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Freitot nach Vergewaltigung!



Kennen Sie Nadine M. aus Lüneburg? Nein- und Sie können sie leider auch nicht mehr kennen lernen!

Die junge Frau hat sich mit nur 22 Jahren nach einer brutalen Vergewaltigung von zwei Schwarzafrikaner das Leben genommen. Nadines Leben wurde zerstört, bevor es richtig begonnen hat. Nach erfolgreichen Abschluss ihrer Berufsausbildung (selbst Bundespräsident Köhler gratulierte persönlich, als die Bäckereifachverkäuferin 2006 als Deutschlands beste Auszubildende ausgezeichnet wurde!) wollte die sonst so lebenslustige Nadine nun in Lübeck Ihr Studium beginnen.

Ihr ganzes junge Leben lag noch vor Ihr, als sie am 1.Dezember 2007 kurz vor Weihnachten die Disco „Bunker“, wo Collins Y., einer der Beschuldigten als Discjockey arbeitet, betritt.

Sie wollte nur auf einen Kaffee kurz zu Ihm mitgehen, aber es kam anders. Mit sogenannten K.O. Tropfen wurde sie willenlos und gefügig gemacht. Ohne sich wehren zu können, begann jetzt ein stundenlanges Martyrium jenseits menschlicher Vorstellungskraft. Wir wollen hier keine der grausamen und unmenschlichen Handlungen schildern, die die Schwarzafrikaner an Ihrem Opfer verübt haben. Mit einer Handykamera  filmte einer der Beschuldigten die Tat. Diese konnte von der Polizei sichergestellt und das Filmmaterial wird zur Zeit von der Staatsanwaltschaft Lübeck ausgewertet.

Im Gerichtssaal zeigen sich diese jungen Männer bewußt locker und belustigt. Auch wenn es hier um noch andere Taten in wechselnder Beteiligung geht, wird viel gelacht. Und das nicht nur mit Ihren erfahrenen Strafverteidigern, nein auch auf Nachfrage antworten die vier Männer in gebrochenen Deutsch : „Uns ist der Knast egal, wir haben da ein gutes Leben.“ Dabei spuckt Luan D. abfällig auf den Boden im Eingangsbereich des Landgerichtes.

Auch dem Vater, der hier als Nebenkläger dafür kämpft, daß die Täter nicht nur für den Tatvorwurf der Vergewaltigung bestraft werden sollen, sondern für: „Vergewaltigung mit Todesfolge“, äußert sich schockiert vom Verhalten der Angeklagten. Einer kam deutlich zu spät zur Vernehmung, beide kauten Kaugummi, verhielten sich gleichgültig, als ob es für sie etwas ganz normales wäre, als Angeklagte vor einem Gericht zu sitzen. Sie zeigten keine Zeichen von Anteilname oder Reue.

Als ein anderes Vergewaltigungsopfer durch das gemeine Kreuzverhör der Strafverteidiger mehrmals im Gerichtssaal zusammenbrach und in eine Fachklinik eingewiesen werden mußte, wurde beim Verlassen des Verhandlungsraumes gejubelt . Man geht von einer günstigen Wendung im Prozess aus.

Leider ziehen sich Vergewaltigungstaten mit K.O. Tropfen wie ein Roter Faden durch die moderne BRD und sicherlich wird auch die Dunkelziffer erschreckend hoch sein, denn viele Frauen trauen sich, aufgrund der Erlebnisse, vor Scham nicht zur Polizei. Das wissen auch diese „Intensivtäter“. Vor und in den Gerichtssälen finden die Opfer oftmals wenig Schutz. Wenigstens ein Opfer hat aus bekannten Gründen eine Anzeige gegen die Multikultibande zurückgezogen bzw. zurückziehen müssen. Das Erpressen mit  Video Aufzeichnungen scheint dabei auch ein lukrativer Nebenverdienst und gängige Praxis zu sein, wie andere Fälle zeigen.

Nadine M. zog für sich eine Konsequenz, nach acht Monaten des Leidens beendete die junge Frau am 15. August mit einer Überdosis Tabletten ihr Leben. Ein kleiner Trost kann dabei nur sein, daß Isaac B., der bei wenigstens zwei der Vergewaltigungen beteiligt war, endlich nach Monaten wieder in Untersuchungshaft sitzt. Noch im Gerichtssaal klickten die Handschellen.

Das politische System in der BRD sorgt durch seine inkonsequente und liberale Grundhaltung für immer neue Opfer und wird so zum Verursacher solcher perversen Auswüchse. Wer sich an Frauen oder Kindern vergreift muß mit voller Härte des Gesetzes bestraft werden und darf sich vor Gericht nicht mit einer „krankhaften Neigung“ herausreden können. Mit Blick auf die hohe Ausländerkriminalität und den mangelnden Integrationswillen vieler Ausländer, ist die multikulturelle Gesellschaft, wie sie von Medien und Politikern nur zu gerne gepredigt wird, gescheitert.


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