer haben nicht
den Willen zur Integration, dies ging aus einer kürzlich veröffentlichten
Integrationsstudie hervor, die im Auftrag der Bundesregierung erstellt wurde.
Mit Abstand am schlechtesten
integriert sind demnach die
hier lebenden Türken. Zwar sind die meisten schon lange im Land,
aber ihre
Herkunft, oft aus wenig entwickelten Gebieten im Osten der Türkei,
wirkt sich
bis heute aus. Als einstige Gastarbeiter kamen sie häufig ohne
jeden Schul- oder Berufsabschluß, und auch die jüngere
Generation läßt oft wenig
Bildungsmotivation erkennen. Hohe Bildungsabschlüsse liegen
auch in der teilweise hier geborenen zweiten und dritten Generation 50 Prozent
unter dem Durchschnitt der einheimischen Bevölkerung, und auch die hohe
Erwerbslosigkeit bleibt in der jüngeren Generation bestehen.
Bei der Integration der hier lebenden Ausländer landet
Schleswig-Holstein lediglich auf dem drittletzten Platz vor Niedersachsen und
dem Saarland. Obwohl die Zahl der Ausländer im Vergleich zu anderen
Bundesländern mit 16% eher gering ist, kommt es auch im nördlichsten Bundesland
regelmäßig zu Problemen. Die Kriminalstatistik belegt, daß auch bei uns die
Drogenkriminalität fest in ausländischer Hand ist. Doch auch bei sogenannten
Rohheitsdelikten wie Körperverletzung oder Vergewaltigung sind Ausländer
überproportional vertreten. 23% der Türken in Schleswig-Holstein sind
arbeitslos. Das ist, wenn man die offizielle Statistik zu Grunde legt, 2,5 Mal
mehr als bei der deutschen Bevölkerung.
Unter Berücksichtigung dieser Aussagen, die durch die
sogenannte Integrationsstudie untermauert werden, klingen die Worte der
Bundesintegrationsbeauftragen Maria Böhmer wie Hohn:
„Die 2,7 Millionen
Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie
sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer
vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine
Bereicherung für uns alle.“
Ob der guten Frau auch weiterhin solche markigen Worte über
die Lippen kommen, wenn Sie nach dem Besuch der nahegelegenen Dönerbude auf dem
Heimweg selbst Opfer von Ausländergewalt wird?
Die multikulturelle Gesellschaft bleibt ein Irrglaube, der
trotz intensiver Förderung durch die bundesdeutsche Politik nicht zum Leben
erweckt werden kann. Viel zu unterschiedlich sind die Mentalitäten und
Verhaltensweisen der einzelnen Kulturen, als daß sie in einen Topf geworfen werden
können. Diese Tatsache belegen die Ergebnisse der Integrationsstudie unmissverständlich.
Ob die Herrschenden in der BRD daraus ihre Rückschlüsse ziehen und diesen Integrationsirrsinn endlich beenden?
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