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Das Ende der Molau-Show!
Wofür steht Udo P.?


Mit der Erklärung des Andreas Molau ist vordergründig die unappetitlichste Episode im Ringen um den zukünftigen Weg unserer Partei beendet. Es dürfte jedem halbwegs aufgeklärtem Aktivisten von vornherein klar gewesen sein, daß diese Type – trotz medialer und sonstiger Systemunterstützung bis hin zu einem dubiosen Geldgeber aus dem Ausland – bei der übergroßen Zahl der aktiven Basis  keinerlei Chancen hatte. Bereits seit einigen Tagen bereitete ich Euch darauf vor, daß es wohl zu einem Kandidatenwechsel kommen wird. Ob dies nun der Plan des Peter Marx war oder auf Druck der radikalen Kräfte in MV passierte, die jegliche Unterstützung für Molau vehement ablehnten, bleibt dahingestellt. Der Plan der Ver-REPsung bzw. die angedachte Entnazifizierung nach dem Plan APFEL-MARX-MOLAU-PASTÖRS wird weiterhin verfolgt.

Nun soll es also der Udo Pastörs richten. Er wird Wert darauf legen, daß er ja nur der dringenden Bitte der Aktivisten aus MV nachkommt, wenn er jetzt kandidiert und den Molau aus dem Rennen drängt. Das der Molau keinesfalls freiwillig ausgestiegen ist, macht dessen Haltung noch auf dem Trauermarsch in Dresden deutlich. Dort antwortete er auf die Frage, wie lange er das Theater um seine Kandidatur noch gedenkt, zu spielen, daß er eisern gewillt sei anzutreten und es wohl eine üble Masche wäre, wenn er nur von einigen benutzt werden würde….. Nun, für mich ist der Andreas Molau von Anfang an nur soetwas wie eine Polit-hure einer ganzen Clique von (staatlich gelenkten??) Spitzeln und Spaltern gewesen. Er bekommt seinen Lohn aus deren Kreisen und spielt deren Musik. Daß er ganz nebenbei an einer erheblichen Portion Selbstüberschätzung und Größenwahn leidet, kommt noch dazu. Ohne der Lehrerschaft insgesamt zu nahe treten zu wollen – ein Lehrer eben….
 
Jedoch die Gefahr des propagierten Richtungswechsels, hin zu einer national-konservativen Partei (Dr. Müller aus Apfels Sachenfraktion)  ist mit einem anderen Spitzenkandidaten der gleichen Clique überhaupt nicht vom Tisch. Daß in den Augen des Pastörs „ der Jürgen Rieger für eine Klientel in der Partei steht, die er nicht in der Partei sehen möchte“ lässt doch Fragen aufkommen. Das Interview, in welchem der Pastör wieder einmal mit Falschdarstellungen versucht, gegen Kamerad Rieger zu stacheln, richtet sich gegen den Herrn Fraktionsvorsitzenden selbst. Wer den Udo Pastörs näher kennenlernt, der wird nach einer gewissen Zeit erkennen, wie wenig glaubwürdig und gradlinig dieser Mann eigentlich ist. Doch noch blendet viele Kameraden der Schein der aufgesetzten Rede, die er, je nach anwesender Klientel, eher auf Effekthascherei denn nach grundsätzlicher Überzeugung hält. Eigentlich hat der Pastörs gar keine nachweislich vertretene weltanschaulich-politische Überzeugung, die ihn, anders als Jürgen Rieger oder anderer langjähriger Kämpfer, über viele Jahre ausgewiesen hätte. Er kam fast wie ein „Kasper aus der Kiste“ so etwa ein dreiviertel Jahr vor der Landtagswahl in MV aufs Tablett und noch im davor laufenden vorgezogenen Bundestagswahlkampf lehnte er es ab, sich politisch in die Öffentlichkeitarbeit einzubringen. Er sagte mir damals in meiner Funktion als Wahlkampfleiter in MV auf mein diesbezügliches Ansinnen hin, er habe andere persönliche Zukunftsplanungen außerhalb des politischen Kampfes und möchte sich nicht engagieren. Als Stefan Köster dann nicht mehr als Spitzenkandidat in MV in Frage kam, wurde der Pastörs aus dem Hut gezaubert. Der Job eines Fraktionsvorsitzenden war mit der Steilvorlage von 3,5% der Wählerstimmen zur vorgezogenen Bundestagswahl in greifbare Nähe gerückt, und so konnte sich der U.Pastörs doch plötzlich vorstellen, als Spitzenkandidat anzutreten. Ich begrüßte dies damals genauso unvoreingenommen, wie heut noch so manch guter Aktivist diesem Mann Glauben schenken möchte. Erste Zweifel an der Aufrichtigkeit und Uneigennützigkeit des Pastörs im Kampf um die Zukunft unseres Volkes kamen mir, als es zu einer unerwartet brenzligen Situation um die Besetzung der Kandidatenliste und somit um die Zusammensetzung der zu erwartenden Fraktion im Schweriner Landtag kam. Seinerzeit, ca. drei Monate vor dem Nominierungsparteitag, rief mich Udo Voigt an und berichtete mir davon, daß der DVU-Vorsitzende Dr. Frey, gemäß dem Deutschlandpakt, den 4. Listentenplatz für einen Kandidaten seiner Wahl beanspruchte. Dies war insofern gefährlich, als der vierte Listenplatz der „Fraktionmacher“ war. Das bedeutete, bei zu erwartenden 5% oder knapp darüber würden nur drei Kandidaten einziehen und es gar keine Fraktion geben, nur Einzelkämpfer! Bei rund knapp unter 6% würde der vierte Kandidat mit einrücken und dieser würde den Fraktionsstatus tragen! Auch wenn ich seinerzeit nach dem überraschend guten Bundestagswahlergebnis von 3,5% eine Verdoppelung zur Landtagswahl im darauf folgenden Jahr propagierte, war doch eher davon auszugehen, daß wir knapp unsere ersten vier Kandidaten durchbringen würden. Jeder von Euch kann sich ausmalen, was wohl passiert wäre, wenn da auf dem vierten Platz eine unfähige, systemergebene Gestalt aus dem Hause Dr. Frey gesessen hätte. Die Fraktion hätte wohl kaum länger als ein Jahr bestanden und wäre dann geplatzt, weil der oder die Person vom Staat oder wem auch immer dazu gebracht worden wäre, sich von der NPD abzuwenden. Ich war mir mit Udo Voigt einig, daß dies nicht passieren durfte, und so dachten wir gemeinsam noch am Telefon über eine Lösung nach. Mir fiel spontan Jürgen Rieger ein. Dieser war zu diesem Zeitpunkt kein Parteimitglied und hatte zudem einen guten Kontakt zu Dr. Frey. War er, Rieger,  es doch, der sozusagen ein Vordenker des Deutschlandpaktes – ja sogar einer Verschmelzung beider Parteien – war und darüber zu jener Zeit immer wieder im Kontakt mit Dr. Frey stand. Den sollten wir dem Dr. Frey als Kandidaten andenken, war meine Idee. Udo Voigt fand diese Lösung auf Anhieb überzeugend und bat mich darum, bei Jürgen Rieger nachzufragen, ob dieser für eine Kandidatur bereitstehen würde. Als ich den Kameraden Rieger über den Sachverhalt aufklärte, erkannte dieser die üble Situation, die entstehen konnte( Sachsen-Anhalt noch gut in schlechter Erinnerung) und sagte spontan zu. Allerdings wollte er a) wissen, mit wem er in dieser Fraktion arbeiten sollte und b) eine Diskussion über die Besetzung des Postens des zukünftigen Fraktionsführers. Schließlich wäre Jürgen Rieger das einzige politische Schwergewicht unter den ersten vier Kandidaten gewesen (und wäre es meiner Meinung nach auch heut noch). Ebenfalls machte sich Kamerad Rieger über die dringend notwendige Fortführung seines Rechtsanwaltbüros durch einen angestellten Anwalt Gedanken, welches ja in der nationalen Szene der letzten 30 Jahre eine zentrale Aufgabe im Rechtskampf gegen dieses Unrechtsregime inne hat und hunderten Kameraden oftmals letzte Hilfe und Ausweg war – auch ohne Bezahlung!! Ich besuchte darauf hin den Udo Pastörs in seinem Uhrenladen, um ihn über diese dramatische Entwicklung mit angedachter Lösung zu informieren. Er war sich über die Auswirkung des DVU-Kandidaten erst im Klaren, als ich ihm die möglichen Folgen vor Augen führte – trotz alledem war seine spontane erste Reaktion für mich unglaublich und erschütternd: WENN DER HERR RIEGER ANTRITT STEHE ICH NICHT MEHR ZUR VERFÜGUNG!
 
Ich dachte, mich haut es um. So eine Reaktion hatte ich beim besten Willen nicht erwartet. Ich bin sicher, solch eine Aussage hätte zu diesem Zeitpunkt kein ehrlicher junger Kämpfer im gesamten Reichsgebiet abgegeben. Ich fragte verwundert und ungläubig nach, worauf sich seine Ablehnung stütze. Pastörs sagte daraufhin: Ich bin der zukünftige Fraktionschef und habe keine Lust auf Diadochenkämpfe in der Fraktion. (Aha! Also System Helmut Kohl….)
 
Von dieser Stunde an ging eine unglaubliche Diffamierung und Stimmungsmache gegen Jürgen Rieger in Westmecklenburg los. Das Gerücht, des –sich- Einkaufens in die Landespolitik machte die Runde ebenso wie weitere Tratschereien. Immer aus der gleichen Ecke drangen diese auch an mein Ohr und so forderte ich endlich Udo Voigt auf, diesem Treiben ein Ende zu setzen und die beiden  zu einem gemeinsamen Gespräch zusammenzubringen. Schließlich hatten diese ja noch nie näher miteinander gesprochen. Meine Hoffnung war es, im Sinne der propagierten Volksfront, hier keine unüberbrückbaren Gräben entstehen zu lassen. Es half alles nichts. Bereits der Besuch von Stefan Köster, Udo Pastörs und Michael Andrejewski im Büro Rieger wurde anschließend verleumderisch verdreht wiedergegeben. FAKT IST: Niemals hat Jürgen Rieger irgendwelche Forderungen an die Vergabe von Geldmitteln in den Wahlkämpfen gestellt. Schon gar nicht seine Person betreffend. Selbst als der Wahlkampf in seiner heißen Phase war und der Partei das Geld auszugehen drohte und Udo Voigt mich bat, mit Jürgen Rieger zu sprechen, bezüglich einer größeren Darlehnssumme, die an sich vertraglich zurückzuzahlen war und dieser der Parteiführung belassen sollte, um Luft zu haben für den Endspurt, sagte mir dieser: „OK Steiner, sage dem Udo sie können mit dem Geld arbeiten. Ich werde dies aber nicht ausdrücklich für den Wahlkampf geben, da ich dies den Unterstützern im Hintergrund , deren Geld ich hier treuhänderisch verwalte, wegen der vielen üblen Hetze aus dieser Ecke, nicht erklären könnte. Was die Partei dann damit macht ist ihre Sache.“  Wie Udo Voigt nachträglich mehrmals bestätigte waren diese rund 75000 Euro noch einmal auschlaggebend in der heißen Phase. Unnötig den Herren Pastörs und Köster an dieser Stelle noch einmal klarzumachen, daß bereits vorher ein Großteil des Wahlkampfetats durch Jürgen Rieger zur Verfügung gestellt wurde- Ohne irgendwelche Bedingungen! und obwohl er nicht auf der Kandidatenliste stand! Er unterstützte den Wahlkampf bis zum Sieg – genau wie ich – weil wir uns darüber im Klaren waren und dies auch immer wieder propagierten, wie wichtig dieser zweite Sieg nach Sachsen für die gesamte nationale Opposition sein würde.
Die Wankelmütigkeit, Unentschlossenheit - ja geradezu Beliebigkeit - des Udo Pastörs, mag ja manch einer als notwendige „Geschmeidigkeit“ ansehen, die ein Vorsitzender braucht, um diese Partei leiten zu können – führen kann man diese damit nicht! Einem Peter Marx kommen diese Eigenschaften des Udo Pastörs durchaus gerade recht. Nicht umsonst will Udo Pastörs an seinem „wichtigsten Berater“ wie er sagt, unbedingt festhalten – trotz aller eindringlichen Warnungen aus dem gesamten Bundesgebiet, sich nicht mit diesem „Strategen“ einzulassen. Wohin die Strategie der letzten Wochen die gesamte Partei geführt hat, sollte Mahnung und Warnung genug sein!

Es sollte jedem gutmeinendem Kameraden klar sein, daß ein Udo Pastörs – bei aller Sympathie, die dieser noch in Teilen der Basis haben sollte – sich deutlich in ein Lager des APFEL („hört doch endlich mit dem rückwärtsgewandten Rudolf Heß Gedenken auf…“) , des Rossmüller („.. der Ernst Zündel hätte für seine Dummheit das Doppelte verdient….“), des Peter Marx („…. man sollte sich langsam daran gewöhnen, daß zunehmend auch Migranten der zweiten und dritten Generation in die NPD kommen werden…“) oder auch eines dubiosen Geldbeschaffers Brinkmann ( …wenn der Molau Spitzenkandidat wird, gibt es Geld….) begeben hat.
 
Udo Pastörs hat bis zu diesem Wochenende den Molau mit fragwürdigem familiärem und politischem Hintergrund als den besten Kandidaten favorisiert. Er hat in der ehrlosen Gesinnung des Molau, mich aus der Partei entfernen zu wollen - nur weil ich eine Fahne des Reiches auf den Sarg eines verdienten treuen Kämpfers legte - keinerlei Grund gesehen, diesem Waldorfjünger die Gefolgschaft zu versagen oder ihm zumindest mit Skepsis zu begegnen. Er hat sich somit als zweitrangig in seiner Fähigkeit gegenüber dem Molau gesehen oder aber nicht die Traute gehabt , sich, trotz vollmundiger Auftritte in Bamberg oder anderswo, an die Spitze zu stellen und in das Risiko einer Kandidatur zu gehen auch wenn man dabei verlieren kann. Er steht auch jetzt nicht für ein eigens Programm oder eine bessere Ausrichtung der Partei. Er hat ausdrücklich erklärt – vor seiner öffentlichen Unterstützung von Molaus Kandidatur, daß er Molau nur unterstützen werde, wenn dieser sich über seine Ziele und seine Weltanschauung erklärt hätte. Er legte Wert darauf, daß dessen Kurs mit seinem Kurs übereinstimmte. Also ist Molaus Ausrichtung auch  seine, da er sich seit dem Dresdner Neujahrsempfang der Sachsenfraktion massiv für Molau eingesetzt hat.

NEIN, mit dieser Mannschaft  vertritt er die gleiche Politik der national-konservativen Anbiederung an das System, der Abgrenzung , der Spaltung und somit des Rückfalls der NPD in die Zeit vor unserem gemeinsamen Aufbruch im Zeichen einer Front für unser Volk. Mit diesen Konsorten steht auch Udo Pastörs für die Schwächung des gesamten nationalen Widerstandes! Wie vor ihm schon, der nunmehr gescheiterte und hoffentlich bald nach Österreich abdampfende Andreas Molau!

 Euer Steiner


 


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