Trutzburg gegen die Spaltung

Am Sonntag, den 25. Januar fand der Landesparteitag der NPD
Schleswig-Holstein statt. Gerade in Zeiten einer unerträglichen Zerrüttung der
gemeinsamen Front von parlamentarischem Arm und außerparlamentarischen
Strukturen, hervorgerufen durch eine kleine Clique von Parteifunktionären im
aktuellen Bundesvorstand der NPD und staatlich gesteuerten Agenten, ist es
von besonderer Bedeutung, wie der Volksfrontgedanke in den Regionen durch die
aktive Basis weiterhin verteidigt wird. Zu einer Trutzburg gegen die Spaltung hat
sich auch der nördlichste Landesverband der NPD entwickelt. Bereits seit
Monaten wird das schändliche und zerstörerische Treiben einiger
Systemlinge von den verantwortlichen Parteiführern im Norden
angeprangert. Ein frühes Zeichen, gegen die angestrebte Säuberung der Partei (
Molau z.B. forderte meinen Parteiausschluß)und die damit im Weiteren
zwangsläufig einhergehende Aufspaltung der gemeinsamen Front, setzte der Landesvorstand
bereits vor Monaten, als dieser auf ein Schreiben des Präsidiums, anlässlich
der Fahnenniederlegung auf dem Sarg des Friedhelm Busse, mit einem
parteiinternen Soli-Aufruf für mich und meiner anschließenden
Berufung in den Landesvorstand reagierte. Obwohl mir von den
Verantwortlichen in Meck-Pomm. und im Parteipräsidium der reguläre Wechsel in
den Verband S.H. verweigert wird, bin ich seitdem nun in beratender Funktion im
Landesvorstand tätig. Dies nur zum besseren Verständnis über den aktuellen Stand
im LV und zu meinen Aktivitäten in S.-H..
Auf den ersten Blick mag es sich widersprechen, daß von
mir nach einem Bundeskoordinationtreffen freier Kräfte das Ende der
Volkfront bekannt gegeben wurde obgleich ich bereits zu
diesem Zeitpunkt schon Mitglied im Landesvorstand war und mich nun auch noch im
Wahlkampf bei uns im Norden einbringen werde. Doch der verantwortungsvolle
Kamerad, der konnte und kann sehr genau erkennen, daß es sich bei dieser
Erklärung eben NICHT um ein generelles Ende der Bemühnungen um eine
gemeinsame Front handelte. Mit diesem zur Zeit bestehenden Vorstand
allerdings, ist dies auf BUNDESEBENE tatsächlich nicht mehr möglich. Klar war
aber bei den verschieden Gruppenvertretern auch, daß es VOR ORT in den
Verbänden bereits vielfach zu einem massiven Wechsel in der
Mitgliederschaft selbst und somit auch in der Bewertung zur gemeinsamen
Front gekommen ist. Somit ist die Situation in den Landesverbänden oftmals
eine konstruktivere als auf Bundesebene. Was sich in der Partei auf Bundesebene
zur Zeit abspielt ist meiner Meinung nach nicht anders zu erklären, als daß
hier das System mit allen Mitteln auf unsere Kampfgemeinschaft einwirkt und
diese ein für allemal zerstören will !
Es ist uns meiner Meinung nach gelungen, nun auf dem
Landesparteitag ein weiteres Mal ein Zeichen des gemeinsamen Kampfes
zu setzen. Die Liste zur Bundestagswahl trägt auf Platz drei, gleich nach den
Namen des Vorsitzenden und seines Stellvertreters auch den von mir. Dies
ist zu allererst natürlich ein Signal nach innen! Hiermit wurde deutlich
gemacht - WIR IM NORDEN STEHEN ZUSAMMEN !
Auf der Liste zur Landtagswahl wurde ebenfalls
dafür gesorgt, daß diese ausgewogen aufgestellt ist und sich sowohl die
traditionellen Alt-Mitglieder des Verbandes als auch die jungen Mitglieder
aus den freien Kräften auf sicheren Listenplätzen für eine kommende
Fraktion wiederfinden. In vielen Gesprächen wurde bereits im Vorfeld der
Listenaufstellung deutlich, wie ernst es allen Führungskameraden um ihr
Bemühen war, die VOLKSFRONT im Norden deutlich werden zu lassen. Meinen Dank an
dieser Stelle an KayOelke, KV Vorsitzender von Lauenburg, für sein
Verhalten bei der Listenwahl.
Laßt uns auch weiterhin als Deutsche zusammenstehen und dem
gemeinsamen Feind innerhalb und außerhalb unserer Bewegung entschlossen
entgegentreten! Keinen Fußbreit den Systemagenten!
Unser Volk hat keine Zeit mehr zu verlieren.
Nun liegt es
an uns !
Euer Kamerad STEINER
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