Wenn ein "Outing" zur Werbung wird...

Vor einigen Tagen rühmten sich selbsternannte Antifaschisten
damit, eine „Outingkampagne“ gegen 10 nationale Sozialisten aus Kiel
durchgeführt zu haben. Flugblätter wurden verteilt und über ein viel zu leises
Megaphon sollte die Bevölkerung mehr schlecht als recht über die Aktivitäten in
Kiel aufgeklärt werden. Der Versuch eines spätpubertären Redners, dem es
sichtlich schwer fiel, überhaupt einige sinnvolle Sätze für die Bürger
verständlich über die Lippen zu bringen, endete kläglich. So ist es nicht
verwunderlich, daß es nur bei einigen der 10 Aktivisten für eine solche
Darbietung mit Unterhaltungswert reichte. Bei den übrigen beschränkte man sich
darauf Flugblätter in die Briefkästen zu stopfen. Einige Aktivisten nutzten
wenige Tage später diesen Anlaß, um ein Selbstdarstellungsflugblatt in der
Nachbarschaft zu verteilen, welches ohne linksideologische Scheuklappen und
dumpfe Hetze über die Aktivitäten der nationalen Opposition in Kiel informiert.
Da die meisten der „geouteten“ Aktivisten, nicht zuletzt
durch eine Kandidatur für die NPD und einen aktiven Kommunalwahlkampf bereits
in der Nachbarschaft bekannt waren, hielt sich die Überraschung der Anwohner in
Grenzen. Wer für eine nationale Partei zur Wahl antritt und damit Namen und
Wohnanschrift offenbart, hat kein Problem damit, daß sein Gesicht auf einem
Flugblatt veröffentlicht wird, und so war die sicherlich nicht positiv gedachte
Aktion der Antifa schnell ins Gegenteil verkehrt. Spätestens nach dem
kläglichen „Outingversuch“ weiß jeder Bürger im Stadtteil, wo ein nationaler
Aktivist in der direkten Nachbarschaft wohnt, der bereit ist, Rede und Antwort
zu stehen. So ergaben sich nach der linken Flugblattverteilung zahlreiche
Gespräche mit den Nachbarn. Auch wenn es für minderbemittelte Antifaschisten
nur schwer nachvollziehbar sein wird: Die Gespräche verliefen durchweg positiv
und einige Anwohner werden bei der bevorstehenden Bundestagswahl nicht zuletzt
durch die „Werbung“ der Antifa ihr Kreuz bei einer nationalen Partei machen.
Besten Dank an unsere Freunde von der Antifa!
Ein kleiner Hinweis an die Antifa:
Bevor Ihr Flugblätter druckt, vergewissert Euch, daß Fotos
und Anschriften auch wirklich korrekt sind. Denn falsche Informationen über
unsere Aktivisten sind auch für uns ein Ärgernis uns sorgen für unnötige
Verwirrung in der Bevölkerung. Für weitere Informationen stehen wir jederzeit
zur Verfügung. Sprecht uns einfach mal an…
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