Nationale Jugend gegen Kinderschänder und
soziale Verelendung
Bei uns in Schleswig-Holstein sorgte vor wenigen Tagen die
Freilassung eines Kinderschänders aus der JVA Lübeck für Schlagzeilen. Obwohl
der Triebtäter laut Gutachten auch weiterhin eine Gefahr für die Öffentlichkeit
darstellt, sorgte ein Formfehler dafür, daß der Mann wieder auf freien Fuß
gelassen wurde. Eine Gruppe nationaler Aktivisten verteilte in Lübeck über
1.000 Flugblätter rund um das Gefängnis, um auf diesen unglaublichen Vorfall aufmerksam
zu machen.
Das Thema „Kinderschänder“ ist allgegenwärtig und das
Verhalten der Systemparteien verdeutlicht, daß einzig die nationale Opposition
Lösungsansätze anbieten kann. Auch in der Reichshauptstadt Berlin
demonstrierten am vergangenen Wochenende etwas 350 Kameraden gegen
Kinderschänder. Hier ein Bericht des Kameraden Thomas (Steiner) Wulff, der auf
der Demonstration anwesend war:
Am Sonnabend den 18.10. marschierte die Nationale Opposition
in einem Berliner Brennpunkt sozialer Ausgrenzung und Vernachlässigung von
kinderreichen deutschen Familien, im Stadtteil Marzahn. Mit rund 350
Teilnehmern war die Protestkundgebung gut aufgestellt. Rund 3 Stunden lang
marschierten die überwiegend freien Nationalisten auf der von der Kameradin
Gesine (NPD Kreisvorsitzende im Stadtteil) angemeldeten Kundgebungsstrecke, die
uns bei bestem Marschwetter durch die dicht bebauten Hochhausviertel führte.
Obwohl doch das Motto – Gegen Kinderschänder – jedem gesunden Menschen nur
Zustimmung entlocken sollte, gab es wieder einmal den krankhaft verkrampften
Versuch der Einheitsparteien von SPD bis GRÜNE und LINKE in Zusammenarbeit mit
der gewalttätigen ANTIFA, gegen uns zu mobilisieren. Der Versuch scheiterte
zwar – bereits die unerträgliche jiddische Kleszmermusik vertrieb die
jugendlichen Antifaschisten nach kurzer Zeit – wirft aber die Frage auf, was
diese Parteigänger dazu treibt, sich schützend vor perverse Triebtäter zu
stellen, welche sich an den Kindern unseres Volkes vergreifen ? Es wird wohl
auch daran liegen, daß sich bereits zu viele abartige und sexuell
desorientierte in höchsten Parteiämtern der etablierten Parteien befinden
dürften.
Wir ließen uns davon nicht beirren uns setzten nach einer
kurzen Verlesung der Auflagen durch den Kameraden Henry (NPD-Kreisvorsitzender)
den Marsch in Bewegung. Die Aussagen waren klar und deutlich: Todesstrafe für Kinderschänder!
Förderung von deutschen Müttern und Kindern statt Multikultiwansinn!
Auf der Zwischenkundgebung sprach die Kameradin Gesine von
dem Übergriff eines Sexualtäters auf ihren Sohn und berichtete darüber, daß
dieses Schwein auch Monate später noch in direkter Nachbarschaft wohnt und fast
täglich in den Straßen ihres Wohnviertels zu sehen ist. Obwohl insgesamt 6
Fälle von sexuellen Übergriffen auf Kinder diesem Täter zugeordnet werden, gab
es bis jetzt noch keine Gerichtsverhandlung!! Unglaublich wenn man bedenkt, wie
doch die Politiker nicht müde werden, die Gesetze zu verschärfen und
Schnellgerichte zu fordern, wenn es um den „Kampf gegen Rechts“ also um die
Verfolgung einer unliebsamen politischen Opposition geht.
Die Bevölkerung schaute von den Straßenrändern und den
Balkonen aus sehr interessiert unserem Aufmarsch zu. Sehr oft gab es offene
Zustimmung zu unseren Forderungen. Der Aufruf: Deutsche laßt das Glotzen sein –
Auf die Strasse reiht Euch ein! wurde von Müttern und Jugendlichen angenommen.
Sie liefen den ganzen langen Aufmarsch über am Straßenrand oder direkt im Zug
mit. So gab es zum Ende unseres Aufmarsches noch einmal sehr viel Zustimmung
von umstehenden Familien und/oder Jugendlichen, als Thomas (Steiner) Wulff ganz
klar machte, daß wir als nationale Opposition einzig und allein das Interesse
der deutschen Menschen vertreten und es endlich ein Ende haben muß, daß wir das
Sozialamt der Erde für die Hungerleider und Bittsteller aus aller Welt sein
sollen. Deutsches Geld für deutsche Familien! Bessere Beratung und Vorbereitung
auf die Rolle der Erziehenden für junge Mütter oder Paare! Bessere Ausstattung
von Kindergärten und Hortplätzen mit fachlich erstklassigen Erziehern!
Erziehung zur Gemeinschaft im Volke statt Desorientierung und Selbsthaß gegen
das eigene Volk! Gerade in Zeiten von internationalem Börsengaunertum, Abzocke
und Selbstbereicherung einiger Weniger auf Kosten der Gesamtheit muß ein
Erziehungsziel lauten: Gemeinnutz geht vor Eigennutz! Diese und weitere
Forderungen fanden die Zustimmung sowohl bei den Passanten als auch selbst bei
den eingesetzten Beamten der Berliner Polizei. Es bleibt zu hoffen, daß diese
Demonstration für einen weiteren Zuwachs bei den Nationalen Strukturen in
Berlin sorgen wird.
Thomas (Steiner) Wulff