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Landeshauptstadt wird wieder Frontstadt!
In
den letzten Monaten war es verhältnismäßig ruhig geworden in Kiel und
gewisse Strukturen(staatliche, sowie linkskriminelle) glaubten und
hofften wohl, dass mit der Inhaftierung Borcherts das nationale Lager
gelähmt und großteils zerschlagen wird. Das dem nicht so ist, hat der
Nationale Widerstand aus Kiel in den vergangenen Wochen unter Beweis
gestellt und wird diese Tatsache auch zukünftig unterstreichen, denn
nationale Sozialisten der Landeshauptstadt haben die „Ruhepause“
ausgiebig genutzt und sind gut vorbereitet in das Kampfjahr 2009
gestartet.
Anscheinend waren auch die linkskriminellen
Elemente nicht unaktiv. Mitte Januar führte das anti-deutsche Gesindel
in Kiel eine Aktion unter dem Motto „Nazis raus aus der Anonymität“
durch, die 10 angebliche „Aktivisten geoutet“ haben soll. Sie
verteilten Flugblätter mit Fotos und Anschriften der jeweiligen
Personen in deren Nachbarschaften, pöbelten vor den Häusern wirres Zeug
und informierten zwei Tage später die Arbeitgeber der vermeintlichen
„Aktivisten“. Dies hatte zur Folge, dass ein Kamerad tatsächlich
seine Arbeit verlor, was allerdings als Erfolg für den Nationalen
Widerstand zu werten ist und nicht für den von den Roten propagierten
„antifaschistischen Widerstand“, denn somit hat sich ein alter, starker
und aufrichtiger Kämpfer wieder aktiv in die Front der nationalen
Sozialisten eingereiht, was ihm bedingt durch die Arbeit in der
Vergangenheit leider nicht wirklich möglich war, und somit danken wir
an dieser Stelle der besonders engagierte Antifa-Kiel für die positive
Berreicherung unserer Reihen! Schön Dich wieder bei uns zu haben Peter
v.d.B(Verfolgter Der Bundesrepublik)!
Ein (sowieso geplanter)
Auftakt politischer Aktivitäten von Seiten nationaler Sozialisten ließ
daraufhin auch nicht lange auf sich warten. So wurden erstmals Ende
Januar Flugblattverteilaktionen in der Kieler Innenstadt durchgeführt,
die ohne jegliche offensichtliche Präsenz und Gegenmaßnahmen
selbsternannter Gutmenschen jedes mal erfolgreich zu Ende gebracht
werden konnten.
Am Dienstag, den 03.02.09, wurde erneut eine
Verteilaktion gegen Mittag in der Kieler Innenstadt durchgeführt, bei
der sich dann auch milchbubi ähnliche Gestalten, auch bekannt als
Antifa-Kiel blicken ließen, aber jedoch sofort das Weite suchten, als
sich die verteilenden 3 Kameraden stillschweigend auf diese zu
bewegten. Um festzustellen, um wen es sich da genau handelt, gingen die
Kameraden den flüchtenden Linkskriminellen hinter her und stellten
diese dann anschließend ein paar Meter weiter in der belebten
Fußgängerzone. Das Verhältnis betrug 3 Kameraden gegen 6 Antifanten,
aber von ihrem bekannten „Alerta!“, oder „Antifa heißt Angriff“ war
nichts zu sehen. Viel mehr wurde den Kameraden mitgeteilt, dass sie
beim nächsten mal mehr sein werden und es dann richtig geben würde. Die
Kameraden betrachteten die armseeligen Würmer noch einen Moment und
begaben sich wieder zu ihrem Verteilungsort um dort die Aktion noch
einen Augenblick fortzuführen. Am 04.02. haben Antifaschisten bei
zwei ihrer Einrichtungen festgestellt, dass es sich mit
gelüfteten Fenstern und Türen besser lebt. Handeln tut es sich um das
entartete und anti-deutsche Buchgeschäft „Zapata“ und das
linkskriminelle Sammelbecken der „Hansastraße 48“, dessen
Vereinsvorsitzender Manfred Lange ist. Anscheinend sind ihre
Versicherungen nicht länger bereit, die Konsequenzen ihrer
rotterroristischen Aktivitäten zu tragen und somit rufen die Genossen
im Weltnetz zu Spenden auf, um ihren verdienten, aber noch zu geringen
und lediglich Materialschaden bezahlen zu können.
Am Mittwoch,
den 04.02., fand in der Mittagszeit dann eine weitere Verteilaktion der
3 Kameraden in der Fußgängerzone statt, welche diesmal von 10-12
Antifanten „angegriffen“ worden ist. Der sogenannte Angriff wurde von
den Kameraden augenblicklich zurück geschlagen, denn der rote Pöbel
begann bereits zurück zu weichen, als die Aktivisten lediglich auf sie
zu gingen und sie zum Nahkampf aufforderten. An Feigheit und
Erbärmlichkeit nicht mehr zu überbieten war dann der Einsatz von
Pfefferspray durch die Roten gegen die Kameraden, wobei sie es noch
nicht einmal damit schafften, ernsthaften Schaden anzurichten und sich
durch Waffeneinsatz in eine Art „Vorteilssituation“ zu bringen. Zwar
wurden die Kameraden leicht getroffen, aber daraufhin lief ein Kamerad
derart Entschlossen in den linken Mob hinein, dass die Antifanten sich
wegrennend zurück zogen und mit wachsender Entfernung auf einmal auch
ihren Übermut wiederfanden, den sie durch hirnloses Geschreie
ausdrückten. Festgestellt wurden dieselben Antifanten des Vortages,
wie z.B. die Antifa-Kämpfer Stamm, 14.04.1989 und Hohn,31.1.1984
(weitere Informationen bei der Anti-Antifa Koordination der
Aktionsgruppe Kiel),welche ja angekündigt hatten, dass sie beim
nächsten mal mehr sein würden und es dann richtig geben würde. Darüber
hinaus wurden 10 linkskriminelle anschließend von der Polizei in
Gewahrsam genommen und in allen Fällen ermittelt nun die
Staatsanwaltschaft wegen Landfriedensbruch und dem Verdacht der
Körperverletzung.
In der Nacht vom 04.02 auf den 05.02
beschmierten dann rote Elemente die Eingangstür des Kameraden P.v.d.B,
besprühten eine Wand und legten 5 Steine vor die Tür. Besonders
einfallsreich waren sie mal wieder nicht, denn sie sprühten zum
wiederholten male „von der Born du Nazi und von der Born ist ein Nazi.“
An dieser Stelle eine Frage an die Antifa: Warum teilt ihr der
Nachbarschaft nach eurer ach so erfolgreichen „Outingaktion“ und
denselben Sprühaktionen in der Vergangenheit wieder und wieder dasselbe
mit? Und bitte malt beim nächsten mal wieder einen Pfeil, der in
Richtung des entsprechenden Hauses zeigt dazu, denn so viel wahnsinnige
Kreativität und Einfallsreichtum hat die Kameraden doch schwer
beeindruckt.
Am 05.02. gab es eine erneute, offensive
Verteilaktionen in Gaarden und in der Hansastr. (beides bekanntlich
linke Hochburgen). In der Hansastr.48 befindet sich das erwähnte
linksterroristische Zentrum von wo aus Antifa, alt-und jung Kommunisten
sowie selbsternannte Gutmenschen und Sozialisten ihre Umgebung und die
Stadt Kiel mit ihren anti-deutschen Propagandamitteln und ihres
widerlichen Daseins tyrannisieren, welches bereits am Mittwoch
Durchluft bekommen hat. In ihren Räumlichkeiten wurde ebenfalls
Material verteilt und ausgelegt, während mehrere Antifaschisten daneben
standen und tatenlos zusahen.
Am Freitag, den 06.02., standen
erneut Kameraden in der Kieler Innenstadt und betrieben Volksaufklärung
durch eine weitere Verteilaktion und daraus resultierenden
Bürgergesprächen. Antifanten wurden vereinzelt festgestellt, doch die
Aktion konnte ohne jegliche Störungen erfolgreich zu Ende gebracht
werden.
Die Aktionsgruppe Kiel ruft alle Nationalisten aus der
Landeshauptstadt und Umgebung dazu auf, sich zu organisieren und auch
unabhängig als Werwolfeinheiten zu agieren!
Der Kampf geht weiter!
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