Nationale Solidarität,
demonstrierten die Kameraden Kay Oelke und Thomas (Steiner)
Wulff am Donnerstag in Neuhaus an der
Elbe. In dieser, in unmittelbarer Nachbarschaft gelegenen Gemeinde, hatte der
langjährige freie Nationalist Nils Kandar seine „Feuertaufe“ im Gemeinderat des
Amtes Neuhaus zu bestehen. Als Nachrücker für den ausgeschiedenen Christian
Gross wurde er vom Bürgermeister Hublitz für die UWL / Bündnis Rechte in sein
Mandat eingeführt. Kay Oelke, Abgeordneter der NPD im Kreistag in Ratzeburg, konnte
anschließend feststellen: „Der Junge hat seine Aufgabe bereits am ersten Abend
gut gemeistert“
Der 16-köpfige Rat bekam bereits bei den ersten
Wortmeldungen des Kameraden Kandar einen Eindruck davon, was in Zukunft auf die
verfilzte Parteienclique von CDU und SPD zukommen wird. Mit gerade einmal 23
Jahren verdeutlichte das jüngste Gemeinderatsmitglied im Amt, daß der
politische Kampf um die Zukunft von Volk und Nation innerhalb der nationalen
Opposition besonders von der Jugend getragen wird. Das dieser jugendliche Elan
durchaus auf Sympathie bei der Bevölkerung stößt, zeigte der zustimmende
Applaus der anwesenden Einwohner aus der Region, als das junge Ratsmitglied mit
einer geforderten Antragserweiterung einer jungen Familie helfen wollte. Mehrfach
stimmten Ratsmitglieder gemeinsam mit unserem Kameraden gegen die Filzokratie
der etablierten Einheitsparteien. Wir wünschen dem Kameraden Kandar noch viel
Erfolg und erwarten mit ihm eine weitere Verstärkung der Arbeit im
nationalistischen Kommunalbündnis Dreiländereck Elbe. Erste weitere Pläne zur
engeren Zusammenarbeit bei der Kommunalarbeit wurden noch am gleichen Abend
zwischen den Kameraden Kay Oelke, Thomas Wulff und Nils Kandar abgesprochen.
Thomas (Steiner) Wulff
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